Huawei mit neuem Nova 2 und Nova 2 Plus

TVT Media - Huawei Bova 2

Seit vergangener Woche gibt in China das Nova 2 und das Nova 2 Plus von Huawei zu erwerben. Bis die beiden Modelle allerdings auch den europäischen Markt erreichen, müsst ihr euch leider noch bis zur IFA gedulden. Huawei wird die Modelle dem Publikum vor Ort präsentieren.

Sowohl vom Design her, als auch von den technischen Werten sind die Unterschiede zwischen den beiden Modellen aber eher marginal. Während sich die Vorgängermodelle Nova und Nova Plus noch sehr stark unterschieden, muss man bei den Nachfolgern schon genauer hinschauen.

Das Nova 2 kommt auf eine Größe von 5 Zoll, die Plus Version ist lediglich ein halbes Zoll größer. Beide verfügen über einen HiSilicon Kirin 659 Octa Core Prozessor, 4GB Arbeitsspeicher, Dual SIM-Slot, eine Bildschirm-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln und einer Dual-Hauptkamera mit 8 und 12 Megapixeln. Die Front-Kamera verfügt in beiden Fällen über 20 Megapixel.

Die wesentlichen Unterschiede sind bei der Speicherkapazität und der Akkuleistung auszumachen. Das Nova 2 verfügt über einen internen Arbeitsspeicher von 64GB, das Nova 2 Plus bietet 128 GB. Der Speicher beider Modelle lässt sich jedoch mit einer Micro-SD Speicherkarte erweitern. Die Akkuleistung beim Nova 2 Plus wird mit 3.340 mAh ausgewiesen wohingegen das Standard-Modell nur über 2.950 mAh verfügt. Bei gleichem Prozessor und nur geringen Unterschieden in der Bildschirmgröße, dürfe dieser Unterscheid sich somit definitiv in der Laufzeit bemerkbar machen.

Umgerechnet kosten die Modelle in China aktuell 325,-€ und 375,-€. Wie sich die Preise für den deutschen und europäischen Markt gestalten werden, erfahren wir wohl spätestens im Herbst.

Quelle: areamobile.de, go2android.de

Tickets für die IFA 2017

Der Ticketverkauf für die IFA ist bereits offiziell gestartet und es kann sich durchaus lohnen, sich bereits im Vorverkauf ein Ticket zu sichern. Die klassische Tageskarte für eine Person kostet im VVK nur 13,-€. Solltet ihr euch in der Zeit vom 01. bis 06. September spontan entscheiden die IFA zu besuchen, kosten die Tickets an der Tageskasse 17,50€. Exklusiv im VVK erhaltet ihr zudem das 3 für 2 Ticket, also drei Tickets zum Preis von 26,-€.

Familien profitieren sowohl im Vorverkauf als auch an der Tageskasse vom Familienticket, mit welchem zwei Erwachsene mit bis zu drei Kindern unter 18 Jahren für 36,-€ der Eintritt ermöglicht wird. Kinder unter sechs Jahren haben grundsätzlich freien Eintritt.

Schüler der ersten bis dreizehnten Klasse können exklusiv an der Tageskasse Tickets für 9,-€  erwerben, aber auch für Studenten, Auszubildende und Menschen mit Behinderungen gibt es gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises Vergünstigungen vorOrt.

Für alle, die zwar gerne die IFA besuchen würden, die Anreise aber zu weit und somit zu teuer ist, gibt es ebenfalls noch ein attraktives Angebot: In Kooperation mit der Deutschen Bahn gibt es auf Tickethall.de ein Bundle bestehend aus einem IFA Tagesticket sowie zwei Fernzugtickets (Hin- und Rückfahrt) für den ICE, IC oder EC für 79,-€.

Also auf nach Berlin und genießt das komplette Programm der Hersteller, u.a. mit Live-Kochshows, Talkshows mit Stars und Sternchen, e-sports-Wettbewerben, Musik mit internationalen und nationalen Stars sowie Autogrammstunden mit TV-Stars, Spitzensportlern und Fußballern oder besucht den Stand von n-tv und schaut der TVT.media GmbH ein bisschen bei der Arbeit zu J Am Preis sollte es auf jeden Fall nicht scheitern. Bis September!

Quelle: IFA-Pressemitteilung

Sony macht Handys noch schlanker

TVT Media - Sony Xperia Ultra Beispiel

Samsung und LG setzten bei ihren Smartphones inzwischen nicht mehr auf ein Seitenverhältnis von 16:9, sondern streben ein Verhältnis von 18:9 bei ihren Bildschirmen an. Sony will diesen Schlankheits-Trend fortsetzen und das Xperia Ultra mit einem 21:9 Display ausstatten.

Ganz unlogisch scheint dieser Schritt nicht. Werden die Displays immer größer, behalten aber ihr Seitenverhältnis bei, wird es schwer, bei der einhändigen Bedienung mit dem Daumen noch das andere Ende des Bildschirms zu erreichen. Bei einem schlankeren Verhältnis könnte diesem Problem zumindest in der Breite begegnet werden. Die ersten Fotos sehen zugegebenermaßen auch recht chic aus, auch wenn nicht hervorgeht, ob es sich hierbei um offizielle, geleakte Bilder handelt oder um Fan-Konzepte, wie z.B. beim Produktvideo des Samsung Galaxy 8 (Link zu vorherigem Artikel).

Bzgl. der Ausstattung ist noch nicht viel durchgesickert, aber erfahrungsgemäß sind die Japaner auf der IFA immer sehr stark vertreten und dürften es sich sehr wahrscheinlich auch nicht nehmen lassen, ihrem Konkurrenten Samsung im September die Stirn bieten zu wollen.

Quelle: android-hilfe.de

Samsung Galaxy Note 8 – Gerüchte bestätigen sich.

Bereits im März berichteten wir, dass Samsung seine Note-Serie wohl nicht beerdigen will, sondern im Gegenteil sogar an einem Nachfolger bastelt und die IFA der wahrscheinlichste Ort für eine erste Präsentation sein dürfte.

Samsung hat bisher nicht viel verraten, allerdings kursieren diverse Gerüchte, was die Ausstattung zu bieten haben soll. So ist die Rede von einem 6,4’’ 4K 18:9 SuperAMOLED-Display, ein Exynos 8895 Prozessor oder ein Qualcomm Snapdragon 835, 6GB RAM, 256 GB interner Speicher und eine 12MP-Weitwinkel- sowie 13MP Tele-Linse. Erste Designskizzen wurden angeblich auch schon gefunden.

Der Designer Ivo Maric hat all diese Fakten gesammelt und daraus ein fiktives Produktvideo erstellt, welches das Galaxy Note 8 in seiner möglichen Form zeigt. Wenn wir es nicht besser wüssten, würden wir das Video für offiziell und echt halten und wenn das Galaxy wirklich so aussehen sollte, wären wir ebenfalls begeistert:

Quelle: giga.deandroidicecreamsandwich.de

Consumer Electronic China

Vom 04. bis 06. Mai fand in Shenzen zum zweiten Mal die CE China statt. Die IFA Berlin betreibt bereits seit einigen Jahren eine enge Kooperation mit Chinas Unterhaltungselektronik- und Elektro-Hausgeräteindustrie, von daher scheint es ein logischer Schritt zu sein, das Konzept der IFA auch auf dem chinesischen Markt zu etablieren.

Die folgenden zwei Videos der TVT.media GmbH zeigen euch einen guten Eindruck, wie es auf der Messe zugeht:

VNR CE China 2017 from TVT on Vimeo.

VNR CE China 2017 from TVT on Vimeo.

IFA Global Press Conference

TVT Media - IFA Global Press Conference

Vom 20. bis 23. April fand in Lissabon die IFA Global Press Conference statt, um eine grobe Prognose für die anstehende Messe im September aufzustellen. Kernthema war hierbei das neue Konzept sowie die aktuellsten Themen und Trends der Aussteller.

So ist der Trend zum immer größeren und flacheren Fernseher ungebrochen, allerdings bringt dieser auch neue Probleme mit sich. Tapetenförmige Fernseher kommen z.B. für den Transport nicht ohne stark schützenden Metallrahmen aus. Dieser lässt die Transportkosten im Vergleich zum Gewicht aber exponentiell steigen, weshalb es in Zukunft schwierig werden könnte, Geräte, welche die 65 Zoll Bilddiagonale überschreiten, abzusetzen.

Und wo wir schon beim Thema TV sind: Die Vernetzung von Mobile Streaming und TV wird immer wichtiger. Viele Streaming-Anbieter, wie z.B. Netflix, tüfteln schon seit längerem an Lösungen, UHD-Inhalte auch auf größere Smartphone-Bildschirme zu streamen. Laut GfK liegt das aktuelle Verhältnis zwischen Streaming-Inhalten und linearem TV bei 50:50, wobei der Trend in Richtung Streaming stark voranschreitet.

Auch wenn die Sicherheitsbedenken beim Thema künstliche Intelligenz derzeit noch recht hoch sind, bleiben Bots, die Kommandos schneller lernen und sich somit schneller in den Alltag der User integrieren können, weiterhin von hohem Interesse.

Großes Potential sieht man aktuell zudem bei Virtual-Reality-Anwendungen. Auch wenn diese Technologie im Moment größtenteils im Gaming-Bereich zu finden ist, hat die GfK Videos als zweiten großen Motor ausfindig gemacht, was insbesondere durch günstige Modelle gefördert werden dürfte. Aber auch im Bereich Shopping sowie bei Urlaubs-Portalen stößt diese Technik auf sehr hohes Interesse, weshalb Virtual Reality den Prognosen zur Folge bis 2020 den Sprung aus der Nische herausschaffen dürfte.

Quelle: computerworld.ch

Philipps rüstet sein TV-Portfolio auf

TVT Media - Logo Philipps

Philipps hat sein TV-Portfolio für 2017 deutlich aufgerüstet und bringt gleich sechs Serien auf den Markt. Hierbei liegt der Fokus ganz klar auf OLED TV- und LCD TV-Geräten. Auch das bisherige Alleinstellungsmerkmal des „Ambilights“ bleibt erhalten, wenn auch in angepasster Form. So wird das vierseitige Ambilight eingestellt, da es laut Hersteller ausreicht, wenn die Modelle durch die neuen Standfüße etwas angehoben werden und das Ambilight der anderen Seiten am unteren Bildschirmende mitwirkt.

Das günstigste Modell ist ab 799,-€ UVP erhältlich, verfügt über eine Bilddiagonale von 43 Zoll und zweiseitigem Ambilight. Die Kategorie darüber verfügt über dreiseitiges Ambilight und dem „HDR Premium“ Feature, welches sowohl HDR10 (UHD BluRay & Streaming) als auch HLG (Fernsehen) erlaubt. Diese Modelle sind im Schnitt knapp 100,-€ teurer und in den Größen 43, 49 und 55 Zoll erhältlich.

Steigt man in den Kategorien weiter auf, kommen Eigenschaften wie ein erweiterter Farbraum mittels Premium-Colour-Technologie, eine verbesserte Bewegtbild-Darstellung durch „Perfect Natural Motion“ sowie besserer Sound durch nach vorne ausgerichtete Lautsprecher hinzu.

Das teuerste Modell ist der 9002 4K OLED, welcher mit einer Bilddiagonalen von 55 Zoll 3.149€ kostet. Insgesamt besteht das präsentierte Portfolio aus 15 Geräten und dürfte mit seiner großen Preisspanne und den unterschiedlichen Ausstattungs- und Qualitätsmerkmalen eine breite Zielgruppe ansprechen.

Quelle: 4kfilme.de

Faltbare Smartphones – Es wird konkreter

Bereits im Februar haben wir angekündigt, dass 2017 das Jahr der faltbaren Smartphones werden dürfte. Samsung scheint in diesem Bereich aktuell sehr engagiert zu sein und das Gerücht aus November des vergangenen Jahres, dass der koreanische Hersteller auf der IFA 2017 ein solches Modell präsentieren wird, scheint immer realistischer zu werden.

Angeblich hat Samsung ausgewählten Besuchern auf der MWC bereits einen solchen Prototypen unter der Hand gezeigt. Die Produktion soll im dritten Quartal beginnen, womit die IFA der optimale Präsentationszeitpunkt wäre.

Aber auch Lenovo, Oppo und Vivo sind derweil fleißig und arbeiten nach Insiderinformationen ebenfalls an der Serienfertigung von biegsamen Modellen. Somit halten wir an unserer These fest, dass 2017 das Jahr des biegsamen Smartphones werden wird!

TVT Media - Faltbares Smartphone

Quelle: tomshardware.de

Patent von Apple kombiniert iPhone und Notebook

Erst kürzlich berichteten wird über das Superbook von Sentio, welches auf der MWC erstmalig zu sehen war und nun hat Apple einen Patentantrag veröffentlicht, welcher das Smartphone mit dem Notebook kombiniert oder besser gesagt: das iPhone wird zum Notebook! Wie beim Superbook handelt es sich nur um ein Gehäuse, welches lediglich mit einem Akku ausgestattet ist, um die nötige Energie zu liefern. Betriebssystem, Software und Rechenleistung kommen vom iPhone selber. Im Unterschied zum Superbook soll das Smartphone allerdings nicht per Kabel angeschlossen werden, sondern wird direkt in das Gehäuse gesteckt und dient somit gleichzeitig auch als Touchpad.

Ob das Gehäuse neben den Vorteil einer Tastatur auch noch mit virtuelle Änderungen aufbieten wird, geht aus dem Patentantrag nicht hervor. So ist es fraglich, ob bei dieser Variante das Smartphone lediglich gespiegelt werden würde oder ob das Notebook auch eine eigene Darstellung anbietet.

Die wichtigste Frage bleibt aber bestehen – und zwar, ob das Patent es jemals bis zur Marktreife schafft. Da die Android Konkurrenz aber auf diesem Gebiet auch sehr aktiv ist, erscheint uns eine Umsetzung doch sehr realistisch.

TVT Media - Apple Patent

Quelle: pocketpc.ch, golem.de

 

 

Das Superbook

Auf dem vergangenen MWC hat das StartUp Sentio drei Varianten eines „Superbooks“ vorgesellt, dessen Konzept uns sehr interessant erscheint. Vereinfacht ausgedrückt ist ein Superbook ein Notebook mit Akku, aber ohne Betriebssystem oder eigenen Prozessor. Aber was soll daran super sein?

Sämtliche Inhalte die man zum Arbeiten oder zum Zeitvertreib benötigt werden über ein Android Smartphone geliefert, welches sich per USB-Kabel anschließen lässt. Mittels einer speziellen App erscheint binnen Sekunden eine spezielle Desktop-Oberfläche, welche sich vom Layout her an einem klassischen Notebook orientiert.

Die Software ist derzeit noch nicht komplett ausgereift, ebenso sind beim Gehäuse noch Verbesserungen möglich, aber bei dem vorgestellten Modell auf der MWC handelte es sich ja auch nur um einen Prototyp. Via Kickstarter konnte der Hersteller aber bereits einiges an Kapital einsammeln und erreichte sein Finanzierungsziel bereits innerhalb einer Stunde.

Wir finden diesen Ansatz durchaus interessant und innovativ und werden weiterverfolgen, wie sich diese Idee in der Zukunft noch entwickeln wird.

The Superbook by Sentio from The Superbook by Sentio on Vimeo.

Quelle: golem.de

Telematik Award 2017

TVT.media - Logo Telematik Award 2017

Auch in diesem Jahr wird auf der IFA wieder der Telematik Award verliehen. Die Veranstaltung findet am 03. September um 14:00 Uhr in der Georg-Marshall-Lounge auf dem IFA-Gelände statt. Der Award wird jeweils im jährlichen Wechsel in den Bereichen Fahrzeug- oder Human-Telematik vergeben.

2016 war der Bereich Fahrzeug-Telematik an der Reihe, mit Preiskategorien, wie z.B. Fuhrpark-Management, Lagerlogistik, Fahrstilanalyse, App-basierte Telematik oder Telematik-basierte Vermietung. Eine komplette Übersicht über die Kategorien und Gewinner aus dem vergangenen Jahr sowie eine Aufzeichnung des Telematik-Talks findet ihr auf der offiziellen Seite des Awards.

In diesem Jahr kommt demnach wieder der Bereich Human-Telematik zum Tragen. Die Ausschreibungen hierfür starten am 15. April 2017. Die Kategorien hierbei lauten u.a. Gesundheits-Telematik (eHaealth, Telemedizin, Helathcare, Fitness, Training), Sicherheits-Telematik (für die persönliche Sicherheit, Sicherheit für Angestellte und betriebliche Güter, Zugangskontrolle, etc.) oder Connected Living. Alle Kategorien findet ihr ebenfalls auf der Seite des Telematik-Awards.

Quelle: Telematik Award

Tschüss DVB-T, hallo DVB-T2 HD

TVT Media - Logo DVB T2

In wenigen Tagen, um genau zu sein in der Nacht vom 28.03. auf den 29.03., wird das DVB-T Signal in vielen Ballungszentren in Deutschland abgeschaltet. Wer darüber hinaus noch digitales Antennenfernsehen empfangen möchte, muss hierfür entweder mit einem neuen Receiver nachrüsten oder sich schlichtweg einen neuen Fernseher zulegen, falls das aktuelle Modell noch nicht über ein entsprechendes Empfangsmodul verfügt.

Alle öffentlich-rechtlichen Sender können über den neuen Sendestandard weiterhin umsonst und sogar in HD empfangen werden, private Sender werden aber ihr Signal verschlüsseln. Sollte das entsprechende Entschlüsselungssystem nicht im Receiver oder Fernseher verbaut sein, kann man dies mit einem sogenannten CI-Modul von freenet TV für ca. 80,-€ nachrüsten. Hinzu kommen noch monatliche Gebühren von 5,75€ pro Monat, um die Privatsender empfangen zu können – diese allerdings dann ebenfalls in HD.

Um die monatliche Gebühr zu entrichten, kann man im Handel Guthabenkarten erwerben oder diese per Telefon oder Internet bei freenet TV kaufen. Neukunden beginnen mit einer dreimonatigen Testphase und der Anbieter denkt bereits über entsprechende Abo-Modelle nach.

Wer mehr Details benötigt, erfährt diese auf dem Informationsportal der Initiative DVB-T2 HD. Hier gibt es zudem eine Karte mit einem Überblick über die erste Ausbaustufe von DVB-T2 sowie eine Suche nach PLZ. 

Quelle: spiegel.de, digitalfernsehen.de

TVT Media - MWC 2017 Logo

Im Vorfeld des Mobile World Congress (MWC) in Barcelona, der dieses Jahr vom 27. Februar bis einschließlich 02. März stattfand, waren bereits sehr viele Informationen und Ankündigungen durchgesickert oder sicherlich auch bewusst gestreut worden, so dass die großen Überraschungen ausblieben.

In einer ersten kleinen Review wollen wir einen Blick auf das Herzthema des Kongresses werden: Smartphones.

Hier hat LG hat seinem neuesten Modell, dem G6, ein relativ ungewöhnliches Displayformat von 2:1 verpasst, was bei einer Bildschirmgröße von 5,7 Zoll sehr viel Platz auf dem Display bietet, so dass die Android-Software deutlich hierauf angepasst werden musste. Zudem setzt LG nun auch auf das Prinzip der doppelten Kameralinsen, bei denen sich eine Linse auf Weitwinkel- und eine andere auf Standardmotive spezialisiert, um somit eine noch bessere Bildqualität liefern zu können.

Beim Thema Kamera konnte aber auch Huawei mit dem P10 und P10 Plus punkten. Beide setzten ebenfalls auf das Zwei-Linsen-Prinzip, hier wurde dieses allerdings in Zusammenarbeit mit dem renommierten Kamerahersteller Leica umgesetzt, der auch gleich die passende Software dazu entwickelte.

Sony setzt bei seinem Xperia XZ Premium nicht nur auf die Kamera, die mit 960 Bildern pro Sekunde filmen kann, sondern sorgt mit einem 4K Display auch für eine scharfe Wiedergabe. Angetrieben wird es von einem extrem schnellen Snapdragon 835 und die IP68-Zertifizierung, welche den Staub- und Wasserschutz des Gerätes bestätigt, ist wie von Sony gewohnt auch bei diesem Modell gewährleistet. Einen großen Haken gibt es allerdings: Das Modell soll nämlich erst im Juni diesen Jahres auf den Markt kommen.

Und dann war da ja noch das Nokia 3310. Es handelt sich hierbei in der Tat um eine Neuauflage des Handys aus dem Jahre 2000 durch den Lizenznehmer HMD Global. Das neue 3310 verfügt nun über einen Farbbildschirm und eine 2 Megapixel-Kamera. Über diese Eigenschaften können aktuelle Smartphones zwar nur schmunzeln, aber bei einer Akku-Laufzeit von 31 Tagen (oder 22,1 Stunden Gesprächszeit) kann wohl kein anderes Modell mithalten. Das Handy wird zeitnah für ca 50,-€ auf den Markt kommen und ja, das Kultspiel „Snake“ ist weiterhin vorinstalliert!

Quellen: giga.de, bluewin.ch