TV Trends für 2017

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Was sind die TV Trends für das Jahr 2017? Dschungelcamp, die vierte Staffel Sherlock oder eine weitere Staffel von Better Call Saul? Whatever! Wir wollen uns hier eher auf die technischen Spezifikation konzentrieren und hier haben die Trends eher weniger sexy Namen wie 4K, HDR und SUHD und Quantum Dots.

Dass 4K Fernseher (oder auch UHD) bereits seit Längerem auf dem Vormarsch sind, dürfe keinen mehr überraschen, aber 2017 werden diese Geräte aller Voraussicht nach wohl so erschwinglich werden, dass einem der Griff zum HD-Fernseher fasst schon antiquiert vorkommen mag. HD-Fernseher werden zwar nicht komplett aus den Läden verschwinden, allerdings dürften solche Modelle in der Mittelklasse ab 400€ deutlich seltener zu finden sein.

Um sich unter den ganzen 4K-Modellen dennoch hervorzutun, setzen einige Hersteller bereits auf HDR als Unterscheidungsmerkmal (bei Samsung auch „SUHD“ genannt). Diese Technik ermöglicht einen deutlich höheren Kontrast und ein größeres Farbspektrum, wodurch Videos und Filme noch authentischer wirken sollen und die Farbdarstellung insbesondere bei besonders dunklen oder hellen Farben noch realistischer erscheint. Umgesetzt wird dies durch sog. Quantum Dots, wobei es sich vereinfacht ausgedrückt um mikroskopisch kleine Partikel in der LCD-Folie handelt, die das Licht auf der Bildschirmoberfläche entsprechend verteilen und den HDR-Effekt ermöglichen. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass das vorliegende Material auch in HDR gedreht wurde.

Ach ja – dann gibt es da ja noch OLED Displays! Diese bestechen ebenfalls mit sehr hohen Kontrastwerten und leuchtenden Farben, sind allerdings nicht so hell wie vergleichbare LCD-Displays. Im Gegenzug können sie ein so dunkles Schwarz wiedergeben, dass die Resthelligkeit kaum noch messbar ist. Zudem sind sie flexibler und dünner, was neben Curved Displays noch weitere interessante Anwendungsgebiete erschließen lässt.

Eines ist 2017 also sicher: Einfach wird die Entscheidung bei Fernseher-Kauf bestimmt nicht.

Quelle: computerbild.de, stern.de

100 Tage bis zur IFA – Das sind die Trends

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Heute sind es noch genau 100 Tage bis zur nächste IFA in Berlin. Wir geben euch schon mal einen Überblick über die diesjährigen Trends:

FERNSEHGERÄTE
Beim Thema Fernsehgeräte wird sich der UHD-Trend der vergangenen Jahre fortsetzen: Fernsehgeräte, die Bilder in Ultra-High-Definition (UHD) wiedergeben, werden immer erschwinglicher und dank Internetanschluss sowie flexiblen Betriebssystemen auf diesen Geräten lassen sich auch immer leichter entsprechende Inhalte finden.

Ein weiterer Trend heißt HDR (High Dynamic Range), was ebenfalls bald Standard in vielen Geräten sein wird. Durch diese Technik werden deutlich höhere Kontrastwerte erzielt und höhere Helligkeitswerte könnten sogar dafür sorgen, dass Scheinwerfer in einer Autoszene den Zuschauer auf der Couch tatsächlich blenden!

WEARABLES
Wearables sind in der Lage verschiedenste Körperfunktionen zu dokumentieren. Dies können einfache Armbänder, Brustgurte oder Uhren sein, welche sich i.d.R. per Bluetooth mit dem Smartphone verbinden und per App steuern lassen. Dadurch lässt sich z.B. das eigene Fitnessprogramm optimieren, aber die Daten können auch zu medizinischen Zwecken sinnvoll genutzt werden.

3D-DRUCKER
Inzwischen verarbeiten 3D-Drucker nicht mehr nur Kunststoffe, sondern sind auch in der Lage Metallobjekte herzustellen, ganz zu schweigen von den Geräten, die sogar Zucker und Schokolade verarbeiten können.

Die dazugehörigen Druckvorlagen können entweder mit entsprechenden Grafikprogrammen erstellt werden oder durch das Einscannen von Objekten. In der Halle 11.1 präsentiert die IFA TechWatch einen Scanner, der mit über 80 lichtstarken Objektiven Objekte erfasst und sogar einen ganzen Menschen in weniger als einer Sekunde einscannen kann.

VIRTUAL REALITY
Beim Thema Virtual Reality werden auf der IFA nicht nur VR-Brillen zu bestaunen sein, sondern auch verschiedenste Kamerasysteme, welche die Aufzeichnung von 360° Videos ermöglichen sowie die dazugehörige Software, mit welcher sich die Videos bearbeiten und weiter optimieren lassen.

AUDIO
Auch Musikliebhaber können auf der IFA viel Interessantes entdecken. Drahtlose Hifi-Surround-Anlagen, Kopfhörer mit 3D-Sound oder InEar Phones, die sich an die Ohrmusche anpassen oder Umfeldgeräusche reduzieren, dürften bei allen Audiophilen das Herz höherschlagen lassen.

HAUSGERÄTE
Immer mehr Geräte werden digital vernetzt und lassen sich intelligent steuern, das soll die „e-Haus“ genannte Großinstallation auf dem IFA-Gelände praktisch veranschaulichen. Die stärkere Vernetzung von Haushaltsgeräten soll zum einen mehr Komfort bieten, kann aber auch den Stromverbrauch optimieren, was die Umwelt und den Geldbeutel schont.

Aber auch ohne die komplette Vernetzung werden klassische Haushaltsgeräte immer weiterentwickelt. Sei es durch Automatiken zur Selbstreinigung des Kondensators bei Wäschetrocknern, Sensoren zur optimalen Verteilung von Temperatur und Luftfeuchtigkeit beim Kühl- und Gefriergeräten oder Waschmaschinen mit speziellen Waschprogrammen für Allergiker, Babywäsche, zur Entfernung von Tierhaaren oder mit niedriger Wasch-Temperatur.

Quellen: elektronikjournal.at, channelpartner.de

 

UHD im TV

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Wir berichten ja des Öfteren über die neuesten UHD-TV-Modelle, jeweils mit dem Hinweis, dass Inhalte hierfür derzeit noch nicht so stark verbreitet sind. Insbesondere wenn es um herkömmliches, lineares Fernsehen oder Live-Übertragungen geht, sieht es derzeit noch mau aus.

 

Dies könnte sich allerdings bald ändern: Sky will ab Sommer dieses Jahres auf seiner neuen Plattform Sky Q auch Ultra-HD Inhalte anbieten. Passend dazu werden drei neue Set-Top-Boxen angeboten, von denen das Modell Sky Q Silver auch Ultra HD fähig sein wird.

 

Zuschauer aus Großbritannien haben bereits jetzt Zugriff auf die neue Plattform, in Deutschland könnte der Launch pünktlich zur diesjährigen IFA erfolgen.

Quellen: ultra-hdtv.net 1,ultra-hdtv.net 2, 4kfilme.de

Erschwingliche Ultra HD-Geräte

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Wer als Technik-Pionier immer die neusten Gadgets und die aktuellste Technik haben will, hat schon immer ein bisschen teurer gelebt. Der asiatische Hersteller Hisense wird aber in den kommenden Tagen drei Ultra-HD-Fernseher vorstellen, die auch für den kostenbewussten Fernsehzuschauer erschwinglich sind.

Mit der Serie K321 bringt Hisense drei Modelle in den Größen 55’’ (138cm), 50’’ (126cm) und 40’’ (102cm) auf den Markt, die allein schon auf Grund ihrer Bilddiagonalen deutlich günstiger sein werden, als die riesigen Flaggschiffe der Konkurrenz. Darüber hinaus sind die Modelle mit allem ausgestattet, was der durchschnittliche Konsument benötigt: ein USB 3.0-Anschluss, 2 x USB 2.0 sowie integrierte Tuner für DVB-T/-C und S2.

Als weiteres Gadget ist sogar eine integrierte Aufnahmefunktion vorhanden, mit welcher sich die aufgezeichneten Inhalte auch auf dem PC anschauen lassen. Die Preise variieren je nach Größe zwischen 899,-€ und 1.499€ und bieten somit ein sehr faires Preis-Leistungs-Verhältnis.

Quelle: bluray-disc.de

Erster UHD-Sender startet zur IFA 2015

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Wie wir bereits berichten haben, wird UHD eines der großen Themen auf der kommenden IFA sein.

Doch was bringt ein Fernsehgerät mit einer UHD-Auflösung, wenn es keinen passenden Content hierfür gibt? Neben der Spekulation um Blu-ray-DVDs, scheint zeitnah auch ein Fernsehsender sein Programm in diesem Format anzubieten.

Der Shopping-Sender pearl.tv hat sich eine komplett neue Studiotechnik angeschafft, um in Zukunft zu 100% in nativem Ultra-HD produzieren und senden zu können. Ausgestrahlt werden soll das Programm über den Satellitenanbieter Astra. Um die volle Qualität genießen zu können, ist allerdings ein passender Receiver notwendig, der über einen HEVC-Decoder verfügt. An der Satellitenschüssel selber müssen keine Veränderungen vorgenommen werden.

Der Startschuss wird im September auf der IFA fallen und wir wünschen schon mal frohes Shoppen!

Quelle: pc-magazin.de

UPDATE: Ultra HD Blu-ray Disc

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Bereits im Januar haben wir in unserem Blog über einen Ultra HD Blu-Ray-Player berichtet und können nun weitere Infos hierzu bekannt geben. Wie einer Pressemitteilung gfu der GFU (Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik) zu entnehmen ist, sollen auf der IFA erste Geräte zu bestaunen sein:

„Und die Formatfamilie der Blu-ray Disc wird auf der IFA ihren jüngsten Nachwuchs vorstellen – eine Scheibe, die Filme in UHD-Qualität speichern kann. Passende Abspielgeräte wird die IFA ebenfalls zeigen.“

Es ist weiterhin davon auszugehen, dass Panasonic zu den Unternehmen gehört, die ein solches Gerät zeigen werden. Ob noch weitere Unternehmen in diesem Bereich Erfolge vorweisen können, bleibt abzuwarten, ebenso wie der Erfolg solcher Geräte. Insbesondere vor dem Hintergrund von immer schnelleren Internetverbindungen, einer größeren Verbreitung an Smart TVs und einer steigenden Anzahl an Streaming-Angeboten, befinden sich haptische Speichermedien für Filme in einem starken Konkurrenzkampf.

 

Ultra-HD-Player auf der IFA 2015?

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Panasonic wird wohl der erste Hersteller sein, der einen Ultra HD Blu-ray-Player anbieten wird. Auf der Technikmesse CES wurde bereits ein Prototyp vorgestellt, über den bisher aber nur wenige technische Details bekannt sind.

So soll der Player Datenraten von bis zu 100Mbps unterstützen und durch HDR und BT.2020 das darstellbare Farbspektrum deutlich erhöhen – sofern das angeschlossene TV-Gerät diese Standards ebenfalls unterstützt.

Eine Marktreife wäre bis zur IFA 2015 vorstellbar, womit der Player auch ein Verkaufsschlager im Weihnachtsgeschäft 2015 werden könnte. Bleibt zu hoffen, dass bis dahin auch entsprechende Filme für dieses Gerät vorliegen.

Quelle: 4kfilme.de

Ich glotz TV

Mit riesigen Monitorwänden haben einige Hersteller ihre neuen TV-Modelle auf der IFA vorgestellt. Von HD bis UHD, von flat bis curved und von LED bis OLED war alles dabei. Computerbild hat bereits einige Modelle getestet und einen entsprechenden Bericht ins Netz gestellt.

Falls ihr bei den ganzen verschiedenen Auflösungen den Überblich verloren habt, verweisen wir gerne noch mal auf unseren Beitrag aus dem Juni 2014, der euch das detailliert erklärt.

Zusammenfassung: Trends 2014

Da wir in unserem Blog ständig über Neuigkeiten, Gerüchte und Gadgets zum Thema rund um die IFA 2014 berichten, fassen wir anbei noch mal alle relevanten Trends für euch zusammen:

UHD (Ultra-High-Definition)
Nahezu jeder etablierte TV-Hersteller wird dieses Jahr Modelle präsentieren, die in der Lage sind, diesen hochauflösenden Standard wiederzugeben. Bisher gab es UHD-Fernseher erst ab einer Größe von 55 Zoll – auf der IFA dürfte diese Grenze nach unten durchbrochen werden.

Curved TV:
Unabhängig von der Auflösung, ist Curved-TV eine Bezeichnung für die Form des TV-Gerätes. Diese ist nicht wie bisher ganz flach, sondern leicht gebogen. Dadurch wird das Display insbesondere bei sehr großen TV-Geräten das natürliche Sichtfeld des Auges angepasst.

Smart Home:
Smart Home bezeichnet die Vernetzung von Haushaltsgeräten über WLAN. Vom Saugroboter über die Waschmaschine und den Kühlschrank bis hin zur Heizung oder der Klimaanlage lässt sich alles vernetzen und somit bequem per Tablet oder Smartphone steuern und kontrollieren. Wie erfolgreich diese Technik sein wird bleibt abzuwarten, aber mögliche Anwendungsbereiche können vor Ort angeschaut und teilweise auch getestet werden.

Gesundheit:
Auch wenn es sich bei der IFA um eine Technik-Messe und nicht um einen Ärzte-Kongress handelt, kommt das Thema Gesundheit nicht zu kurz. Verschiedenste Techniken und Sensoren messen zukünftig den Blutzuckergehalt, das Gewicht und den Blutdruck und speichern diese Daten auf Wunsch in der Cloud, von wo aus sie bequem an den Arzt weitergeleitet werden können.

Aber auch viele neue Smartwatches verfügen über Funktionen, die über das reine Anzeigen der Uhrzeit hinausgehen und auch als Fitnessarmband herhalten können. Sie kontrollieren beim Sport entsprechende Werte, dokumentieren diese und warnen ggf. vor gefährlichen Überanstrengungen.

Die Themen Tablet und Smartphone stehen dieses Jahr auch wieder ganz oben auf der Liste und vielleicht wird auf der IFA ja auch ein Trend präsentiert, den wir bisher nicht gesehen oder unterschätzt haben. Wir freuen uns auf jeden Fall auf ganz viel Technik-Schnick-Schnack, der in Zukunft unser Leben erleichtern wird!

Maxdome will in UHD streamen

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Und noch mehr Content in UHD! Die Videoplattform Maxdome will auf der IFA öffentlich demonstrieren, dass es möglich ist, Filme in UHD über ihr Portal zu streamen. Der offizielle Start ist für 2015 geplant, ein konkretes Datum wurde aber noch nicht genannt. Für UHD-Filme könnte dann pro Einzelabruf ein Aufschlag erhoben werden, ähnlich wie dies bereits jetzt bei HD-Filmen der Fall ist

Der Trend zu immer höherer Auflösung schreitet also unaufhaltsam voran und spätestens ab 2015 wird es wohl auch nicht mehr an Inhalten mangeln!

Quelle: video-magazin.de

WM 2014 in UHD

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(c) Dr. Reiner Düren

Gut, dass wir vorgestern das Thema UHD ausführlich behandelt haben, denn auch die WM scheint ein interessantes Testfeld für hochauflösende Fernsehformate zu sein.

Sony und die FIFA haben angekündigt, drei WM Spiele, darunter auch das Finale, in Ultra-HD zu produzieren. Diese werden aber nicht live übertragen, sondern sollen nach dem Finale auf einer eigenen 4K-Plattform veröffentlicht werden. Da hat sich der Kauf des neuen 4K-Fernsehers bereits gelohnt 🙂

EXKURS: Was ist eigentlich UHD?

Wir berichten in diesem Blog immer wieder über die neuesten Trends hinsichtlich UHD, 4K oder 8K. Aber was genau verbirgt sich eigentlich hinter diesen Abkürzungen?

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SD = Standard Definition

Falls ihr zu Hause noch einen Röhrenfernseher besitzt oder euch an diesen erinnert, kann man diesen als guten Ausgangspunkt nehmen. Auch wenn die dahinterstehende Technik etwas anders ist als bei den heutigen LED- oder Plasma-Fernsehern, kann man grob vereinfacht sagen, dass das Bild eines Röhrenfernsehers einer Auflösung von 720 x 576 Pixeln entspricht. Diese Auflösung wird häufig auch als SD, also Standard-Definition bezeichnet.

 

HD = High Definition

In den Nullerjahren wurde diese Auflösung erhöht und HDTV – also High-Definition getauft. Der Trend ging zudem vom bisherigen Seitenverhältnis von 4:3 hin zu einem breiteren Format, wie man es aus dem Kino bereits kannte: 16:9. Dadurch hatten Kinofilme, die im TV ausgestrahlt wurden, nicht mehr die bekannten schwarzen Balken sondern füllten den gesamten Bildschirm aus.

Unter den Begriff HDTV fallen allerdings zwei verschiedene Auflösungen: Zum einen 1280 x 720 Pixel sowie 1920 x 1080 Pixel (letzteres wird häufig auch als „Full HD“ bezeichnet). Die Abkürzungen „p“ (progressiv) und „i“ (interlaced), die hinter der Auflösung oftmals angegeben werden, stehen für das entsprechende Darstellungsverfahren.

Beim progressiven Verfahren werden ganze Bilder übertragen, wie man es von klassischen Filmaufzeichnungen her kennt. 25p bedeutet demnach, dass pro Sekunde 25 volle Bilder gezeigt werden. Zu Beginn der Fernsehübertragung (wir sind wieder beim Röhrenfernseher) erzeugte dies oftmals ein Flimmern, weshalb die 25 vollen Bilder in 50 Halbbilder unterteilt wurden. D.h. aus einem vollem Bild wurden zwei Bilder: Eines bestand aus den geraden Zeilen des Bildes und eines aus den jeweils ungeraden (sog. Zeilensprungverfahren).

So konnten pro Sekunde 50 (Halb)-bilder übertragen werden (50i). Folge: das Flimmern wurde verringert, die Datenmenge nicht erhöht und das Auge konnte die Bewegungen als flüssig wahrnehmen.

 

UHD = Ultra High Definition

Nun befinden wir uns in der nächsten Entwicklungsstufe: UHD. Hierbei wird die Auflösung noch weiter erhöht, nämlich auf 3840 x 2160 Pixel (=4K) oder gar 7680 x 4320 (=8K). 4K hat demnach eine 20-mal so hohe Auflösung wie euer alter Röhrenfernseher, bei 8K ist es sogar das 80-fache! Die Bildschärfe wird dadurch so stark erhöht, dass man bei 4K schon nicht mehr weiß, ob man auf einem Monitor schaut oder aus dem Fenster. LG hat dies in einem Werbespot sehr lustig unter Beweis gestellt:

Content

Nur mit dem Kauf eines hochauflösenden Fernsehers ist es leider nicht getan. Das Problem bei den neuen Auflösungen ist wie immer der Content. Um entsprechende Inhalte anbieten zu können, müssen Kameras, Schnittplätze, Ü-Wagen und Speichermedien entsprechend aufgerüstet werden und auch das Personal muss lernen, die neue Technik zu beherrschen. Dies kostet Geld und Zeit, weshalb eine solche Formatumstellung nicht von heute auf morgen geschieht. Mal schauen, was bis zur IFA im September schon alles in 4K oder gar 8K vorliegt.