Die schlaue Küche

Das Thema vernetzte Haushaltsgeräte wurde in diesem Blog bereits des Öfteren thematisiert und nimmt auf der IFA ebenfalls eine immer größere Fläche ein. Die „Living-Kitchen“ ist sozusagen die eigenständige Messe dieses IFA-Segments und fand im Januar dieses Jahres in Köln statt.

Die Kollegen von Enter Expo haben sich auf dieser internationalen, speziell auf Küchen ausgerichteten, Messe umgeschaut und einige Geräte dem Praxistest unterzogen. Das dabei entstandene Video ist auf jeden Fall sehr unterhaltsam und wir freuen uns bereits jetzt schon wieder, auch auf der IFA einige dieser Gadgets wiedersehen zu dürften.

Kuriositäten

TVT media IFA Rundgang

Für alle Närrinnen und Narren beginnt heute am 11.11. die jecke Karnevalszeit. Wir hätten da auch noch ein paar jecke Sachen, die wir auf der IFA gefunden haben:

Da wäre zum einen eine Überwachungskamera für den Kühlschrank. Systeme, die Auskunft über den Inhalt des Kühlschranks geben gibt es bereits seit längerem, oftmals war dies allerdings mit dem lästigem Einscannen der Produkte verbunden, was die Bedienbarkeit sehr umständlich gemacht hat. Der IQ500 von Siemens macht es sich da leichter: Seine zwei 5-Megapixel-Kameras schießen jedes Mal, wenn die Türe geschlossen wird, ein Foto vom Innenraum des Kühlschranks und senden diese an eine App. So lässt sich jederzeit und überall überprüfen, was sich aktuell im Kühlschrank befindet. Ob sich damit auch überprüfen lässt, ob das Licht im Kühlschrank brennt, wenn dieser geschlossen ist, werden wir bei Gelegenheit mal testen.

Aber auch die Waschmaschine von heute wäscht längst nicht nur einfach Wäsche. Siemens und Miele bieten nun auch Modelle, welche sich per App steuern lassen. Hierbei kann der Waschmaschine per Smartphone mitgeteilt werden, mit was man diese befüllt hat; den Rest macht die Elektronik. Temperatur, Schleuderstufe und Waschmitteldosierung wird komplett von der Maschine übernommen. Jetzt warten wir nur noch auf die App, die unsere Wäsche auch zum Trocknen aufhängt.

Kurios aber sinnvoll kann der Fahrradhelm „Livall“ sein. Neben Gadgets wie einer Freisprecheinrichtung zum Telefonieren oder Musik hören, schaltet der Helm in der Dämmerung automatisch seine LED-Beleuchtung an und verfügt zudem über Blinker, die das lästige Ausstrecken der Arme ersparen sollen. Bei einem Unfall messen zudem Sensoren die Erschütterung, geben diese an das Smartphone weiter, welches umgehend einen Notruf absetzt. Ein konkretes Veröffentlichungsdatum für den Helm steht leider noch aus.

Unser Highlight der Kuriositäten verraten wir euch nächste Woche 😉

Quelle: verivox.de