Faltbare Smartphones – Es wird konkreter

Bereits im Februar haben wir angekündigt, dass 2017 das Jahr der faltbaren Smartphones werden dürfte. Samsung scheint in diesem Bereich aktuell sehr engagiert zu sein und das Gerücht aus November des vergangenen Jahres, dass der koreanische Hersteller auf der IFA 2017 ein solches Modell präsentieren wird, scheint immer realistischer zu werden.

Angeblich hat Samsung ausgewählten Besuchern auf der MWC bereits einen solchen Prototypen unter der Hand gezeigt. Die Produktion soll im dritten Quartal beginnen, womit die IFA der optimale Präsentationszeitpunkt wäre.

Aber auch Lenovo, Oppo und Vivo sind derweil fleißig und arbeiten nach Insiderinformationen ebenfalls an der Serienfertigung von biegsamen Modellen. Somit halten wir an unserer These fest, dass 2017 das Jahr des biegsamen Smartphones werden wird!

TVT Media - Faltbares Smartphone

Quelle: tomshardware.de

2017 – Das Jahr der faltbaren Smartphones!

Wir haben bereits im Mai 2016 darüber berichtet, dass Samsung viel daransetzt, 2017 das erste Modell eines faltbaren Smartphones auf den Markt zu bringen. Nun wurde LG die Genehmigung für das Patent eines faltbaren Displays zugeteilt, welches sie bereits 2015 eingereicht hatten.

TVT Media - Faltbares Smartphone

Gerüchten zufolge will LG im vierten Quartal ein Modell mit dieser Technologie auf den Markt bringen, womit die IFA 2017 ein optimaler Präsentationstermin wäre. Konkurrent Samsung hingegen hat die Marktreife bereits zum dritten Quartal angekündigt – hierbei wäre die IFA 2017 also ein schöner Veröffentlichungstermin.

Der Wettkampf ist also offiziell eröffnet und so oder so, stehen die Chancen sehr hoch, dass es im Herbst ein (oder gar mehrere) faltbares Smartphone auf der IFA zu bestaunen gibt.

Quellen: giga.de, mobiflip.de

Eltern-Handy

Was haben wir nicht über unsere Eltern gelacht, die immer noch mit ihrem Nokia 5210 voll zufrieden sind und die ganzen Vorteile eines Smartphones, von denen wir ihnen ständig berichtet haben, überhört oder als überflüssig abgetan haben. Aber was wenn die Kehrtwende kommt und bei unseren Eltern dieses Jahr ein Smartphone auf dem Wunschzettel steht? Entscheidungskriterien, wie z.B. Kameraauflösung und Prozessorleistung rücken dann eher in den Hintergrund und die Bedienung rückt in den Fokus. Immerhin existieren inzwischen ganze Foren, wo junge Menschen sich über die technischen Fehlschritte ihrer Eltern auslassen, wenn diese mal wieder das Internet gelöscht haben.

tvt-media-wiegehteinleerzeichen

Und da die „Analog Natives“ nach den ersten Smartphone-Erfahrungen früher oder später entdecken werden, dass man per Messenger Nachrichten umsonst verschicken kann, liegt nahe, wer in Zukunft den unentgeltlichen technischen Support übernehmen darf. Um weiterhin aber genug Zeit zu haben, um ausreichend Katzenbilder zu verschicken anstatt Fragen à la „wiegehteinleerzeichen“ zu beantworten, stellen wir drei Varianten vor, die dieses Risiko minimieren:

Motorola Moto G:
Wenn grundlegende technische Kenntnisse vorausgesetzt werden können, wäre das Moto G sicherlich eine gute Wahl. Das Smartphone verfügt über eine schnellen Octa-Core Prozessor, eine 13 Megapixel Kamera und der Speicher kann bis auf 128GB erweitert werden. Ausgestattet ist das Handy mit Android 6.0. Dies hat zumindest den Vorteil, dass man sich beim technischen Fernsupport nicht groß umstellen muss, sofern man selber Android-erfahren ist. In diese Kategorie fallen aber viele Android-Kandidaten der unteren Preisklasse wie z.B. das HTC Desire 510, LGs G2 mini und Huaweis Ascend Y625.

Switel S4700D Victory:
Bei mittlerem bis geringem technischen Verständnis ist das Switel S4700D Victory keine schlechte Wahl. Es bietet ein 4,7 Zoll Display mit einer Auflösung von 960 x 540 Pixeln. Der 1,3 Ghz Prozessor und ein Speicher von 1GB reichen für rudimentäre Ansprüche. Hervorzuheben ist der Akku, welcher laut Hersteller eine Laufzeit von 280 Stunden im Standby-Modus garantiert. Zudem verfügt das Smartphone über zwei SIM-Kartenslots, was die Optionen bei der Tarifauswahl deutlich vergrößert. Ein weiterer Kandidat für diese Kategorie wäre zudem das NavRoad NEXO iZi .

Doro Liberto 820:
Bei den hoffnungslosen Fällen läge ein Griff zum Doro Liberto nahe. Dieses Smartphone wird explizit als Senioren-Smartphone beworben. Ein Zweikern-Prozessor taktet mit 1,3 Ghz und wie das Switel verfügt es über 1GB Speicher. Das installierte Android 4.4 KitKat wurde mit einer hauseigenen Oberfläche ausgestattet, welches die Symbole auf der Oberfläche besonders groß darstellt. Zudem befindet sich auf der Rückseite eine 8 Megapixel-Kamera mit Notruftaste, welche beim Auslösen die wichtigsten Kontakte per SMS inkl. Zeit und Standort informiert. Darüber hinaus lässt sich das Smartphone via „Doro Manager“ auch aus der Ferne von Angehörigen steuern und verwalten, sollte der betagte User mal komplett verzweifeln. Switels S45D könnte ebenfalls in die engere Auswahl gefasst werden, da es über eine ähnliche Ausstattung inkl. Notrufknopf verfügt.

Sicherlich kann man den Eltern auch das eigene Smartphone überlassen, wenn man sich ein neueres Modell zulegt, allerdings sollte hierbei darauf geachtet werden, dass noch möglichst lange technischer Support seitens der Herstellers und hinsichtlich des Betriebssystems besteht, um unnötige Sicherheitsrisiken zu umgehen.

Quelle: computerbild.de

Faltbares Tablet von Lenovo

TVT-media--Lenovo-Folio

Auch Lenovo wagt sich auf den Markt der faltbaren Displays. Bereits auf der diesjährigen Tech World in San Francisco stellte der chinesische Hersteller den Prototypen eines gebogenen Smartphones für das Handgelenk vor.

Nun soll ein Tablet folgen, welches sich platzsparend in der Mitte zusammenfalten lässt. Allerdings scheint noch einiges an Entwicklungsarbeit nötig zu sein, bis die Modelle namens „Lenovo CPlus“ und „Lenovo Folio“ marktreif sind. Bisher existieren keinerlei Angaben über die technische Ausstattung und die Prototypen scheinen eher die angedachten Konzepte zu verkörpern als endgültige Produkte zu sein.

Dennoch wird Lenovo auf IFA wohl weitere Details über den aktuellen Entwicklungsstand dieser Produkte bekannt geben. Ob sie es schaffen, Samsung mit seinen für Anfang 2017 angekündigten faltbaren Modellen zuvor zu kommen bleibt aber abzuwarten.

Quelle: ubergizmo.de

Faltbare Smartphones ab 2017

In den vergangenen Jahren sind die Displays der Smartphone-Hersteller immer größer geworden und scheinen langsam einen Punkt erreicht zu haben, wo eine noch höhere Bilddiagonale es schier unmöglich macht, sein Telefon praktisch in der Hosen- oder Hemdtasche verschwinden zu lassen.

Da erscheint es nur logisch, dass Samsung fieberhaft an einer Lösung arbeitet und angeblich 2017 das erste faltbare Smartphone auf den Markt bringen will. Dieses soll eine Displaygröße von 7’’ besitzen (was schon als Tablet-Größe durchgeht), zusammengefaltet aber nur 3,5’’ groß ist und somit wie gewohnt praktisch verstaut werden kann.

Angeblich hat Samsung bereits mit der Massenproduktion der Displays begonnen und auch aus dem Hause LG drangen Gerüchte, dass sie 2017 mit einem solchen Modell auf den Markt drängen wollen. Bisher kennen wir solche Displays nur aus Präsentationen von schicken Prototypen. Wenn die marktreifen Geräte aber auch nur im Ansatz so aussehen werden, wie im folgenden Video von Green Cube Gadget, wollen wir auf jeden Fall ein solches Gerät haben – oder zumindest auf der IFA 2016 schon mal in den Händen halten und ausgiebig damit experimentieren.

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Quelle: computerwoche.de

Sony Xperia Z6-oder doch nicht?

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Es mag einen Grund geben, warum wir bei unseren Smartphone Aussichten für 2016 kaum Informationen zu Sonys Xperia Z6 gefunden haben. Der Plausibelste könnte sein, dass es gar nicht auf den Markt kommt.

Auf der MWC hat Sony angekündigt, das Z6 einzustellen. Dies bedeutet aber nicht, dass Sony sich etwa aus dem Smartphone-Markt zurückziehen wird. Im Gegenteil – die neue x-Serie besteht aus drei Modellen: Das Xperia X, Xperia X Performance und Xperia XA Premiere. Aktuell ist es eher unwahrscheinlich, dass das Xperia X Performance auch auf dem deutschen Markt erscheinen wird, die anderen Modelle sollen aber Ende Mai verfügbar sein. Wir werden ein Auge auf die neue Serie werden und berichten, sobald es konkrete Informationen gibt.

Quelle:
go2android.de

Das Smartphone, das (fast) alles kann.

TVT Media -LG G5

LG hat sein neues Smartphone-Flaggschiff LG5 vorgestellt und dabei teilweise die kühnsten Erwartungen übertroffen. Wir haben bereits über die Ambitionen anderer Hersteller berichtet, die fieberhaft an einem modularen Smartphone arbeiten, LG hat das jetzt einfach umgesetzt. Mit dem „Magic Slot“ lassen sich Module, wie z.B. das „LG Cam Plus“ hinzufügen, damit hat die Kamera weitere Bedienknöpfe oder das „Hi-Fi Plus mit B&O Play“ aus dem Hause Bang und Olufsen, wodurch das Smartphone zum wahren Klangwunder werden soll. Und irgendwie hat LG es hinbekommen, dass das Ganze auch noch chic aussieht und keinen Bausatz-Look besitzt.

Es sind noch weitere Erweiterungen in Planung, wie z.B. eine 360° Kamera (die eingebaute Kamera schafft immerhin bis zu 135°), eine VR-Brille oder eine Steuerung für Drohnen aus dem Hause Parrot. Nicht nur die Kunden dürfen sich demnach freuen, dass sie ihr Smartphone nun individuell erweitern können, LG eröffnet sich dadurch die Möglichkeit, mit solchen Add-Ons mehr Umsatz zu generieren. Schöner Nebeneffekt: Genau so schnell, wie sich die Module aufstecken lassen, lässt sich auch der Akku wechseln – zumindest diese Funktion sollten konkurrierende Anbieter auf jeden Fall übernehmen.

Quelle:
Spiegel online

Schnäppchen-Smartphones

TVT media - Samsung Galaxy S5

Wie viel genau sollte eigentlich ein Smartphone kosten? Dass sich diese Frage nicht ganz so einfach beantworten lässt, leuchtet ein, da Technik-Pioniere oftmals hohe Preise zahlen, um immer über das neuste Modell zu verfügen, aber auch zusätzliche Funktionen, wie z.B. Fingerabdruck-Sensor, Infrarot Port, die Qualität der Kamera, usw. den Preis entscheidend beeinflussen.

Was aber, wenn man einfach nur ein Smartphone will? Die Stiftung Warentest hat in der Januar-Ausgabe recherchiert, welche Smartphones über das beste Preis-Leistungs-Verhältnis verfügen. Bis auf ein Smartphone handelt es sich ausschließlich um Android-Modelle und Samsung ist in der Top 10 auch sehr häufig vertreten, auch wenn ein Blick auf andere Hersteller durchaus lohnenswert erscheint. Den kompletten Test findet ihr hier, die aktuelle Top 10 gestaltet sich wie folgt:

  1. Samsung Galaxy S5 (ca. 265€)
  2. LG G3 (ca. 280€)
  3. LG G4c (ca. 170€)
  4. HTC One M8 (ca. 350€)
  5. Samsung Galaxy S5 mini (ca. 235€)
  6. Samsung Galaxy J5 (ca. 180€)
  7. Nokia Lumia 830 (ca. 290€)
  8. Samsung Galaxy A5 (ca. 245€)
  9. Samsung Galaxy A3 (ca. 170€)
  10. Samsung Galaxy S5 Neo (ca. 300€)

Quelle: n-tv.de

Smartphone-Aussichten für 2016

TVT media - Samsung Galaxy S6 Edge

Das Jahr ist gerade erst gestartet, aber einige Smartphone-Neuheiten werfen bereits ihre Schatten voraus. Wir wagen einen kleinen Blick in Zukunft, und schauen mal genauer, auf was wir uns dieses Jahr freuen können.

Da wäre zum einen der chinesische Hersteller Huwaei, welcher mit dem Mate 8 seine XXL-Serie erweitert. Das Gerät trumpf zwar nicht mit Quantensprüngen in der Entwicklung auf, verfügt aber über einen schnelleren Prozessor (2,3 Ghz), einer 16 Megapixel-Kamera und bis zu 128 GB Speicher. Samsung wird voraussichtlich auf dem Mobile World Congress im Februar in Barcelona seine neuen Top Modelle Galaxy S7 und S7 Edge vorstellen und dann verraten, ob die Gerüchte um ein Faltbares Display tatsächlich der Wahrheit entsprechen.

Über das LG 5 kursieren ebenfalls schon einige Vermutungen im Netz. So soll der Nachfolger des G4 mit den neuen Qualcomm-Prozessor Snapdragon 820 ausgestattet werden, mit einem Metallgehäuse ausgestattet sein und über ein 5,6’’ großes QHD Display verfügen. Sony wird seine Xperia Serie wohl ebenfalls erweitern, allerdings findet man im Netz bislang kaum nennenswerte Neuigkeiten über das Z6.

Last but not Least sei doch Apples iPhone zu erwähnen. Bereits seit einigen Wochen wird spekuliert, womit das iPhone7 wohl auftrumpfen wird. Vermutet wird, dass die klassische Lautsprecherbuchse ersetzt wird und sogar der Home-Button wegfallen soll.

Was sich alles bewahrheiten wird und was ins Reich der Märchen gehört, werden wir in den nächsten Tagen und Wochen verfolgen und euch mit den entsprechenden Fakten versorgen.

Quelle: chip.de

 

Was ist eigentlich Force Touch?

Apple und Huawei sind die ersten Hersteller, die Smartphones mit ForceTouch ausstatten. Apple nutzt diese Technik in seinem iPhone 6s und 6s Plus und Huawei im Mate S, welches auf der kürzlich beendeten IFA vorgestellt wurde.

Kurz gesagt handelt es sich um eine Technik, bei der durch unterschiedlich starken Druck auf das Display auch unterschiedliche Funktionen ermöglicht werden. Samsung hatte eine solche Funktion zwar bereits beim GalaxyNote 5 mit dazugehörigem S Pen vorgestellt, allerdings erfolgte die Messung des Drucks hierbei durch den S Pen. Bei Apple und Huawei geschieht dies direkt durch das Display, wodurch es wie gewohnt mit dem Fingern bedient werden kann und weiteres Zubehör nicht vonnöten ist.

Hierfür wird eine zusätzliche Schicht in das Display eingebaut, wodurch dieses ca. 0,5mm dicker wird, dafür aber Druckstärken zwischen einem und vier Newton messen kann. Dadurch kann man z.B. je nach Druckstärke in Fotos hinein- oder herauszoomen, das Handy zur Waage umfunktionieren oder weitere Funktionen nutzen, für die sonst ein mehrmaliges Tippen des Displays nötig war. Wie das Ganze genau ausschaut, könnt ihr im folgenden Video bestaunen:

Quelle: androidpit.de

Smartphone-Vergleich

Top10 Smartphones

Bereits zu Beginn des Jahres hatte AnTuTu die zehn leistungsstärksten Smartphones des Jahres 2014 aufgelistet. Nach der CES und dem MWC sind bekanntermaßen einige neue Modelle auf dem Markt erschienen, weshalb es ein Update für das erste Quartal 2015 gibt.

Samsung befindet sich gleich vier Mal in den Top 10 und führt mit dem Galaxy S6 und dem Galaxy S6 Edge die Liste an. Beide Modelle sind mit Exynos 7420 Prozessoren ausgestattet, welche nicht nur eine ordentliche Rechenleistung vorweisen können, sondern auch den Vorteil haben, dass sich das Smartphone bei Hochleistung nicht allzu schnell erwärmt. In die Top 10 haben es neben Samsung auch noch HAT, Meizu, Google, Motorola, LG und OnePlus geschafft.

Eine komplette Auflistung findet ihr auf tabtech.de.

Schluss mit Stecker-Chaos

TVT media - Qi Logo

Mehrmals pro Woche ist bei uns im Büro immer ein Kollege auf der Suche nach dem passenden Ladegerät für sein Smartphone, wenn sich der Akku mal wieder dem Ende neigt. Wenn es nach Samsung geht, könnte diese Frage in Zukunft seltener zu hören sein.

Auf dem Mobile World Congress kündigte das Unternehmen an, die drahtlose Ladetechnik Qi zukünftig in seinen Geräten einzubauen. Hierbei wird das Gerät dadurch aufgeladen, dass es einfach nur auf einer bestimmten Fläche abgelegt wird. Der Einsatz dieser Technik ist hierbei sehr vielfältig. Sie kann zum einen als extra Ladeschale konzipiert sein, lässt sich zum Anderen aber auch direkt in Möbelstücke einbauen, das hat jetzt ein schwedischer Möbelkonzern gezeigt.

Dadurch kann das Smartphone z.B. nachts einfach auf den Nachttisch abgelegt werden und ist am nächsten Morgen voll aufgeladen. Da sich die Technik sehr leicht verbauen lässt, sind wir sehr gespannt, wo die Möbeldesigner dieser Welt diese Technik in Zukunft überall integrieren werden und freuen uns schon, wenn der erste Kollege fragt, ob er sich mal unseren Schreibtisch leihen kann, um seinen Akku zu laden 😀

Quelle: spiegel.de