WLAN im ganzen Haus

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„Home is where my Wifi connects automatically“. Getreu diesen Mottos lässt sich das eigene Heim nun deutlich vergrößern. Der Router-Hersteller Linksys zeigte auf der CES in Las Vegas ein neues System, mit welchem sich auch die letzten Ecken der eigenen vier Wände mit WLAN versorgen lassen.

Möglich wird dies durch ein modulares Repeater System, das aus mehreren Stationen bestehen kann. Netgear stellte ein solches System namens „Orbi“ bereits auf der IFA im vergangenem Jahr vor, nun ist Linksys mit „Velop“ nachgezogen. Hierbei lassen sich kleine Säulen überall im Haus verteilen, welche sich untereinander verbinden und auf zwei verschiedenen Frequenzen funken.

Der Vorteil zu klassischen Repeatern oder Powerline-Adaptern besteht darin, dass auf der 5Ghz-Frequenz moderne Geräte mit schnellem WLAN-ac versorgt werden können und ältere Modelle auf die 2,4Ghz Frequenz zurückgreifen. Zudem kommunizieren die einzelnen Säulen auf einer eigenen Frequenz, wodurch die Verbindung zum jeweils verbunden Smartphone, Laptop, Tablet oder ähnlichem nicht ausgebremst wird, was bisher das größte Problem klassischer Repeater war.

Die Säulen lassen sich mit einer hauseigenen App entsprechend konfigurieren. Diese gibt sogar Vorschläge, wo sich die optimalen Plätze zum Aufstellen der Säulen befinden. Eine einzelne Säule gibt es aktuell für 249€, den Zweierpack für 429€ und das Trio für 599€. Das ganze jetzt in Quadratmeter umzurechnen überlassen wir euch jetzt mal selber.

Quelle: computerbild.de

Home is…

TVT Media - Fritzbox

(Bild: AVM)

Getreu dem Motto: „Home is where the wifi connects automatically“ hat die Berliner Firma AVM das passende Produkt, um euer Zuhause entsprechend zu vergrößern. Mit dem Fritz-WLAN-Repeater 1160 hat AVM seiner Fritzbox-Serie noch mal ein Upgrade verpasst. Der Repeater soll mittels einer intelligent Bandwahl immer den schnellsten Weg vom und zum WLAN-Router nutzen und den Sendebereich des Routers somit deutlich vergrößern ohne große Bandbreiten-Verluste in Kauf nehmen zu müssen. Der Repeater soll im dritten Quartal, also pünktlich zur IFA 2015, auf dem Markt erscheinen

Darüber hinaus soll die hauseigene Software FritzOS ebenfalls ein Update erhalten und weitere praktische Features bieten, wie z.B. eine Analyse des Traffic-Aufkommens, eine zentrale Übersicht aller verbundenen Geräte und eine detaillierte Anzeige der WLAN-Umgebung.

Zudem sollen in Zukunft auch Türsprechanlagen mit der Fritzbox verbunden werden können, die über IP-Kameras das Geschehen vor der eigenen Haustüre direkt auf das Fritzfon übertragen, mit welchem man dann auch direkt bequem die Türe öffnen kann – oder auch nicht.

Quelle: heise.de