Faltbare Smartphones – Es wird konkreter

Bereits im Februar haben wir angekündigt, dass 2017 das Jahr der faltbaren Smartphones werden dürfte. Samsung scheint in diesem Bereich aktuell sehr engagiert zu sein und das Gerücht aus November des vergangenen Jahres, dass der koreanische Hersteller auf der IFA 2017 ein solches Modell präsentieren wird, scheint immer realistischer zu werden.

Angeblich hat Samsung ausgewählten Besuchern auf der MWC bereits einen solchen Prototypen unter der Hand gezeigt. Die Produktion soll im dritten Quartal beginnen, womit die IFA der optimale Präsentationszeitpunkt wäre.

Aber auch Lenovo, Oppo und Vivo sind derweil fleißig und arbeiten nach Insiderinformationen ebenfalls an der Serienfertigung von biegsamen Modellen. Somit halten wir an unserer These fest, dass 2017 das Jahr des biegsamen Smartphones werden wird!

TVT Media - Faltbares Smartphone

Quelle: tomshardware.de

Frohes neues Jahr!

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Die TVT.Media GmbH wünscht euch ein frohes Neues Jahr! Wir hoffen ihr seid gut ins neue Jahr gekommen und scharren bereits jetzt schon mit den Füßen beim Blick auf diesjährige IFA vom 01.09. bis 06.09.2017 in den Berliner Messehallen.

Vielen Dank an alle, die uns im vergangenen Jahr so tatkräftig unterstützt haben! Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen!

Eltern-Handy

Was haben wir nicht über unsere Eltern gelacht, die immer noch mit ihrem Nokia 5210 voll zufrieden sind und die ganzen Vorteile eines Smartphones, von denen wir ihnen ständig berichtet haben, überhört oder als überflüssig abgetan haben. Aber was wenn die Kehrtwende kommt und bei unseren Eltern dieses Jahr ein Smartphone auf dem Wunschzettel steht? Entscheidungskriterien, wie z.B. Kameraauflösung und Prozessorleistung rücken dann eher in den Hintergrund und die Bedienung rückt in den Fokus. Immerhin existieren inzwischen ganze Foren, wo junge Menschen sich über die technischen Fehlschritte ihrer Eltern auslassen, wenn diese mal wieder das Internet gelöscht haben.

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Und da die „Analog Natives“ nach den ersten Smartphone-Erfahrungen früher oder später entdecken werden, dass man per Messenger Nachrichten umsonst verschicken kann, liegt nahe, wer in Zukunft den unentgeltlichen technischen Support übernehmen darf. Um weiterhin aber genug Zeit zu haben, um ausreichend Katzenbilder zu verschicken anstatt Fragen à la „wiegehteinleerzeichen“ zu beantworten, stellen wir drei Varianten vor, die dieses Risiko minimieren:

Motorola Moto G:
Wenn grundlegende technische Kenntnisse vorausgesetzt werden können, wäre das Moto G sicherlich eine gute Wahl. Das Smartphone verfügt über eine schnellen Octa-Core Prozessor, eine 13 Megapixel Kamera und der Speicher kann bis auf 128GB erweitert werden. Ausgestattet ist das Handy mit Android 6.0. Dies hat zumindest den Vorteil, dass man sich beim technischen Fernsupport nicht groß umstellen muss, sofern man selber Android-erfahren ist. In diese Kategorie fallen aber viele Android-Kandidaten der unteren Preisklasse wie z.B. das HTC Desire 510, LGs G2 mini und Huaweis Ascend Y625.

Switel S4700D Victory:
Bei mittlerem bis geringem technischen Verständnis ist das Switel S4700D Victory keine schlechte Wahl. Es bietet ein 4,7 Zoll Display mit einer Auflösung von 960 x 540 Pixeln. Der 1,3 Ghz Prozessor und ein Speicher von 1GB reichen für rudimentäre Ansprüche. Hervorzuheben ist der Akku, welcher laut Hersteller eine Laufzeit von 280 Stunden im Standby-Modus garantiert. Zudem verfügt das Smartphone über zwei SIM-Kartenslots, was die Optionen bei der Tarifauswahl deutlich vergrößert. Ein weiterer Kandidat für diese Kategorie wäre zudem das NavRoad NEXO iZi .

Doro Liberto 820:
Bei den hoffnungslosen Fällen läge ein Griff zum Doro Liberto nahe. Dieses Smartphone wird explizit als Senioren-Smartphone beworben. Ein Zweikern-Prozessor taktet mit 1,3 Ghz und wie das Switel verfügt es über 1GB Speicher. Das installierte Android 4.4 KitKat wurde mit einer hauseigenen Oberfläche ausgestattet, welches die Symbole auf der Oberfläche besonders groß darstellt. Zudem befindet sich auf der Rückseite eine 8 Megapixel-Kamera mit Notruftaste, welche beim Auslösen die wichtigsten Kontakte per SMS inkl. Zeit und Standort informiert. Darüber hinaus lässt sich das Smartphone via „Doro Manager“ auch aus der Ferne von Angehörigen steuern und verwalten, sollte der betagte User mal komplett verzweifeln. Switels S45D könnte ebenfalls in die engere Auswahl gefasst werden, da es über eine ähnliche Ausstattung inkl. Notrufknopf verfügt.

Sicherlich kann man den Eltern auch das eigene Smartphone überlassen, wenn man sich ein neueres Modell zulegt, allerdings sollte hierbei darauf geachtet werden, dass noch möglichst lange technischer Support seitens der Herstellers und hinsichtlich des Betriebssystems besteht, um unnötige Sicherheitsrisiken zu umgehen.

Quelle: computerbild.de

Trocknen mit Ultraschall

tvt-media-ornlFoto: ORNL

Wie wir auf der diesjährigen IFA gelernt haben, lässt sich unsere Waschmaschine inzwischen von überall aus per App steuern, und selbst die Bestellung des Waschmittels kann die Maschine heutzutage automatisch übernehmen. Aber nach dem Waschgang muss die Wäsche bekanntlich auch noch getrocknet werden und gerade in der kalten Jahreszeit ist das Trocknen auf der Wäschespinne im Garten eher die ungeeignetere Methode – also ab damit in den Trockner.

Und genau hier scheint sich eine Revolution anzubahnen, die das Trocknen mit warmer Luft fast schon unzeitgemäß erscheinen lässt. Forscher des Oak Ridge National Laboratory haben eine Methode entwickelt, welche die Wäsche per Ultraschall trocknet. Und dies bringt eine ganze Reihe an Vorteilen: der Vorgang des Trocknens ist angeblich nach bereits 20 Minuten abgeschlossen, der Energiebedarf ist 70% geringer als bei konventionellen Trocknern, die Gefahr, dass das Lieblingshemd auf Kindergröße schrumpft soll auch nicht mehr bestehen und Schimmelprobleme durch feuchtwarme Abluft soll es ebenso nicht mehr geben.

Der Trockner arbeitet mit sogenannten piezoelektronischen Wandlern, welche Kristalle zum Schwingen bringen. Dadurch wird die Feuchtigkeit in der Kleidung in feinen Nebel verwandelt, welcher dann aus der Trommel abgesaugt wird. Bisher existiert zwar nur ein Prototyp, doch steht die Marktreife unmittelbar bevor. Der Preis läge zwischen 500 und 1.000 US Dollar, womit das Gerät, neben den bereits erwähnten Vorteilen, durchaus mit der aktuellen Konkurrenz mithalten könnte.

Quelle: ingenieur.de

Hands on: Sony Xperia XZ

Wir haben euch ja versprochen, über einige Neuheiten der IFA 2016 genauer zu berichten. Die Autoren von go2android.de nehmen für uns den Faden wieder auf und haben das Sony Xperia XZ genauer unter die Lupe genommen. Sonys neuestes Flagschiff verfügt über einen 32GB Programmspeicher, 3GB RAM, ein 5,2 Zoll Full HD Triluminos Display und einen 64Bit Snapdragon 820 Quad Core Prozessor.

Aber bevor wir uns jetzt wieder die Finger wund schreiben, können wir die Zusammenfassung in Bewegtbildform empfehlen. Schaut selbst:

Quelle: go2android.de

Spins und Swifts – Acers neue Namen

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Auf der IFA 2016 hat Acer seine Convertibles und Ultrabooks umgetauft und nennt diese nun Swift und Spin. Ziel dieser Umbenennung ist es, mehr Übersicht in die eigene Produktpalette zu bringen und die Verwirrung unter den Konsumenten zu reduzieren.

So werden sämtliche besonders schlanken Ultrabooks nun alle Swift getauft, worunter natürlich auch das laut Acer „dünnste Notebook der Welt“ – das Swift 7 – fällt. Die Abstufung vom Einsteigermodell bis zum Profi-Gerät wird durch einfaches durchnummerieren in der Reihenfolge 1, 3, 5 und 7erreicht.

Nach dem gleichen Prinzip wird auch bei den Convertibles mit Touchscreen und 360-Grad-Scharnieren verfahren. Diese werden nun alle unter dem Begriff Spin zusammengefasst, und das Spin 7 (also das Gerät für den Profi) bringt es derzeit auf eine Höhe von 10,98 Millimetern mit einem 14 Zoll HD-Touchscreen.

Wir halten diese Namensstruktur für sinnvoll und würden uns freuen, wenn andere Hersteller mit teilweise sehr unübersichtlichem Portfolio über solche Maßnahmen ebenfalls nachdenken würden.

Viele Grüße
TVT.media 7 😀

Quelle: notebookcheck.com

Google Pixel drängt nach vorne

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Das aktuelle Jahr ist in zwei Monaten bereits schon wieder vorüber, aber bis dahin hat Google noch sehr ambitionierte Ziele. Das Google Pixel soll bis zum Ende des Jahres insgesamt 4 Millionen mal ausgeliefert werden. Im Vergleich zu den Prognosen der Konkurrenz, wie z.B. Samsung (10 Millionen) oder Apple (60 Millionen), mag dies wenig erscheinen, für Google wäre es dennoch ein Erfolg.

Auch der Hersteller HTC würde sich über diese Absatzzahlen freuen, immerhin würde dies bis zu 50% seiner Verkäufe im zweiten Halbjahr ausmachen. Unter technischen Gesichtspunkten braucht sich das Google Pixel keinesfalls zu verstecken, bietet es doch einen Snapdragon 821 mit vier Kernen (2 x 2,15Ghz und 2 x 1,6 Ghz), eine Kamera mit HDR Modus sowie Android 7.1 Nougat.

Mit dem Vorstoß in das High-End Segment ruft Google allerdings auch High-End Preise auf: Die 32GB Version wird voraussichtlich 759,-€ kosten und die 128 GB Variante 869,-€.

Quelle: curved.de 1, curved.de 2

Numbia Z11 mit randlosem Display

Seit dem Galaxy S6 Edge sind Displays mit abgerundeten Display keine wirkliche Neuheit mehr, aber während Samsung derzeit mit ganz anderen Problemen zu kämpfen hat (auch wenn die Edge Versionen von den Horror-Meldungen über brennende Smartphones nicht betroffen sind), stößt ein weiterer Anbieter auf das Feld der Mobiltelefone mit abgerundeten Displays vor.

Dir Firma Nubia, eine Tochter-Unternehmen von ZTE, brachte zur IFA mit dem Z11 nun ebenfalls ein Modell mit abgerundetem Display auf dem Markt. Das Gerät verfügt über einen 5,5 Zoll Bildschirm in einem typischen 5’’ Gehäuse, besitzt aber keinen klassischen Rand. Mittels der abgerundeten Ecken, lassen sich weitere Zusatzfunktion in das Display integrieren bzw. bekannte Funktionen einfacher abrufen. Hierzu zählen z.B. das Aufrufen des Homescreens, die intuitive Helligkeitsregelung oder das Löschen aller geöffneten Apps aus dem Speicher.

Wer wissen will, wie das Numbai letztendlich aussieht, dem empfehlen wir das passende Produktvideo weiter unten. Ein bereits bekanntes Problem konnte aber auch Numbia nicht lösen: Da man das Smartphone ja auch in der Hand halten muss, löst man des Öfteren auch mal ungewollt die Edge-Funktionen aus.

Quellen: stereopoly.de

IFA Recap

Da wir heute etwas schreibfaul sind und zudem finden, dass die Kollegen von Enter Expo ziemlich gute Videos auf der IFA gedreht haben, bieten wir euch einfach mal die komplette Playlist zu den IFA Videos an. Falls ihr einen YouTube Account habt, empfehlen wir euch, den Kanal auch für zukünftige Messe-Events zu abonnieren.

Best of Smartphones von der IFA 2016

Dass sich auf der diesjährigen IFA wieder einiges um die neuesten Smartphone-Modelle drehen wird, war abzusehen. Aber welche Smartphones taugen nun wirklich was? Wir haben drei Modelle genauer betrachtet, welche uns am vielversprechendsten erscheinen.

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Hier wäre als erstes das Moto Z von Lenovo zu erwähnen. Das Smartphone setzt auf Modularität und kann dadurch auf die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Für Hardcore-User gibt es ein zusätzliches Akku-Pack, Audiophile können durch einen Aufsatz von JBL das Klangvermögen des Handys verbessern und Hobbyfotografen dürften Hasselbands Kameramodul begeistert sein. Unter den Modellen der modularen Smartphones scheint das Moto Z somit die interessantesten Kaufanreize zu bieten.

Mit dem Xperia XZ hat Sony gezeigt, dass sie weiterhin in der Premium-Liga mithalten können. Dank des abgerundeten Designs und der insbesondere dank der verbauten Technik-Highlights wie z.B. des Snapdragon 820 mit 2,15Ghz und einer 4K-fähigen Kamera (um nur einige zu nennen), braucht Sony sich vor seinen Konkurrenten nicht zu verstecken. Tot gesagte leben anscheinend doch länger. 

Als Dritter im Bunde wäre noch das Hisense A2 zu erwähnen. Was uns hierbei besonders begeistert hat ist das E-Ink-Display auf der Rückseite. Dadurch verbraucht das Handy deutlich weniger Strom, lässt sich aber weiterhin komplett bedienen. Mit 5,5 Zoll ist es ein wenig größer als das XZ von Sony allerdings müssen bei der Kamera mit 16 Megapixeln ein paar Abstriche gemacht werden.

Der Hülle und Fülle der auf der IFA vorgestellten Smartphones ist riesig und die hier vorgestellten Modelle stellen nur grobe Spontan-Eindrücke dar. In den kommenden Wochen werden wir über weitere Modelle berichten, welche je nach Anforderung oder Geldbeutel ebenfalls in einen zukünftigen Kaufentscheidungsprozess mit einbezogen werden sollten.

Quelle: computerbild.de

Tops und Flops auf der IFA

Wir werfen in den nächsten Tagen immer mal wieder einen Blick zurück auf die vergangene IFA und beginnen heute mit den Tops und Flops!

Top:
Ziemlich beeindruckend fanden wir den Display-Tunnel von LG. 216 leicht gebogene Panels wurden zu einem Tunnel verbaut und haben uns dank der faszinierenden Farbwerte der OLEDs sehr stark beeindruckt. Ein Video hierzu findet ihr hier:

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Ebenso gefreut haben wir uns darüber, dass Smartphones immer günstiger werden, ohne dass man hierfür große Qualitätseinbußen hinnehmen muss. Für knapp 300€ gibt es z.B. das Medion Life X5520 und ZTE Axon 7 Mini, bei welchem LTE und Full-HD inzwischen zum festen Standard gehören.

Wie wir bereits berichtet haben, ist der Markt für Smartwatches tendenziell eher rückläufig, was auch einige Hersteller erkannt zu haben scheinen. Anstatt weiterhin komplett überladene Gadgets zu präsentieren, sehen die Zenwatch3 und Sonys FES Watch U dank OLED Display bzw. E-Paper-Display inzwischen wirklich wie Uhren aus und nicht wie ein kitschiger Hightech-Computer für das Handgelenk.

Flops:
Der Top Flop war sicherlich das Samsung Note 7, welches auf Grund von Akkuproblemen leider nur mit Negativschlagzeilen punkten konnte und Samsung bereits ohne Kosten für die Rückrufaktion bereits 22 Milliarden US-Dollar gekostet hat. Samsung wird sicherlich einiges aufbieten müssen, um diesen Imageschaden wieder wett zu machen.

Als ob die Bezeichnungen von TV-Geräten nicht schon verwirrend genug seien, scheinen einige Hersteller vor den kuriosesten Bezeichnungen ihrer Geräte nicht zurück zu schrecken und sorgen somit für noch mehr Verwirrung. Ein bisschen mehr Einheitlichkeit und weniger „Ultra“-Neologismen würden uns sehr helfen, den Überblick zu behalten!

Enttäuscht waren wir leider auch von Philips. Der einstige Elektronik-Riese ist inzwischen nur noch eine Marke, unter der verschiedene Hersteller ihre Produkte anbieten, was sich leider auch auf der IFA bemerkbar machte. Zudem war der Ultrakurzdistanz-Beamer der „ScreenoSmart“-Reihe nirgendwo zu finden und die neue smarte Zahnbürste konnte uns leider auch nicht darüber hinwegtrösten.

Quelle: heise.de

Sony und LG mit neuen Smartphones

TVT media - Sony VR

Bereits im März dieses Jahres war durchgesickert, dass Sony seiner Xperia Serie ein Update verpassen wird. Nun steht fest, dass die Japaner bereits einen Tag vor der IFA das Xperia XR offiziell vorstellen werden. Das 5,1 Zoll große Smartphone wird mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem Snapdragon 820 oder gar 821 Quad-Core-Prozessor ausgestattet sein und zudem über 4GB RAM und 32 GB intern erweiterbaren Speicher verfügen. Oben drauf gibt es noch eine 23 Megapixel Kamera mit Dual-Blitzlicht und evtl. gar einem Laser-Autofokus. Über Preis und Akkulaufzeit ist bisher noch nichts durchgesickert, aber bis zum 01. September ist es ja nicht mehr lange.

Am selben Tag wird auch LG sein neuestes Flaggschiff präsentieren. Beim LG V20 sind allerdings noch nicht so viele Gerüchte ans Tageslicht gelangt, wie bei Sony. Einzig beim Betriebssystem scheint festzustehen, dass LG auf das neueste Android 7.0 Nougat setzt. Damit ist der südkoreanische Hersteller neben Nexus der einzige, bei dem diese Version bereits auf den Geräten vorinstalliert sein wird.

Sonys Event startet um 13:00 Uhr, LG lüftet seine Geheimnisse bereits vier Stunden früher – perfekt also um beide Veranstaltungen mitzunehmen.

Quellen: go2android.de-sony, go2android.de-lg

Kleine Innovationen mit praktischem Effekt auf der IFA

TVT media - Samsung Add Wash

Zugegeben – den großen Innovations-Knall wird es auf der IFA nicht geben, aber das muss es auch gar nicht. Roland M. Stehle, Sprecher des IFA-Veranstalters gfa behauptet: „Ich würde nicht sagen, dass die Zeit der großen Innovationen vorbei ist. Es sind aber Verbesserungen im Detail.“ Damit scheint er nicht Unrecht zu haben. Insbesondere im Bereich der Haushaltselektronik sind Innovationen festzustellen, welche die Grundfunktion des Gerätes nicht wesentlich ändern, aber dennoch angenehme Verbesserungen bieten.

So hat Gorenje eine Spülmaschine im Programm, die weiterhin das Geschirr spült, nach Ende des Waschgangs aber die Türe automatisch ein wenig öffnet, so dass der Dampf entweichen kann. AEG hat ein Gerät im Angebot, bei dem der Korb für das Geschirr automatisch hoch fährt sobald die Türe geöffnet wird, was auf jeden Fall den Rücken schont.

Samsung hat die Nutzung von Waschmaschinen genauer analysiert und festgestellt, dass die Kunden nach dem Einschalten anscheinend des Öfteren noch das ein oder andere Wäschestück finden, welches noch zum aktuellen Waschgang passt. Hierfür gibt es nun eine Tür in der Tür, welche auch während des laufenden Waschgangs ein nachträgliches Befüllen der Trommel ermöglicht. LG hat zudem ein Modell aus seinem Programm mit einem amtlichen Dämpfungssystem ausgestattet, das nicht nur Vibrationen und Geräusche reduziert, sondern so ruhig läuft, dass der Profi-Kartenspieler Bryan Berg ein 48-stöckiges Kartenhaus im laufenden Betrieb darauf bauen konnte. Letzteres dient natürlich nur der Anschauung, dennoch wären wir erfreut, wenn sich der Nachbar über uns mal ein solches Gerät zulegen würde.

Quelle: infosat.de

IFA Global Markets am Berliner Gleisdreieck

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Parallel zur Ausstellung auf dem Berliner Messegelände findet vom 04. bis 07. September auch die Ausstellung „IFA Global Markets“ statt. Diese Veranstaltung ist in der „Station Berlin“ am Gleisdreieck angesiedelt und sieht sich als reine Fachmesse. Hier können internationale Einkäufer und Händler mit Partnern und Lieferanten in Kontakt treten und sich insbesondere in den Sonderbereichen 3D-Druck und Robotics austauschen.

Der Bereich „Inside 3D-Printing“ beschäftigt sich mit Themen rund um den 3D-Druck, wie z.B. Software, Design und neueste Druckermodelle inkl. verschiedenster Materialien und Dienstleistungen. Die Zone „RoboUnivers“ legt ihren Schwerpunkt auf Workshops und Keynotes zum Thema autonome und kollaborative Roboter und dient als Plattform zum Wissensaustausch über Service- und Arbeitsroboter in den Bereichen Konsum, Medizin, Bildung, Gewerbe und Industrie.

Die Station Berlin liegt ca. 20 Minuten vom Messegelände entfernt und ist per Bus und/oder U-Bahn leicht zu erreichen. Darüber hinaus werden auch extra eingerichtete Shuttles ab Messegelände, Flughafen und ausgewählten Hotels den Veranstaltungsort anfahren.

Quelle: infosat.de