CES lädt zur Jubiläumsausgabe

TVT media - Logo CES 2016

Die CES (Consumer Electronics Show) in Las Vegas ist eine der größten Fachmessen für Unterhaltungselektronik und feiert in diesem Jahr ihre 50. Ausgabe. Die Messe findet traditionell Anfang Januar statt und ist ein guter Indikator für die Trends des kommenden Jahres. Im Vergleich zur IFA ist die CES allerdings nur für geladene Gäste wie z.B: Branchen-Insider und Journalisten geöffnet.

Einer der Trends auf der CES wird auf jeden Fall die OLED Technik sein und es dürfte spannend werden, ob neben den bereits von der IFA bekannten und überwiegend europäischen Firmen wie Loewe, Metz, Philips und Grundig auch globale Player wie Sony und Samsung mit dieser Technik auf der CES auftrumpfen werden. Wir freuen uns auf jeden Fall auf die ersten Tapeten-Fernseher sowie biegsamen und flexiblen OLED-TV-Geräte.

Nachdem Virtual Reality bereits 2016 ordentlich auf dem Vormarsch war, dürfte dieses Thema auf der CES ebenfalls weiterhin die Schlagzeilen bestimmen. Neben der reinen Weiterentwicklung der technischen Eigenschaften von VR-Devices, sind insbesondere die Anwendungsgebiete von hoher Relevanz. US-Broadcaster experimentieren bereits fleißig mit dieser Technik und beschäftigen sich damit, ob bzw. wie das VR-Bild ins klassische Wohnzimmer transportiert werden kann. Aber auch viele Filmschaffende aus Hollywood werden auf der CES zugegen sein und darüber diskutieren, wie VR das Storytelling, die Dramaturgie und die Produktionsabläufe in Zukunft beeinflussen wird.

Zudem wird dem Bereich „vernetztes Leben“ oder wie der Fachmann das Thema nennt: IoT (Internet of Things) ebenfalls ein großer Bereich auf der CES eingeräumt. Dazu gehören z.B. Sprachsteuerung, Connect oder Smart Home und eine riesige Palette an Wearables. Wir sind auf jeden Fall gespannt, in welche Richtung sich 2017 technisch entwickeln wird und freuen uns bereits auf die ersten Trend-Vorzeichen, die sich bis zur IFA im September noch konkretisieren dürften.

Quelle: pc-magazin.de, heise.de

3D Drucker

Wie wir bereits berichtet haben waren 3D-Drucker auf der diesjährigen CES ein Thema, an dem man nicht vorbeikommen ist. Die Modelle werden immer erschwinglicher, unterscheiden sich teilweise aber sehr stark in ihrer Funktionsweise.

Der chinesische Hersteller PP3DP bietet mit dem Up Mini einen Klassiker, der teilweise auch in gängigen Elektrogeschäften erhältlich ist und bei 500€ bis 600€ liegt. Als Material lassen sich ABS und PLA verwenden und Objekte bis zu einer Größe von 12cm x 12cm x 12cm drucken. Für dieses Jahr hat PP3DP einen Nachfolger angekündigt – bis zur diesjährigen IFA sollten wir hier sicherlich Neuigkeiten bieten können.

xyzPrinting setzt ebenfalls auf den Massenmarkt und war bereits auf der IFA 2015 vertreten. Mit dem neuen da Vinci Junior 2.0 Mix lassen sich Modelle bis zu einer Größe von 15cm x 15cm x 15cm drucken und das sogar in zwei verschiedenen Farben. Der Preis wird voraussichtlich bei 500$ liegen, erfahrungsgemäß liegt der europäische Preis aber etwas höher. Für das nächste Jahr hat xyzPrinting zudem ein Modell angekündigt, das flüssige Photopolymer tröpfchenweise aufträgt und anschließend mit einer UV-Lampe härtet. Mit diesem Modell sollen sich zudem Objekte mit beweglichen Teilen in einem Arbeitsprozess drucken lassen.

In Irland setzt man beim Material nicht auf Kunststoff, sondern auf Papier. Die Firma Mcor druckt Modelle aus gewöhnlichen Schreibpapier, welches farbig bedruckt und anschließend Schicht für Schicht verleimt wird. Anschließend wird der überschüssige Teil abgeschnitten und ganz am Ende das komplette Objekt mit Kunstharz getränkt, so dass sich Objekte bis zu einer Größe von 24cm x 20,5cm x 12,5 cm. Für diese Variante muss man allerdings knapp 8.000€ auf den Tisch legen. Wie das ganze aussieht, kann man im folgenden Video bestaunen:

TVT Media - Screenshot Video

Quelle: heise.de

 

 

Einparken per Fernbedienung

TVT Media - Logo BMW

Dass Autos automatisch einparken können ist keine Neuheit, BMW hat dieses Prinzip aber noch mal deutlich erweitert. Musste man bisher noch im Auto sitzen bleiben und konnte das sich selbst drehende Lenkrad bestaunen, kann man bei der neuen BMW 7er Serie das ganze Spektakel von außen anschauen.

Hierfür muss der Fahrer sein Fahrzeug mittig und anderthalb Fahrzeuglängen von der Parklücke entfernt parken und kann dann mit einem leichten Tippen auf das Display seines Schlüssels den Einpark-Vorgang einleiten. Insbesondere bei sehr engen Parklücken, wo der Ausstieg gerne mal zum Kletter-Parcours wird, scheint diese Funktion eine willkommene Hilfe zu sein. BMW forscht zu dem an einem Einpark-Vorgang, der sich durch die Gesten des Fahrers steuern lässt und zeigte den aktuellen Stand bereits auf der diesjährigen CES.

Aber auch die anderen Hersteller sind nicht untätig. Mercedes E-Klasse Fahrer können ab April ihren PKW per Smartphone einparken lassen, bei Volkswagen muss man den Vorgang einmal manuell durchführen und aufzeichnen und kann die Parksequenz anschließend wieder ausführen, was aber nur Sinn macht, wenn man einen festen Parkplatz hat.

Unabhängig vom System stellt sich aber für Fahrer und Versicherer die entscheidende Frage, wer bei einem Schaden während des automatischen Parkvorgangs haftet. Aus diesem Grund ist der Fahrer verpflichtet den Parkvorgang zu überwachen und notfalls einzugreifen. Sollte dennoch ein Schaden entstehen, springt die KFZ-Haftpflichtversicherung ein.

Jetzt warten wir nur noch, bis wir Knight-Rider-like per Smartwatch unser Auto auch wieder ausparken lassen können und es den Weg zu uns findet. Bis es so weit ist halten wir uns aber wohl eher an Derrick und lassen Harry den Wagen vorfahren!

Quelle: motor-tak.de

CES Review

TVT media - Logo CES 2016

Wie bereits im Januar angekündigt, sind wir euch noch eine Review der CES in Las Vegas schuldig geblieben. So viel vorab: Von den nackten Zahlen her kann die Messe wieder als voller Erfolg gewertet werden. Über 170.000 Besucher strömten durch die Hallen um die Produkte der mehr als 3.800 Aussteller (darunter 500 StartUps) auf 230.000 Quadratmetern zu bestaunen. Die Besucher kamen hierbei aus über 150 verschiedenen Ländern, darunter sogar eine Delegation aus Kuba.

Der Schwerpunkt lag wie zu erwarten bei den Themen Smartphones und OLED-TV, aber auch Wearables, Virtual Reality und Flugdrohnen standen ganz oben auf der Agenda. Daneben gab es noch faszinierende Entwicklungen aus der Autobranche, auf die wir in den kommenden Wochen noch intensiver eingehen werden.

Die StartUps wie Mcor, PP3DP und xyzPrinting trumpften vor allen Dingen mit 3D-Drucker auf, die sich sowohl in der Funktionsweise als auch in der Art der des Materials teilweise sehr stark voneinander unterscheiden und Objekte bis zu einer Größe von 22cm x 22cm x 20cm drucken können. Die Bandbreite spiegelt sich dadurch auch im Preis wieder: Los geht´s bei knapp 500€ bis hin zu 8.000€.

Auch hier werden wir in den kommenden Wochen noch mal einen genaueren Blick wagen.

Quellen: heise.de, cesweb.org

 

CES startet in Las Vegas

TVT media - Logo CES 2016

Neben der CeBIT, Computex, dem Mobile World Congress und natürlich der IFA, ist die CES (Consumer Electronic Show) eine der weltweit wichtigsten Veranstaltungen für die IT-Branche. Heute öffnet die Messe ihre Pforten und bis zum 09. Januar werden ca. 150.000 Besucher erwartet, welche die mehr als 300 Stände der Aussteller begutachten werden.

Im Gegensatz zur IFA findet das Event allerdings nicht an einem zentralen Ort statt, sondern ist auf verschiedene Locations, wie z.B. Hotels und Kongresszentren verteilt. Zudem ist die Veranstaltung nur Fachbesuchern und Journalisten vorbehalten und nicht wie die IFA, auch für Konsumenten geöffnet.

Spannende Überraschung könnten in diesem Jahr von BMW und Toyota im Bereich vernetzter und selbstfahrender Autos zu erwarten sein, sowie von Samsung, wo es seit längerem bereits Gerüchte um ein biegsames Smartphone gibt, dass auf der CES vorgestellt werden könnte. Weitere Themenschwerpunkte sind zudem Virtual Reality Brillen, 4K/UHD-Fernseher, Wearables und Smart-Home Produkte.

Wir werden auf jeden Fall genau beobachten, mit welchen Überraschungen und Neuheiten die Unternehmen in Las Vegas auftrumpfen werden.

Wir sind gespannt, welche der vielen namenhaften Unternehmen

Homepage CES: https://www.cesweb.org/

Autohersteller auf der CES

Wir blicken erneut auf die kürzlich stattgefundene CES zurück und richten unseren Fokus diesmal auf die deutschen Autohersteller, die vor Ort waren.

TVT Media - Logo BMWTVT media - Logo VWTVT media - Logo Mercedes

Mercedes stellte in Las Vegas sein aktuelles Forschungsprojekt „F 015“ vor. Hierbei handelt es sich um eine sehr komfortable und selbstfahrende Limousine – emissionsfrei natürlich! Mercedes spart aber keinesfalls an der Größe, sondern bietet mit 5,22m Länge, 2,00m breite und 1,53m Höhe auch im Innenraum sehr viel Platz. Dieser ist sehr kurvig und futuristisch designed, allerdings müssen wir uns erst daran gewöhnen, dass sich sowohl der Fahrer-, als auch der Beifahrer sitz um 180 Grad drehen lassen!

VW denkt mit seinem Golf 8.0 noch nicht so weit in die Zukunft. Den Golf muss man immer noch selber fahren, durch die Neugestaltung der Bedienoberfläche und der Kompatibilität mit nahezu allen Smartphones soll die Fahrt aber deutlich angenehmer gestaltet werden.

Klobige Schalter und Regler gehören der Vergangenheit an. VW setzt auf ein großes Display (12,8 Zoll), über das sich die entsprechenden Funktionen durch Berührung oder Gestenerkennung nun steuern lassen. Fazit: Handy und PKW wachsen noch enger zusammen und bei der Bedienung wird auf die Nutzungsgewohnheiten von Smartphone und Tablet gesetzt.

BMW blickt ebenfalls noch nicht so weit in die Zukunft, sondern entwickelt lieber die klassischen Elemente eines Autos weiter. Bei der Steuerung setzten die Münchener ebenfalls auf Touchscreen und Gestensteuerung, trumpfen aber auch mit einer neuen Technik bei ihren Scheinwerfern auf. Diese verfügen dank eines intelligenten Laserlichts über eine Reichweite von bis zu 600m, um Personen und Tiere in der Dunkelheit rechtzeitig zu erkennen und können Kurven dank der Verknüpfung mit dem Navigationssystem optimal ausleuchten.

Mehr Infos zum Mercedes F 015 auf autobild.de
Ein Bericht über den Golf 8.0 gibt es auf focus.de
Neues aus dem Hause BWM gibt es ebenfalls auf autobild.de

CES Review – Hallo Walkman!

TVT media - Tapes

Sony hat die kürzlich stattgefundene CES (Consumer Electronics Show) in Las Vegas genutzt, um einen Walkman vorzustellen. Dieser spielt zwar keine Audiokassetten ab, zeichnet sich aber dadurch als „Walkman“ aus, dass das Gerät mit der Bezeichnung NW-ZX2 nur Musik abspielen kann – mehr nicht.

Diese Eigenschaft wird aber so stark perfektioniert, dass es sich bei diesem Modell um ein wirkliches Luxusgut für Audiophile handelt, welches sogar High-Definition-Formate unterstützt und die Qualität von Master-Aufnahmen erreichen kann. Ausgestattet ist der Walkman mit 128GB Speicher, welcher durch eine microSD-Karte verdoppelt werden kann, allerdings setzt Sony beim Betriebssystem auf das zwei Jahre alte Android 4.2.

Die hohe Audioqualität spiegelt sich allerdings auch in einem hohen Preis wieder. Sony verlangt für das Klangwunder 1.120$. Und wer so viel Geld für ein Abspielgerät ausgibt, sollte auch über einen entsprechenden Kopfhörer verfügen, über dessen Preis wir jetzt gar nicht erst nachdenken möchten.

Wann genau der Walkman erscheinen soll hat Sony noch nicht verraten, aber wir halten die Ohren offen!

Quelle: computerbild, stern

Hands on: Asus Zenwatch

TVT.media - Logo Asus

Nach langem Warten präsentierte Asus seine Zenwatch zwar bereits im vergangenen Dezember, war aber nach bereits drei Minuten ausverkauft. Auch im Januar ist die Uhr nur schwer verfügbar – Zeit genug also, mal einen genaueren Blick auf diesen Verkaufsschlager zu werfen.

Die Zenwatch arbeitet mit dem Betriebssystem AndroidWear, wodurch sich auch verschiedene Apps nachladen lassen. Hierzu gehört z.B. eine Wellness-App oder die „Zenwatch Camera“, mit der sich die Uhr als Display für die Smartphone-Kamera nutzen lässt. Ausgelöst wird die Kamera durch ein simples Schütteln des Handgelenks.

Gesteuert wird der Mini-Computer fürs Handgelenk entweder per Spracheingabe oder per Touchscreen, was bei einem Display von 320 x 320 Pixeln im wahrsten Sinne des Wortes Fingerspitzengefühl erfordert. Die Verbindung zum Internet erfolgt über eine Bluetooth-Verbindung zum Smartphone.

Der Hauptunterschied zu anderen Modellen der Konkurrenz liegt sicherlich im Design: schlicht und elegant. Dadurch erscheint die Uhr nicht so stark als Gadget für Technik-Nerds, sondern tatsächlich als Uhr.

Ausführliche Rezensionen gibt es bei Spiegel Online und Computerbild.de

CES in Las Vegas

In der vergangenen Woche ging die Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas zu Ende – wir haben uns die Trends der Messe einmal genaue angeschaut.

Neben den inzwischen schon „üblichen“ Neuerungen im Bereich TV, Tablet und Smartphone liegt ein klarer Fokus auf der Vernetzung von Alltagsgegenständen. Zahnbürste, Heizung, Kaffeemaschine, Soundsystem oder Saugroboter können inzwischen vernetzt werden und lassen sich so per Smartphone steuern oder überwachen.

Bei all dem Komfort, den diese neue Technik bietet, wird aber auch immer wieder auf die Gefahren hingewiesen: Diese beziehen sich zum einen auf den Datenschutz, da sich durch eine Verknüpfung der angefallenen Daten sehr exakte Profile erstellen lassen und mehr Privates über den Nutzer preisgeben könnten, als sich dieser vorzustellen vermag. Zum anderen bietet jedes digitale Produkt auch immer das Risiko, Opfer eines Hackerangriffes zu werden, wodurch Fremde die Kontrolle und Steuerung der vernetzten Geräte übernehmen können.

TVT media - Blume

Unser persönliches Highlight in der Vernetzung der Alltagsgegenstände kommt übrigens von der Firma Parrot aus Frankreich. Diese macht selbst vor einem Blumentopf nicht halt sondern erweitert diesen um einen Wassertank sowie Sensoren für Feuchtigkeit, Temperatur, Licht und Düngemittelkonzentration. Mittels einer App wird auf eine Datenbank zurückgegriffen, die pro Pflanze den entsprechenden Bedarf ermittelt und entweder automatisch bewässert oder das Gießen per Knopfdruck ermöglicht. Zwar sind wir froh, dass unsere Pflanzen nun nicht mehr vertrocknen, werden aber die wilden Partys bei unserem Nachbarn vermissen, während dieser im Urlaub ist und wir eigentlich nur auf seine Blumen aufpassen sollten…

Quellen: spiegel.de und FAZ

CES Highlights III

Der Erfolg von 3D-Druckern ist nicht mehr aufzuhalten und die Firma 3D-Systems hat dieses Jahr ihre neuesten Modelle vorgestellt. Der Cube 3 kann Objekte bis zu einer Größe von 153mm x 153mm x 153mm drucken und der CubePro sogar bis zu einer Größe von 273mm x 273mm x 241mm. Die Geräte sollen offiziell ab Frühling erhältlich sein – die Verkaufspreise wurden noch nicht bekannt gegeben.

Wir freuen uns schon, diese Drucker auf der kommenden IFA zu finden und überlegen schon, welches Equipment der TVT.media wir gar nicht erst mitnehmen, sondern einfach vor Ort ausdrucken werden…

Cube

CES Highlights II

Sollte BMWs Planung schnell voranschreiten, könnten wir alle Mitarbeiten der TVT.media freihändig zur diesjährigen IFA fahren!

So schnell wird es sicherlich nicht gehen, aber wir sind auf jeden Fall fasziniert von BMWs ConnectedDrive System, welches sie in ein 6er Gran Coupé und einen M235i eingebaut haben und auf der diesjährigen CES präsentierten. Selbst im Grenzbereich stuert das Fahrzeug selbständig ohne, dass der Fahrer eingreift.

Leider konnten wir hierzu noch kein Bewegtbilder finden, aber vielleicht schaffen unsere Kameras auf der IFA ja, ein paar aussagekräftige Eindrücke einzufangen.

BMW Connected Drive

CES Highlights I

Vom 07.01. bis 10.01. fand in Las Vegas die diesjährige CES (Consumer Electronic Show) statt. Die CES gilt, neben der IFA, als eine der größten Messen für neuartige Technologien weltweit und bietet eine grobe Vorahnung darauf, was in diesem Jahr auf der IFA zu sehen sein wird.

LG und Samsung haben in diesem Jahr OLED-Fernseher vorgestellt, deren Display sich auf Knopfdruck zum Zuschauer biegt, um das Seherlebnis zu verstärken. Die TVT.media freut sich bereits, diese Bildschirme, die sicherlich auch auf der kommenden IFA vertreten sein werden, persönlich in Augenschein nehmen zu dürfen!

OLED