Mega-breiter Arbeitsbildschirm von Samsung

Als wir über Samsungs durchaus imposanten Stand im City Cube auf der IFA schlenderten, mussten wir kurz stutzen als wir eines der neuen Bildschirm-Modelle für den Arbeitsplatz sahen. Der C49HG90 kommt nicht nur im curved-Design daher, sondern verfügt über ein imposantes Seitenverhältnis von 32:9!

Das Modell war bereits auf der Gamescom in Köln als Spiele-Monitor zu sehen, allerdings macht er auch an einem typischen Arbeitsplatz auf jeden Fall einen sehr schicken Eindruck.

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In der Vertikalen verfügt der Monitor über die klassische HD Pixelanzahl von 1.080 Pixeln, in der Horizontalen allerdings über 3.840 Pixel, was der Ultra-HD-Breite entspricht. Oder anders formuliert, der Monitor ist ein doppelter Full HD-Monitor oder ein halbes Ultra-HD-Modell. Allerdings liegt der Preis mit knapp 1.500€ über dem von zwei klassischen HD-Monitoren.

Natürlich verfügt der Monitor über HDR (High Dynamic Range), wodurch sowohl dunkle, als auch helle Bereiche besser dargestellt werden, was insbesondere die Gamer zu schätzen wissen dürften. In die hintere Aufhängung ist zudem das sogenannte Arena Lighting integriert, das, ähnlich wie bei Philipps Ambilight, die Wand hinter dem Bildschirm entsprechend dem Geschehen auf dem Bildschirm farblich beleuchtet.

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Jetzt müssen wir nur noch die passenden Argumente finden, um unseren Chef zu überzeugen, dass wir dieses Teil unbedingt benötigen.

Quellen: bechtle.com, computerbase.de

 

Das smarte Home auf der IFA

Das „Internet der Dinge“ nimmt auf der IFA einen immer größeren Platz ein und bezüglich der Vernetzung verschiedenster Geräte scheint es kaum Grenzen zu geben. Dabei darf die Nutzung allerdings nicht zu kompliziert sein. Ein Hauptwunsch der Verbraucher sind kompatible Systeme, die möglichst einfach zu installieren sind, allerdings setzten die meisten Hersteller bisher auf ihre eigenen Systeme, was die Sache nicht gerade einfacher macht.

Im Fokus steht hierbei auf jeden Fall der Kühlschrank, von welchem aus sich bei Samsung z.B. auch der Saugroboter oder die Waschmaschine steuern lassen. Per Screen-Mirroring können zudem Inhalte des Smartphones auf die Kühlschrank-Vorderseite gebracht werden. Die Kühlschränke von LG hingegen sind mit WebOS oder Windows 10 ausgestattet und steuern andere Geräte über einen HubRobot. Hierüber kann neben der Waschmaschine und dem Saugroboter auch der Rasenmäher, die Soundanlage, der Herd oder die Klimaanlage gesteuert werden – die entsprechende Konnektivität natürlich wieder vorausgesetzt, welche sich größtenteils auf LG Geräte beschränken dürfte.

TVT Media - Samsung Media Hub

Bosch überwacht alle seine Geräte per Home Connect App. Die Anzahl der verknüpfbaren Geräte erweitert sich hierbei noch um Dunstabzugshaube, Kühltruhe und Kühlschrank (beides natürlich mit integrierter Kamera) bis hin zur Kaffeemaschine. Und die Tabs für den Geschirrspüler werden natürlich automatisch von der App nachbestellt.

Erste Hersteller experimentieren auch schon fleißig mit einer entsprechenden Sprachsteuerung, wie z.B. Boschs eigenes System Mykie. Eine Anbindung an Alexa und Google Home ist bei den meisten Herstellern allerdings nur noch eine Frage der Zeit. Letztere bergen allerdings das Risiko, dass die Services aus der Cloud stammen. Sollte ein Hersteller aus Rentabilitätsgründen diesen Service einstellen und die Verbindung zur Cloud lösen, muss man wohl doch wieder seine(n) Liebste(n) in Person rumkommandieren. Noch interessanter wird es beim Thema Sicherheit: Auf die Frage, wie lange für die angebotenen Geräte denn Software-Updates verfügbar sein werden, schaute man eher in ratlose Gesichter.

Quelle: computerwoche.de

Smartphone-Highlights auf der IFA 2017

Über das mit Spannung erwartete Samsung Galaxy 8, welches bereits vor der IFA offiziell vorgestellt wurde, haben wir schon berichtet, aber wie versprochen wollen wir auch schauen, wer sonst noch versucht, ordentlich Marktanteile auf dem hart umkämpften Smartphone-Markt abzugreifen.

Das LG V30 braucht sich hierbei keineswegs zu verstecken und wurde von der Presse bereits hoch gelobt. Ein 6 Zoll großes, randloses OLED Display (18:9), eine Dual-Kamera mit der aktuell größten Blende, die eine Smartphone-Kamera aufweisen kann und einem Snapdragon 835 (um nur die wichtigsten Hard Facts zu nennen) bekommt man für die angesetzten 899€ einiges geboten. Zudem erfüllt das Smartphone 14 von 25 Militär-Standards und ist dank seiner Struktur aus Doppel-T-Trägern besonders robust.

Sony präsentierte gleich drei neue Modelle auf der IFA: Das XZ1 sowie das XZ1 Compact, welche eher in die Oberklasse einzuordnen sind sowie das XA1 Plus, welches sich eher in der Mittelklasse positioniert. Alle drei haben gemein, dass das Display weiterhin über zwei dicke Balken verfügt, um die Lautsprecher entsprechend verbauen zu können.

Die Besonderheiten beim XZ1 sind definitiv die Zeitlupenfunktion mit bis zu 960 Bildern pro Sekunde sowie die Motion-Eye Technologie, mit welcher 3D Scans angefertigt werden können. Wie beim LG V30 ist ein Sanapdragon 835 verbaut, welcher die Daten durch die 4GB Arbeitsspeicher und (erweiterbaren) 64GB internen Speicher jagt. Der Rahmen wurde im Vergleich zum Vorgänger stärker abgerundet, dennoch ist die Kombination aus großem Display und großem Rahmen auch eher was für große Hände.

Wem das 5,2’’ Display also zu groß ist, der kann auch zur kleineren Schwester XZ1 Compact greifen, welches den gleichen Prozessor und ebenfalls 4GB RAM verbaut hat, standardmäßig aber mit nur 32GB internen Speicher auskommen muss. Zudem liegt die Auflösung bei diesem Modell nicht im Full HD Bereich (1.080×1.920) sondern bei 720 x 1.080 Pixeln. Beide Modelle werden mit dem Betriebssystem Androi 8 Oreo ausgeliefert.

Wann genau die Mitteklasse-Variante, das XA1 Plus, auf den Markt kommen soll, hat Sony bisher nicht verraten, allerdings soll der Preis bei gerade einmal 350€ liegen. Bei der Displaygröße von 5,5’’ muss man hierbei keine Einschränkungen in Kauf nehmen, allerdings ist der Arbeitsspeicher geringer (3GB), der Prozessor etwas schwächer (Mediatek 6757) und nach einem kleinen HandsOn am Sony Messestand mussten wir feststellen, dass wir schon hochwertigere Telefone in der Hand gehalten haben.

Auch das neue Moto X4, welches sich wie Sonys XA1 Plus im Mitteklassebereich bewegt, ließ sich auf der IFA bewundern. Als erstes Modell der Smartphone-Serie verfügt das X4 nun auch über eine Dual-Kamera und ist beidseitig mit Glas bedeckt. Das 5,2’’ große Display verfügt über eine Full-HD Auflösung. Interessant sind bei diesem Modell definitiv die Software Features, da das Smartphone mit Alexa ausgestattet ist und über ziemlich viele interessante Foto-Applikationen.

Fazit: Die Anzahl neuer Smartphones auf der IFA war wie erwartet recht hoch – die richtig großen Innovationen blieben allerdings aus. Neben den etablierten Herstellern haben aber auch kleinere oder unbekanntere Hersteller interessante Modelle im Angebot, welchen wir uns in einem der kommenden Posts eingehender widmen werden.

Quellen: areamobile.de, tagesspiegel.de, inside-handy.de

Samsung Galaxy Note 8

TVT Media - Samsung Galaxy 8

Da das neue Samsung Galaxy Note 8 mit viel Spannung erwartet wurde und zudem ja auch bereits vor der IFA offiziell vorgestellt wurde, widmen wir uns in einem ersten Beitrag diesem neuen Flaggschiff. Weitere Rezensionen über die neuen Modelle anderer Hersteller folgen in den nächsten Tagen und Wochen.

Viel war im Vorfeld spekuliert worden über das Samsung Galaxy 8, nachdem es mit dem Vorgängermodell auf Grund der bekannten Akku-Probleme nicht wirklich gut lief. Doch anstatt sich zu verkriechen, startete Samsung die Flucht nach vorne, was sich auch insgesamt an Samsung Ausstellungsfläche auf der IFA bemerkbar machte, welche das Motto „Klotzen nicht Kleckern“ zu haben schien, was aber in der Tat sehr positiv umgesetzt wurde.

Hier konnte auch das neue Galaxy 8 bestaunt werden, welches bei einem ersten HandsOn trotz des 6,3 Zoll großen Displays sehr gut in der Hand lag. Obwohl es nur 195 Gramm auf die Waage bringt, wirkte es nicht billig oder schlecht verarbeitet, das randloses Display mit einem Format von 18,5:9 trug sicherlich auch sein Übriges dazu bei.

Um die Kameraqualität unter Beweis zu stellen, könnte man mit dem Smartphone auf dem Samsung-Stand in eine Röhre fotografieren, dessen Lichtverhältnisse sich durch einen Schieberegler steuern ließen. Selbst bei nahezu abgedunkelter Röhre, lieferte das die 12MP-Kamera überzeugende Bilder. Weiterer Pluspunkt: Die Kamera ist perfekt ins Gehäuse integriert und weist keinen Buckel auf.

TVT Media - Samsung Galaxy 8 Fototest

Dennoch wird man nicht drum herum kommen die Linse in regelmäßig Abständen reinigen zu müssen, da der Fingerabdrucksensor ungeschickter Weise direkt neben der Linse positioniert wurde. Interessant ist zudem der mitgelieferte S-Pen. Zieht man diesen aus dem Gehäuse, öffnet sich automatisch das Menü des Stylus. Dort können verschiedene Quick-Aktionen ausgeführt werden, wie z.B. das Übersetzen kompletter Bereiche oder das Zeichnen von Nachrichten, und sogar im Sperrmodus lassen sich kurze Notizen festhalten.

Eingebaut wurde ein Akku mit 3.300mAh, 6GB RAM und 64GB ROM. Zudem lässt sich der Speicher mit einer Micro-SD-Karte sehr leicht erweitern. Insgesamt ist unser erster Eindruck sehr positiv, was man bei 999,-€ UVP aber durchaus auch erwarten darf.

Erste Highlights von der IFA

Die Kollegen von EnterExpo durften bereits einen Tag vor der offiziellen Eröffnung einen Gang über das IFA-Gelände wagen und haben den Samsung-Stand mal etwas genauer unter die Lupe genommen.

Am gestrigen Tag war “Showstoppers” agesagt – das Event für Startups auf der IFA Berlin. Dort gab es erste Einblicke was uns heute und in Zukunft erwartet. Beide Videos gibt es hier zu sehen:

Samsung Galaxy Note 8 noch vor der IFA!

TVT Media - Galaxy Note 8

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Für den 23. August hat Samsung ein Event in New York angekündigt, bei dem ein Gerät für diejenigen vorgestellt wird, die „Großes mit ihrem Telefon vorhaben“. Dass es sich bei diesem Event, eine Woche vor der IFA, um die Vorstellung des Galaxy 8 Note handeln wird, ist schwer vor der Hand zu weisen.

Zudem starten die Koreaner vom 25. bis 31. August eine Display Kampagne in Australien, woraus abgeleitet wird, dass der Verkauf ebenfalls kurz nach der Präsentation starten könnte – wenn auch erst mal weit, weit entfernt von der IFA.

Damit hätte Samsung den Zeitraum bis zur Veröffentlichung des iPhone 8 und 8s vom Konkurrenten Apple nochmals vergrößert. Bei der Ausstattung ist neben einem Modell mit 64GB und einem mit 128GB auch die Rede von einem Speicher-Giganten namens „Emperor Edition“ mit 256GB. Die 128GB-Variante wird preislich bei ca. 1.100$ liegen.

Trotz der vorgezogenen Präsentation in New York und des eventuellen frühen Verkaufsstarts in Australien, dürfte die IFA dennoch der erste Ort in Europa sein, auf dem das neue Modell zu bestaunen ist.

Quellen: chip.de, giga.de

 

Samsung Galaxy Note 8 – Gerüchte bestätigen sich.

Bereits im März berichteten wir, dass Samsung seine Note-Serie wohl nicht beerdigen will, sondern im Gegenteil sogar an einem Nachfolger bastelt und die IFA der wahrscheinlichste Ort für eine erste Präsentation sein dürfte.

Samsung hat bisher nicht viel verraten, allerdings kursieren diverse Gerüchte, was die Ausstattung zu bieten haben soll. So ist die Rede von einem 6,4’’ 4K 18:9 SuperAMOLED-Display, ein Exynos 8895 Prozessor oder ein Qualcomm Snapdragon 835, 6GB RAM, 256 GB interner Speicher und eine 12MP-Weitwinkel- sowie 13MP Tele-Linse. Erste Designskizzen wurden angeblich auch schon gefunden.

Der Designer Ivo Maric hat all diese Fakten gesammelt und daraus ein fiktives Produktvideo erstellt, welches das Galaxy Note 8 in seiner möglichen Form zeigt. Wenn wir es nicht besser wüssten, würden wir das Video für offiziell und echt halten und wenn das Galaxy wirklich so aussehen sollte, wären wir ebenfalls begeistert:

Quelle: giga.deandroidicecreamsandwich.de

Faltbare Smartphones – Es wird konkreter

Bereits im Februar haben wir angekündigt, dass 2017 das Jahr der faltbaren Smartphones werden dürfte. Samsung scheint in diesem Bereich aktuell sehr engagiert zu sein und das Gerücht aus November des vergangenen Jahres, dass der koreanische Hersteller auf der IFA 2017 ein solches Modell präsentieren wird, scheint immer realistischer zu werden.

Angeblich hat Samsung ausgewählten Besuchern auf der MWC bereits einen solchen Prototypen unter der Hand gezeigt. Die Produktion soll im dritten Quartal beginnen, womit die IFA der optimale Präsentationszeitpunkt wäre.

Aber auch Lenovo, Oppo und Vivo sind derweil fleißig und arbeiten nach Insiderinformationen ebenfalls an der Serienfertigung von biegsamen Modellen. Somit halten wir an unserer These fest, dass 2017 das Jahr des biegsamen Smartphones werden wird!

TVT Media - Faltbares Smartphone

Quelle: tomshardware.de

2017 – Das Jahr der faltbaren Smartphones!

Wir haben bereits im Mai 2016 darüber berichtet, dass Samsung viel daransetzt, 2017 das erste Modell eines faltbaren Smartphones auf den Markt zu bringen. Nun wurde LG die Genehmigung für das Patent eines faltbaren Displays zugeteilt, welches sie bereits 2015 eingereicht hatten.

TVT Media - Faltbares Smartphone

Gerüchten zufolge will LG im vierten Quartal ein Modell mit dieser Technologie auf den Markt bringen, womit die IFA 2017 ein optimaler Präsentationstermin wäre. Konkurrent Samsung hingegen hat die Marktreife bereits zum dritten Quartal angekündigt – hierbei wäre die IFA 2017 also ein schöner Veröffentlichungstermin.

Der Wettkampf ist also offiziell eröffnet und so oder so, stehen die Chancen sehr hoch, dass es im Herbst ein (oder gar mehrere) faltbares Smartphone auf der IFA zu bestaunen gibt.

Quellen: giga.de, mobiflip.de

Samsung schaut nach vorne und pimpt die Mittelklasse

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2016 dürfte das Jahr sein, dass Samsung mit seinem Debakel um das Galaxy Note 7 wohl gerne aus seinem Gedächtnis und wohl noch lieber aus seiner Bilanz streichen würde. Nachdem das Modell komplett eingestellt wurde, fokussiert man sich 2017 nun auf die Modelle A3 und A5.

Die bisherigen Mitteklassemodelle sollen ordentlich aufgerüstet werden und somit an den High-End Bereich aufschließen. Hierzu gehören abgerundete Glas-Gehäuse, mehr Akkuleistung, mehr Speicher und mehr Prozessorleistung.

So soll das A5 über zwei 16 Megapixel-Kameras verfügen, einem Akku mit 3000mAh und der Arbeitsspeicher wird von 2GB auf 3GB erhöht. Das A7 wird ein ungefähr gleiches Lifting erhalten, allerdings soll der Akku bei diesem Modell mit 3600mAh noch etwas Leistungsfähiger sein, was bei der größeren Bilddiagonale von 5,7’’ durchaus sinnvoll erscheint.

Wir drücken die Daumen, dass kommende Jahr für Samsung erfolgreicher verläuft als das Vergangene, damit es auf dem Smartphone-Markt auch weiterhin spannend bleibt und wir uns noch mehr auf die kommende IFA freuen dürfen.

Quelle: verivox.de, t-online.de

Numbia Z11 mit randlosem Display

Seit dem Galaxy S6 Edge sind Displays mit abgerundeten Display keine wirkliche Neuheit mehr, aber während Samsung derzeit mit ganz anderen Problemen zu kämpfen hat (auch wenn die Edge Versionen von den Horror-Meldungen über brennende Smartphones nicht betroffen sind), stößt ein weiterer Anbieter auf das Feld der Mobiltelefone mit abgerundeten Displays vor.

Dir Firma Nubia, eine Tochter-Unternehmen von ZTE, brachte zur IFA mit dem Z11 nun ebenfalls ein Modell mit abgerundetem Display auf dem Markt. Das Gerät verfügt über einen 5,5 Zoll Bildschirm in einem typischen 5’’ Gehäuse, besitzt aber keinen klassischen Rand. Mittels der abgerundeten Ecken, lassen sich weitere Zusatzfunktion in das Display integrieren bzw. bekannte Funktionen einfacher abrufen. Hierzu zählen z.B. das Aufrufen des Homescreens, die intuitive Helligkeitsregelung oder das Löschen aller geöffneten Apps aus dem Speicher.

Wer wissen will, wie das Numbai letztendlich aussieht, dem empfehlen wir das passende Produktvideo weiter unten. Ein bereits bekanntes Problem konnte aber auch Numbia nicht lösen: Da man das Smartphone ja auch in der Hand halten muss, löst man des Öfteren auch mal ungewollt die Edge-Funktionen aus.

Quellen: stereopoly.de

Designers Liebling: Zylinder PCs

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Als Apple vor einigen Jahren seinen Mac Pro in ein Zylinder-Gehäuse gesteckt hat, fanden wir das ganz schick, hätten aber nicht gedacht, dass sich daraus mal ein Trend ergibt. Aber wie so oft scheinen auch in diesem Bereich die Kalifornier wieder einmal einen Grundstein gelegt zu haben.

Auf der IFA 2016 waren gleich zwei PCs in Röhrenform zu entdecken: Der HP Pavilion Wave (welcher zugegeben nicht ganz rund ist) und der Samsung Art PC Pulse. Letzterer besteht komplett aus Metall und kann mit verschiedenen Modulen individuell gestaltet werden (z.B. Sound Modul, Festplatten-Modul). Angetrieben wird der PC von Intel Core i5- und i7 Prozessoren und auch die AMD Radeon RX460 Grafikkarte mit 2GB Speicher kann sich sehen lassen. Bei den Anschlussmöglichkeiten hat man die freie Wahl zwischen USB 3.0, USB Type-C, HDMI oder dem klassischen Ethernet-Port.

In HPs Pavilion Wave ist ein Intel Core i6 verbaut zusammen mit einer AMD Radeon R9 M470 Grafikkarte. Bei den Anschlüssen besteht zwischen dem Pavilion Wave und dem Art PC Pulse nahezu kein Unterschied.

Alles im allem bieten die zwei Modelle genau das, was man von einem leistungsstarken PC heutzutage erwartet. Ebenfalls ist es schön zu sehen, dass sich ordentlich Leistung und schickes Design miteinander kombinieren lassen. Aber ok – das wussten wir auch schon seit Apple 😀

Quelle: notebookinfo.de, hp.com

Kleine Innovationen mit praktischem Effekt auf der IFA

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Zugegeben – den großen Innovations-Knall wird es auf der IFA nicht geben, aber das muss es auch gar nicht. Roland M. Stehle, Sprecher des IFA-Veranstalters gfa behauptet: „Ich würde nicht sagen, dass die Zeit der großen Innovationen vorbei ist. Es sind aber Verbesserungen im Detail.“ Damit scheint er nicht Unrecht zu haben. Insbesondere im Bereich der Haushaltselektronik sind Innovationen festzustellen, welche die Grundfunktion des Gerätes nicht wesentlich ändern, aber dennoch angenehme Verbesserungen bieten.

So hat Gorenje eine Spülmaschine im Programm, die weiterhin das Geschirr spült, nach Ende des Waschgangs aber die Türe automatisch ein wenig öffnet, so dass der Dampf entweichen kann. AEG hat ein Gerät im Angebot, bei dem der Korb für das Geschirr automatisch hoch fährt sobald die Türe geöffnet wird, was auf jeden Fall den Rücken schont.

Samsung hat die Nutzung von Waschmaschinen genauer analysiert und festgestellt, dass die Kunden nach dem Einschalten anscheinend des Öfteren noch das ein oder andere Wäschestück finden, welches noch zum aktuellen Waschgang passt. Hierfür gibt es nun eine Tür in der Tür, welche auch während des laufenden Waschgangs ein nachträgliches Befüllen der Trommel ermöglicht. LG hat zudem ein Modell aus seinem Programm mit einem amtlichen Dämpfungssystem ausgestattet, das nicht nur Vibrationen und Geräusche reduziert, sondern so ruhig läuft, dass der Profi-Kartenspieler Bryan Berg ein 48-stöckiges Kartenhaus im laufenden Betrieb darauf bauen konnte. Letzteres dient natürlich nur der Anschauung, dennoch wären wir erfreut, wenn sich der Nachbar über uns mal ein solches Gerät zulegen würde.

Quelle: infosat.de

Absatz von Smartwatches rückläufig

TVT Media - Tag Heuer Smart Watch

Bereits auf der vergangenen IFA trumpften einige Hersteller mit neuen Smartwatches auf und viele wollen in diesem Jahr noch einmal nachlegen. So wird u.a. Samsung sein neuestes Modell, die Gear S3, vorstellen. Langsam stellt sich allerdings die Frage, wie viel Aufwand und Geld die Hersteller in Zukunft in diesen Bereich investieren werden.

Nach aktuellen Zahlen der IDC (International Data Corporation) ist der Markt für Smartwatches im vergangenen Quartal erstmals rückläufig gewesen. Im zweiten Quartal 2016 wurden 3,5 Millionen Modelle verkauft, was einem Rückgang von nicht unerheblichen 32% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Marktführer bleibt weiterhin Apple, allerdings musste der Kalifornische Hersteller gar einen Rückgang von 55% verkraften.

Die Zukunftsaussichten sind dennoch nicht komplett düster. Bisher haben kaum klassische Uhrenhersteller eine Smartwatch in ihrem Programm, auch wenn Casio, Tag Heuer und Fossil sich langsam auf den Markt wagen. Laut IDC haben diese klassischen Uhrenhersteller den Vorteil, dass sie bei Design und Funktionalität den Elektronikherstellern voraus sind. Zudem verfügen sie über ein gutes Vertriebsnetz und einen hohen Bekanntheitsgrad im Uhren-Sektor, weshalb zukünftiges Wachstum vor allem aus diesem Bereich zu erwarten ist. Zudem scheinen viele Verbraucher aktuell auf neue Hardware zu warten, bevor sie in ein älteres Modell investieren.

Quellen: silicon.de, idc.com

 

Galaxy Note 7 mit weiteren Edge-Funktionen

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Als Samsung zum ersten Mal mit einem Edge-Modell seines Galaxy um die Ecke kam, war eine gewisse Faszination für abgerundeten Display-Ecken nicht abzustreiten. Inzwischen haben wir uns optisch an dieses Design gewöhnt, fragen uns aber dennoch, was sich mit diesen Edges in der Praxis noch so anstellen ließe.

Im neuen Teaser zum Galaxy Note 7 gibt Samsung den Claim „Write On The Edge Of Something Great“ aus, welcher eine Schreibfunktion auf der Kante des Smartphones vermuten lässt. Sam Mobile hat hierzu ein passendes Patent gefunden, dass genau eine solche Funktion bestätigt. Da die Galaxy Notes auch mittels S-Pen zu bedienen sind, scheint eine solche Funktion für das Galaxy Note 7 noch wahrscheinlicher.

Sollte Samsung nicht wieder kurzfristig ein Event in New York veranstalten, bei dem sämtliche neuen Entwicklungen vorgestellt werden, wird die IFA wohl der wahrscheinlichste Ort sein, wo wir mehr über das Galaxy Note 7 und seine mysteriöse Schreibfunktion erfahren werden.

Quellen: go2android.de, sammobile.com