Lenovo bereitet Yoga 920-Reihe vor

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Im vergangenen Jahr hat Lenovo die Convertible-Notebook-Reihe Yoga 910 veröffentlicht, wobei es sich bereits um ziemlich leistungsstarke Modelle handelte. Derzeit bereitet Lenovo wohl die Nachfolgeserie Yoga 920 vor, die ersten Informationen zufolge ihren Vorgängern äußerlich zwar stark ähneln soll, bei den inneren Werten hingegen ist noch mal eine deutliche Steigerung zu erwarten.

In Dokumenten der US-amerikanischen Regulierungsbehörde FCC werden zwei Modelle mit den Namen „Yoga 920-13IKB“ und „Yoga 920-13IKB Glass“ erwähnt. Aktuell wird gemutmaßt, dass beide Modelle mit den noch unbekannten Intel Prozessoren Core i7-8550U und Core i5-8250U ausgestattet sein werden, zu denen selbst Intel bisher noch nicht viel verraten hat. Es wird spekuliert, dass es sich hierbei um die ersten Quad-Core Chips der energieeffizienten U-Serie handelt, welche bis zu 30 Prozent mehr Leistung bringen sollen.

Erste Einschätzungen gehen zudem von 16GB RAM und bis zu 1TB Speicher aus. Zwei USB Typ C Ports sollen ebenso an Bord sein wie ein 13,9 Zoll großes Display. Ob in Full HD oder 4K bleibt aber noch abzuwarten. Fest steht auf jeden Fall, dass Lenovo am 31. August, also einen Tag vor Eröffnung der IFA 2017, eine große Pressekonferenz abhalten wird. Nachtigall – ick hör dir trapsen!

Quelle: notebookinfo.de

Spins und Swifts – Acers neue Namen

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Auf der IFA 2016 hat Acer seine Convertibles und Ultrabooks umgetauft und nennt diese nun Swift und Spin. Ziel dieser Umbenennung ist es, mehr Übersicht in die eigene Produktpalette zu bringen und die Verwirrung unter den Konsumenten zu reduzieren.

So werden sämtliche besonders schlanken Ultrabooks nun alle Swift getauft, worunter natürlich auch das laut Acer „dünnste Notebook der Welt“ – das Swift 7 – fällt. Die Abstufung vom Einsteigermodell bis zum Profi-Gerät wird durch einfaches durchnummerieren in der Reihenfolge 1, 3, 5 und 7erreicht.

Nach dem gleichen Prinzip wird auch bei den Convertibles mit Touchscreen und 360-Grad-Scharnieren verfahren. Diese werden nun alle unter dem Begriff Spin zusammengefasst, und das Spin 7 (also das Gerät für den Profi) bringt es derzeit auf eine Höhe von 10,98 Millimetern mit einem 14 Zoll HD-Touchscreen.

Wir halten diese Namensstruktur für sinnvoll und würden uns freuen, wenn andere Hersteller mit teilweise sehr unübersichtlichem Portfolio über solche Maßnahmen ebenfalls nachdenken würden.

Viele Grüße
TVT.media 7 😀

Quelle: notebookcheck.com