Google Pixel drängt nach vorne

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Das aktuelle Jahr ist in zwei Monaten bereits schon wieder vorüber, aber bis dahin hat Google noch sehr ambitionierte Ziele. Das Google Pixel soll bis zum Ende des Jahres insgesamt 4 Millionen mal ausgeliefert werden. Im Vergleich zu den Prognosen der Konkurrenz, wie z.B. Samsung (10 Millionen) oder Apple (60 Millionen), mag dies wenig erscheinen, für Google wäre es dennoch ein Erfolg.

Auch der Hersteller HTC würde sich über diese Absatzzahlen freuen, immerhin würde dies bis zu 50% seiner Verkäufe im zweiten Halbjahr ausmachen. Unter technischen Gesichtspunkten braucht sich das Google Pixel keinesfalls zu verstecken, bietet es doch einen Snapdragon 821 mit vier Kernen (2 x 2,15Ghz und 2 x 1,6 Ghz), eine Kamera mit HDR Modus sowie Android 7.1 Nougat.

Mit dem Vorstoß in das High-End Segment ruft Google allerdings auch High-End Preise auf: Die 32GB Version wird voraussichtlich 759,-€ kosten und die 128 GB Variante 869,-€.

Quelle: curved.de 1, curved.de 2

Die besten Tablets

TVT media - Apple iPad 2 Mini

Nachdem wir im letzten Post mit Hilfe der Stiftung Warentest mal einen genaueren Blick auf das Preisleistungsverhältnis von Smartphones geworfen haben, hat Computerbild eine ähnliche Statistik zu bieten, diesmal geht es allerdings um Tablets

Dass auf dem Tablet-Markt ein hoher Konkurrenzkampf herrscht, zeigt der Preisverfall: In den vergangenen vier Jahren hat sich der Durchschnittspreis von 502€ auf 265€ nahezu halbiert. Im Test hat Computerbild die Tablets bereits vorab in drei Preisklassen unterteilt: <350€, 350€ bis 600€ und mehr als 600€. Im Gegensatz zu den Smartphones, hat Apple es aber nicht nur in die Top10 geschafft, sondern belegt sogar die vorderen beiden Plätze. Die Gesamt Top 10 sieht wie folgt aus:

  1. Apple iPad mini 4
  2. Apple iPad Pro
  3. Huawei MediaPad X2 7.0
  4. Apple iPad Air 2
  5. Samsung Galaxy Tab S2 8.0
  6. HP Pro Slate 8 (2015)
  7. Sony Xperia Z4 Tablet
  8. Samsung Galaxy Tab S2 9,7
  9. Google Project Tango
  10. Google Pixel C

Die kompletten Details über die Auswertung findet ihr auf computerbild.de.

TV per Stick

Schon seit längerem ist ein Trend weg vom linearen Fernsehen hin zu VideoOnDemand und einer stärkeren Verschmelzung von Internet und TV zu erkennen. Dabei warten verschiedene Hersteller mit TV-Sticks auf, die mit einem eigenen Betriebssystem ausgestattet sind und via Apps das Ansteuern verschiedener Dienste und Mediatheken ermöglichen. Somit können ältere TV-Geräte sehr leicht aufgerüstet werden und SmartTVs können noch um einige Funktionen erweitert werden.

TVT Media - Logo AppleTV

Gleich drei Anbieter werden in naher Zukunft neue Modelle auf den Markt bringen oder bestehende Systeme aktualisieren. So will Apple im Juni seine neueste Version vom AppleTV veröffentlichen. Das neue Modell soll mit Siri, einem eigenen App-Store und einem starken A8-Prozessor ausgestattet sein. Auf eine 4K-Unterstützung will Apple vorerst verzichtet. Ob Letzteres ein cleverer Schachzug ist, bleibt abzuwarten.

TVT Media - Chromebit

Google hat zwar bereits mit den Chromecast eine günstige Stick-Variante im Angebot, wird aber in Zusammenarbeit mit Asus den Chromebit veröffentlichen. Dieser HDMI Stick läuft mit Googles eigenem Betriebssystem ChromeOS und verwandelt den Fernseher somit in einen MiniPC. Nettes Gadget: Der Stick lässt sich durch ein Gelenk anwinkeln, womit er komplett hinter dem Display verschwindet. Zu einem Veröffentlichungsdatum hat Google noch nichts Genaues verlautbaren lassen.

TVT media - Amazon FireStick

Last but not Least will auch Amazon ein Stück vom Kuchen abbekommen. Seit Ende März ist der Fire TV Stick verfügbar. Die Bedienung ist wie bei den anderen Geräten sehr einfach und intuitiv, allerdings ist ein Amazon-Konto zwingend erforderlich .Für Kunden, die eine Amazon-Prime-Mitgliedschaft für ein Jahr abschließen, ist der Stick bereits für 7,-€ zu erwerben, alle anderen zahlen 39,-€. Bei diesem Preis ist es kein Wunder, dass der Stick in den USA innerhalb kürzester Zeit ausverkauft war und Amazon sich so schon leckeres Stück Kuchen leisten konnte.

Details zu den einzelnen Modellen findet ihr unter den folgenden Links:

AppleTV: golem.de
Google & Asus: spiegel.de
Amazon: computerbild.de

Google bald im Krankenhaus?

Der amerikanische Konzern Google beschränkt sich nicht auf den Betrieb seiner Suchmaschine, sondern investiert auch kräftig in Forschung und Entwicklung abseits seines Portfolios.

Dass Google an einem selbstfahrenden Auto bastelt, ist schon seit längerem bekannt. Nun gab der Konzern auch einen Einblick in seine Aktivitäten im medizinischen Bereich. Demnach forscht das Unternehmen an einer Tablette, die in der Lage ist den Körper zu scannen, um so Krebs im Frühstadium zu erkennen.

Vereinfacht ausgedrückt besteht die Tablette aus Nanopartikeln, welche sich an Krebszellen heften und Informationen in der Blutlaufbahn des Probanden sammeln. Diese Informationen können anschließend mit Hilfe eines Magnetarmbandes ausgelesen werden. Warum Google zu diesem Zweck auch künstliche Haut entwickelt, seht ihr im Video: