Neue DVB-T2 Antennen auf der IFA

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Wir wir bereits berichteten wurde Ende März das DVB-T Signal in weiten Teilen Deutschland abgeschaltet, um den neuen Standard DVB-T2 zu etablieren. Laut gfu liegt das Potenzial hierfür bei ca. 1,9 Millionen Haushalten in Deutschland.

Zwar kann DVB-T2 auch mit der alten DVB-T-Antenne empfangen, die Firma ONE FOR ALL setzt aber auf neue Hochleistungsantennen für die neue Sendetechnik. Um einen bestmöglichen HD Standard zu garantieren, wird ONE FOR ALL auf der kommenden IFA neue Modelle vorstellen, die mit einer automatischen Verstärkungsregelung ausgestattet sind, um perfekte Eingangssignale zu garantieren. Das Premium-Modell SV 9495 ist zudem mit einer Signalpegelanzeige ausgestattet, die dabei hilft, die Antenne bestmöglich auszurichten. Zudem befindet sich im Portfolio auch eine Folienantenne, deren Durchmesser gerade mal einen Millimeter beträgt und sich somit sehr flexibel positionieren lässt. Darüber hinaus verfügen alle Modelle über 3G/4G Filter, damit das TV Signal nicht unnötig von anderen Interferenzen, wie z.B. dem Handy Signal, gestört wird.

Fazit: Der neue DVB-T2 Standard lässt sich zwar auch mit der herkömmlichen Antenne empfangen, wer allerdings ein schickeres Modell anstrebt, dass sich besser verstecken lässt oder bereits in der Vergangenheit Probleme mit der Empfangsqualität hatte, für den könnten die neuen Modelle eine interessante Alternative darstellen.

Quelle: infosat.de

Tschüss DVB-T, hallo DVB-T2 HD

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In wenigen Tagen, um genau zu sein in der Nacht vom 28.03. auf den 29.03., wird das DVB-T Signal in vielen Ballungszentren in Deutschland abgeschaltet. Wer darüber hinaus noch digitales Antennenfernsehen empfangen möchte, muss hierfür entweder mit einem neuen Receiver nachrüsten oder sich schlichtweg einen neuen Fernseher zulegen, falls das aktuelle Modell noch nicht über ein entsprechendes Empfangsmodul verfügt.

Alle öffentlich-rechtlichen Sender können über den neuen Sendestandard weiterhin umsonst und sogar in HD empfangen werden, private Sender werden aber ihr Signal verschlüsseln. Sollte das entsprechende Entschlüsselungssystem nicht im Receiver oder Fernseher verbaut sein, kann man dies mit einem sogenannten CI-Modul von freenet TV für ca. 80,-€ nachrüsten. Hinzu kommen noch monatliche Gebühren von 5,75€ pro Monat, um die Privatsender empfangen zu können – diese allerdings dann ebenfalls in HD.

Um die monatliche Gebühr zu entrichten, kann man im Handel Guthabenkarten erwerben oder diese per Telefon oder Internet bei freenet TV kaufen. Neukunden beginnen mit einer dreimonatigen Testphase und der Anbieter denkt bereits über entsprechende Abo-Modelle nach.

Wer mehr Details benötigt, erfährt diese auf dem Informationsportal der Initiative DVB-T2 HD. Hier gibt es zudem eine Karte mit einem Überblick über die erste Ausbaustufe von DVB-T2 sowie eine Suche nach PLZ. 

Quelle: spiegel.de, digitalfernsehen.de