Einparken per Fernbedienung

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Dass Autos automatisch einparken können ist keine Neuheit, BMW hat dieses Prinzip aber noch mal deutlich erweitert. Musste man bisher noch im Auto sitzen bleiben und konnte das sich selbst drehende Lenkrad bestaunen, kann man bei der neuen BMW 7er Serie das ganze Spektakel von außen anschauen.

Hierfür muss der Fahrer sein Fahrzeug mittig und anderthalb Fahrzeuglängen von der Parklücke entfernt parken und kann dann mit einem leichten Tippen auf das Display seines Schlüssels den Einpark-Vorgang einleiten. Insbesondere bei sehr engen Parklücken, wo der Ausstieg gerne mal zum Kletter-Parcours wird, scheint diese Funktion eine willkommene Hilfe zu sein. BMW forscht zu dem an einem Einpark-Vorgang, der sich durch die Gesten des Fahrers steuern lässt und zeigte den aktuellen Stand bereits auf der diesjährigen CES.

Aber auch die anderen Hersteller sind nicht untätig. Mercedes E-Klasse Fahrer können ab April ihren PKW per Smartphone einparken lassen, bei Volkswagen muss man den Vorgang einmal manuell durchführen und aufzeichnen und kann die Parksequenz anschließend wieder ausführen, was aber nur Sinn macht, wenn man einen festen Parkplatz hat.

Unabhängig vom System stellt sich aber für Fahrer und Versicherer die entscheidende Frage, wer bei einem Schaden während des automatischen Parkvorgangs haftet. Aus diesem Grund ist der Fahrer verpflichtet den Parkvorgang zu überwachen und notfalls einzugreifen. Sollte dennoch ein Schaden entstehen, springt die KFZ-Haftpflichtversicherung ein.

Jetzt warten wir nur noch, bis wir Knight-Rider-like per Smartwatch unser Auto auch wieder ausparken lassen können und es den Weg zu uns findet. Bis es so weit ist halten wir uns aber wohl eher an Derrick und lassen Harry den Wagen vorfahren!

Quelle: motor-tak.de

Guten Rutsch!

Wir hoffen euch hat 2015 genau so viel Spaß bereitet wir uns und dass euch unser Blog nicht nur mit interessanten Infos über unser Treiben auf der IFA versorgen konnte, sondern auch die ein oder andere Inspiration liefern konnte, sich eines der vielen Technik-Gadgets zuzulegen, über die wir regelmäßig berichtet haben.

2016 wird auf jeden Fall ein spannendes Jahr und auch wenn es auch noch einige Monate bis zur nächsten IFA sind, freuen wir uns jetzt schon auf ein Wiedersehen!

Pillen-Armband

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Bild via Yankodesign.com

Vergesslichkeit ist eine natürliche Eigenschaft des Menschen, auch wenn diese andere oder gar einen selbst manchmal sehr nerven kann. Es gibt aber Bereiche, bei denen die Auswirkungen von Vergesslichkeit deutlich Schlimmeres zur Folge haben kann, z.B. wenn man regelmäßig Tabletten einnehmen muss.

Dem Vergessen der Einnahme oder ggf. auch der Dokumentation, ob man seine Tablette schon genommen hat oder nicht, könnte durch ein cleveres Wearable entgegen gewirkt werden. Asal Hazrati hat ein Konzept entwickelt, dass Armbanduhr und Pillendose vereint. Zu einem bestimmten Zeitpunkt wird man an die Einnahme erinnert und die passende Tablette wird direkt vom vorher befüllten Armband ausgespuckt.

Wir hoffen, nicht zu vergessen, diese Entwicklung weiter im Auge zu behalten.

Quelle: techfieber.de

Smartphone-Vergleich

Top10 Smartphones

Bereits zu Beginn des Jahres hatte AnTuTu die zehn leistungsstärksten Smartphones des Jahres 2014 aufgelistet. Nach der CES und dem MWC sind bekanntermaßen einige neue Modelle auf dem Markt erschienen, weshalb es ein Update für das erste Quartal 2015 gibt.

Samsung befindet sich gleich vier Mal in den Top 10 und führt mit dem Galaxy S6 und dem Galaxy S6 Edge die Liste an. Beide Modelle sind mit Exynos 7420 Prozessoren ausgestattet, welche nicht nur eine ordentliche Rechenleistung vorweisen können, sondern auch den Vorteil haben, dass sich das Smartphone bei Hochleistung nicht allzu schnell erwärmt. In die Top 10 haben es neben Samsung auch noch HAT, Meizu, Google, Motorola, LG und OnePlus geschafft.

Eine komplette Auflistung findet ihr auf tabtech.de.

Autohersteller auf der CES

Wir blicken erneut auf die kürzlich stattgefundene CES zurück und richten unseren Fokus diesmal auf die deutschen Autohersteller, die vor Ort waren.

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Mercedes stellte in Las Vegas sein aktuelles Forschungsprojekt „F 015“ vor. Hierbei handelt es sich um eine sehr komfortable und selbstfahrende Limousine – emissionsfrei natürlich! Mercedes spart aber keinesfalls an der Größe, sondern bietet mit 5,22m Länge, 2,00m breite und 1,53m Höhe auch im Innenraum sehr viel Platz. Dieser ist sehr kurvig und futuristisch designed, allerdings müssen wir uns erst daran gewöhnen, dass sich sowohl der Fahrer-, als auch der Beifahrer sitz um 180 Grad drehen lassen!

VW denkt mit seinem Golf 8.0 noch nicht so weit in die Zukunft. Den Golf muss man immer noch selber fahren, durch die Neugestaltung der Bedienoberfläche und der Kompatibilität mit nahezu allen Smartphones soll die Fahrt aber deutlich angenehmer gestaltet werden.

Klobige Schalter und Regler gehören der Vergangenheit an. VW setzt auf ein großes Display (12,8 Zoll), über das sich die entsprechenden Funktionen durch Berührung oder Gestenerkennung nun steuern lassen. Fazit: Handy und PKW wachsen noch enger zusammen und bei der Bedienung wird auf die Nutzungsgewohnheiten von Smartphone und Tablet gesetzt.

BMW blickt ebenfalls noch nicht so weit in die Zukunft, sondern entwickelt lieber die klassischen Elemente eines Autos weiter. Bei der Steuerung setzten die Münchener ebenfalls auf Touchscreen und Gestensteuerung, trumpfen aber auch mit einer neuen Technik bei ihren Scheinwerfern auf. Diese verfügen dank eines intelligenten Laserlichts über eine Reichweite von bis zu 600m, um Personen und Tiere in der Dunkelheit rechtzeitig zu erkennen und können Kurven dank der Verknüpfung mit dem Navigationssystem optimal ausleuchten.

Mehr Infos zum Mercedes F 015 auf autobild.de
Ein Bericht über den Golf 8.0 gibt es auf focus.de
Neues aus dem Hause BWM gibt es ebenfalls auf autobild.de

CES Review – Hallo Walkman!

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Sony hat die kürzlich stattgefundene CES (Consumer Electronics Show) in Las Vegas genutzt, um einen Walkman vorzustellen. Dieser spielt zwar keine Audiokassetten ab, zeichnet sich aber dadurch als „Walkman“ aus, dass das Gerät mit der Bezeichnung NW-ZX2 nur Musik abspielen kann – mehr nicht.

Diese Eigenschaft wird aber so stark perfektioniert, dass es sich bei diesem Modell um ein wirkliches Luxusgut für Audiophile handelt, welches sogar High-Definition-Formate unterstützt und die Qualität von Master-Aufnahmen erreichen kann. Ausgestattet ist der Walkman mit 128GB Speicher, welcher durch eine microSD-Karte verdoppelt werden kann, allerdings setzt Sony beim Betriebssystem auf das zwei Jahre alte Android 4.2.

Die hohe Audioqualität spiegelt sich allerdings auch in einem hohen Preis wieder. Sony verlangt für das Klangwunder 1.120$. Und wer so viel Geld für ein Abspielgerät ausgibt, sollte auch über einen entsprechenden Kopfhörer verfügen, über dessen Preis wir jetzt gar nicht erst nachdenken möchten.

Wann genau der Walkman erscheinen soll hat Sony noch nicht verraten, aber wir halten die Ohren offen!

Quelle: computerbild, stern

Hands on: Asus Zenwatch

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Nach langem Warten präsentierte Asus seine Zenwatch zwar bereits im vergangenen Dezember, war aber nach bereits drei Minuten ausverkauft. Auch im Januar ist die Uhr nur schwer verfügbar – Zeit genug also, mal einen genaueren Blick auf diesen Verkaufsschlager zu werfen.

Die Zenwatch arbeitet mit dem Betriebssystem AndroidWear, wodurch sich auch verschiedene Apps nachladen lassen. Hierzu gehört z.B. eine Wellness-App oder die „Zenwatch Camera“, mit der sich die Uhr als Display für die Smartphone-Kamera nutzen lässt. Ausgelöst wird die Kamera durch ein simples Schütteln des Handgelenks.

Gesteuert wird der Mini-Computer fürs Handgelenk entweder per Spracheingabe oder per Touchscreen, was bei einem Display von 320 x 320 Pixeln im wahrsten Sinne des Wortes Fingerspitzengefühl erfordert. Die Verbindung zum Internet erfolgt über eine Bluetooth-Verbindung zum Smartphone.

Der Hauptunterschied zu anderen Modellen der Konkurrenz liegt sicherlich im Design: schlicht und elegant. Dadurch erscheint die Uhr nicht so stark als Gadget für Technik-Nerds, sondern tatsächlich als Uhr.

Ausführliche Rezensionen gibt es bei Spiegel Online und Computerbild.de

CES in Las Vegas

In der vergangenen Woche ging die Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas zu Ende – wir haben uns die Trends der Messe einmal genaue angeschaut.

Neben den inzwischen schon „üblichen“ Neuerungen im Bereich TV, Tablet und Smartphone liegt ein klarer Fokus auf der Vernetzung von Alltagsgegenständen. Zahnbürste, Heizung, Kaffeemaschine, Soundsystem oder Saugroboter können inzwischen vernetzt werden und lassen sich so per Smartphone steuern oder überwachen.

Bei all dem Komfort, den diese neue Technik bietet, wird aber auch immer wieder auf die Gefahren hingewiesen: Diese beziehen sich zum einen auf den Datenschutz, da sich durch eine Verknüpfung der angefallenen Daten sehr exakte Profile erstellen lassen und mehr Privates über den Nutzer preisgeben könnten, als sich dieser vorzustellen vermag. Zum anderen bietet jedes digitale Produkt auch immer das Risiko, Opfer eines Hackerangriffes zu werden, wodurch Fremde die Kontrolle und Steuerung der vernetzten Geräte übernehmen können.

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Unser persönliches Highlight in der Vernetzung der Alltagsgegenstände kommt übrigens von der Firma Parrot aus Frankreich. Diese macht selbst vor einem Blumentopf nicht halt sondern erweitert diesen um einen Wassertank sowie Sensoren für Feuchtigkeit, Temperatur, Licht und Düngemittelkonzentration. Mittels einer App wird auf eine Datenbank zurückgegriffen, die pro Pflanze den entsprechenden Bedarf ermittelt und entweder automatisch bewässert oder das Gießen per Knopfdruck ermöglicht. Zwar sind wir froh, dass unsere Pflanzen nun nicht mehr vertrocknen, werden aber die wilden Partys bei unserem Nachbarn vermissen, während dieser im Urlaub ist und wir eigentlich nur auf seine Blumen aufpassen sollten…

Quellen: spiegel.de und FAZ

Fortschritt

Natürlich wissen wir, dass heutige Smartphones oder Smartwatches eine Leistung vorweisen, von der wir vor 20 Jahren nur hätten träumen können. Aber es ist schön, wenn einem dieser Fortschritt bildstark vor Augen geführt wird.

Denken wir einfach mal ein paar Jahre an unseren Windows95-Rechner zurück – ja genau: dieser große Klotz mit einem extrem sperrigen Röhrenmonitor. Hätte uns jemand damals gesagt, dass man das ganze Equipment 20 Jahre später am Handgelenk tragen kann, hätten wir ihn sicherlich für verrückt erklärt.

Ein 16jähriger hat mit einem Simulator Windows95 auf einer Android-Smartwatch installiert. Allein den blauen Startbildschirm auf so einem kleinen Display zu sehen hat bei uns für nostalgische Erheiterung gesorgt 🙂

TVT.media sagt DANKE!

Die IFA ist vorbei und wir bedanken uns bei allen Kollegen und Dienstleistern für ihre tatkräftige Unterstützung! Trotz des ganzen Stresses hatten wir dennoch Zeit, ein paar Fotos zu schießen. Die Ergebnisse findet ihr anbei und über technische Neuheiten halten wir euch wie gewohnt auf dem Laufenden!

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CES Highlights III

Der Erfolg von 3D-Druckern ist nicht mehr aufzuhalten und die Firma 3D-Systems hat dieses Jahr ihre neuesten Modelle vorgestellt. Der Cube 3 kann Objekte bis zu einer Größe von 153mm x 153mm x 153mm drucken und der CubePro sogar bis zu einer Größe von 273mm x 273mm x 241mm. Die Geräte sollen offiziell ab Frühling erhältlich sein – die Verkaufspreise wurden noch nicht bekannt gegeben.

Wir freuen uns schon, diese Drucker auf der kommenden IFA zu finden und überlegen schon, welches Equipment der TVT.media wir gar nicht erst mitnehmen, sondern einfach vor Ort ausdrucken werden…

Cube