Weihnachtswünsche 2016

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Auch in diesem Jahr verschaffen wir euch eine kleine Übersicht, was in diesem Jahr an Technik Gadgets sehr wahrscheinlich unter dem Tannenbaum liegen wird. Auf den vorderen Plätzen liegen hierbei Produkte aus dem Hause Apple oder Microsoft. 7,2% wünschen sich das neue iPhone 7 unterm Weihnachtsbaum, was noch mal eine ordentliche Steigerung zum Vorjahr ist, wo 5,2% das iPhone 6s auf ihre Wunschliste setzten. Auf Platz 2 landet das MacBook, ebenfalls aus dem Hause Apple.

Trotz Rückgang ist die Xbox weiterhin auf Platz 3 der beliebtesten Technik-Geschenkwünsche und liegt somit noch vor der Konkurrenz aus dem Hause Sony – die Playstation wünschen sich nämlich nur 0,8% der Befragten, womit diese sogar hinter der Smartwatch liegt, welche im vergangen Jahr bekanntlich unter starken Nachfrageeinbußen litt. Auf Platz sechs folgt die GoPro mit 0,5%

Durchgeführt wurde die Umfrage von dem US-Finanzdienstleister Piper Jaffray & Co und ob sich die Zahlen 1:1 auf den europäischen oder deutschen Markt übertragen lässt bleibt fraglich. Gemäß der Amazon Games Verkaufs-Charts liegt z.B. die Playstation PS4 Slim und PS4 Pro in Deutschland deutlich vor Microsofts Xbox.

Quelle: finanzen.net, itopnews.de

Eltern-Handy

Was haben wir nicht über unsere Eltern gelacht, die immer noch mit ihrem Nokia 5210 voll zufrieden sind und die ganzen Vorteile eines Smartphones, von denen wir ihnen ständig berichtet haben, überhört oder als überflüssig abgetan haben. Aber was wenn die Kehrtwende kommt und bei unseren Eltern dieses Jahr ein Smartphone auf dem Wunschzettel steht? Entscheidungskriterien, wie z.B. Kameraauflösung und Prozessorleistung rücken dann eher in den Hintergrund und die Bedienung rückt in den Fokus. Immerhin existieren inzwischen ganze Foren, wo junge Menschen sich über die technischen Fehlschritte ihrer Eltern auslassen, wenn diese mal wieder das Internet gelöscht haben.

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Und da die „Analog Natives“ nach den ersten Smartphone-Erfahrungen früher oder später entdecken werden, dass man per Messenger Nachrichten umsonst verschicken kann, liegt nahe, wer in Zukunft den unentgeltlichen technischen Support übernehmen darf. Um weiterhin aber genug Zeit zu haben, um ausreichend Katzenbilder zu verschicken anstatt Fragen à la „wiegehteinleerzeichen“ zu beantworten, stellen wir drei Varianten vor, die dieses Risiko minimieren:

Motorola Moto G:
Wenn grundlegende technische Kenntnisse vorausgesetzt werden können, wäre das Moto G sicherlich eine gute Wahl. Das Smartphone verfügt über eine schnellen Octa-Core Prozessor, eine 13 Megapixel Kamera und der Speicher kann bis auf 128GB erweitert werden. Ausgestattet ist das Handy mit Android 6.0. Dies hat zumindest den Vorteil, dass man sich beim technischen Fernsupport nicht groß umstellen muss, sofern man selber Android-erfahren ist. In diese Kategorie fallen aber viele Android-Kandidaten der unteren Preisklasse wie z.B. das HTC Desire 510, LGs G2 mini und Huaweis Ascend Y625.

Switel S4700D Victory:
Bei mittlerem bis geringem technischen Verständnis ist das Switel S4700D Victory keine schlechte Wahl. Es bietet ein 4,7 Zoll Display mit einer Auflösung von 960 x 540 Pixeln. Der 1,3 Ghz Prozessor und ein Speicher von 1GB reichen für rudimentäre Ansprüche. Hervorzuheben ist der Akku, welcher laut Hersteller eine Laufzeit von 280 Stunden im Standby-Modus garantiert. Zudem verfügt das Smartphone über zwei SIM-Kartenslots, was die Optionen bei der Tarifauswahl deutlich vergrößert. Ein weiterer Kandidat für diese Kategorie wäre zudem das NavRoad NEXO iZi .

Doro Liberto 820:
Bei den hoffnungslosen Fällen läge ein Griff zum Doro Liberto nahe. Dieses Smartphone wird explizit als Senioren-Smartphone beworben. Ein Zweikern-Prozessor taktet mit 1,3 Ghz und wie das Switel verfügt es über 1GB Speicher. Das installierte Android 4.4 KitKat wurde mit einer hauseigenen Oberfläche ausgestattet, welches die Symbole auf der Oberfläche besonders groß darstellt. Zudem befindet sich auf der Rückseite eine 8 Megapixel-Kamera mit Notruftaste, welche beim Auslösen die wichtigsten Kontakte per SMS inkl. Zeit und Standort informiert. Darüber hinaus lässt sich das Smartphone via „Doro Manager“ auch aus der Ferne von Angehörigen steuern und verwalten, sollte der betagte User mal komplett verzweifeln. Switels S45D könnte ebenfalls in die engere Auswahl gefasst werden, da es über eine ähnliche Ausstattung inkl. Notrufknopf verfügt.

Sicherlich kann man den Eltern auch das eigene Smartphone überlassen, wenn man sich ein neueres Modell zulegt, allerdings sollte hierbei darauf geachtet werden, dass noch möglichst lange technischer Support seitens der Herstellers und hinsichtlich des Betriebssystems besteht, um unnötige Sicherheitsrisiken zu umgehen.

Quelle: computerbild.de

VW verbindet PKW mit dem eigenem Zuhause

Bereits auf der diesjährigen IFA hat VW demonstriert, wie sich Autos über Car-Net per App-Connect mit dem Smart-Home verbinden lassen. Bei diesem Vorhaben kooperiert der Autohersteller mit dem Start-Up Doorbird sowie dem Tore- und Türenhersteller Hörmann.

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App Connect ist seit 2015 optional in allen neuen VW-Modellen verfügbar. Die Technik ermöglicht es z.B., dass man informiert wird, wenn jemand vor der Tür steht, ermöglicht es, mit dieser Person zu sprechen und bei Bedarf auch die Tür und/oder Tor zu öffnen.

Bei flexiblen Arbeitszeiten wäre es zudem denkbar, die Heizung punktgenau auf die Heimkehr abzustimmen oder wenn es auf der Autobahn mal wieder nur langsam vorwärts geht, diesen Zeitpunkt auch ein bisschen hinaus zu zögern.

Bei so viel Technik im Auto bleibt das selbstfahrende Auto in naher Zukunft unausweichlich, damit wir uns bald endlich voll und ganz den Apps in unserem fahrbaren Untersatz widmen können. 😀

Quelle: baulinks.de

Trocknen mit Ultraschall

tvt-media-ornlFoto: ORNL

Wie wir auf der diesjährigen IFA gelernt haben, lässt sich unsere Waschmaschine inzwischen von überall aus per App steuern, und selbst die Bestellung des Waschmittels kann die Maschine heutzutage automatisch übernehmen. Aber nach dem Waschgang muss die Wäsche bekanntlich auch noch getrocknet werden und gerade in der kalten Jahreszeit ist das Trocknen auf der Wäschespinne im Garten eher die ungeeignetere Methode – also ab damit in den Trockner.

Und genau hier scheint sich eine Revolution anzubahnen, die das Trocknen mit warmer Luft fast schon unzeitgemäß erscheinen lässt. Forscher des Oak Ridge National Laboratory haben eine Methode entwickelt, welche die Wäsche per Ultraschall trocknet. Und dies bringt eine ganze Reihe an Vorteilen: der Vorgang des Trocknens ist angeblich nach bereits 20 Minuten abgeschlossen, der Energiebedarf ist 70% geringer als bei konventionellen Trocknern, die Gefahr, dass das Lieblingshemd auf Kindergröße schrumpft soll auch nicht mehr bestehen und Schimmelprobleme durch feuchtwarme Abluft soll es ebenso nicht mehr geben.

Der Trockner arbeitet mit sogenannten piezoelektronischen Wandlern, welche Kristalle zum Schwingen bringen. Dadurch wird die Feuchtigkeit in der Kleidung in feinen Nebel verwandelt, welcher dann aus der Trommel abgesaugt wird. Bisher existiert zwar nur ein Prototyp, doch steht die Marktreife unmittelbar bevor. Der Preis läge zwischen 500 und 1.000 US Dollar, womit das Gerät, neben den bereits erwähnten Vorteilen, durchaus mit der aktuellen Konkurrenz mithalten könnte.

Quelle: ingenieur.de

Hands on: Sony Xperia XZ

Wir haben euch ja versprochen, über einige Neuheiten der IFA 2016 genauer zu berichten. Die Autoren von go2android.de nehmen für uns den Faden wieder auf und haben das Sony Xperia XZ genauer unter die Lupe genommen. Sonys neuestes Flagschiff verfügt über einen 32GB Programmspeicher, 3GB RAM, ein 5,2 Zoll Full HD Triluminos Display und einen 64Bit Snapdragon 820 Quad Core Prozessor.

Aber bevor wir uns jetzt wieder die Finger wund schreiben, können wir die Zusammenfassung in Bewegtbildform empfehlen. Schaut selbst:

Quelle: go2android.de

Spins und Swifts – Acers neue Namen

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Auf der IFA 2016 hat Acer seine Convertibles und Ultrabooks umgetauft und nennt diese nun Swift und Spin. Ziel dieser Umbenennung ist es, mehr Übersicht in die eigene Produktpalette zu bringen und die Verwirrung unter den Konsumenten zu reduzieren.

So werden sämtliche besonders schlanken Ultrabooks nun alle Swift getauft, worunter natürlich auch das laut Acer „dünnste Notebook der Welt“ – das Swift 7 – fällt. Die Abstufung vom Einsteigermodell bis zum Profi-Gerät wird durch einfaches durchnummerieren in der Reihenfolge 1, 3, 5 und 7erreicht.

Nach dem gleichen Prinzip wird auch bei den Convertibles mit Touchscreen und 360-Grad-Scharnieren verfahren. Diese werden nun alle unter dem Begriff Spin zusammengefasst, und das Spin 7 (also das Gerät für den Profi) bringt es derzeit auf eine Höhe von 10,98 Millimetern mit einem 14 Zoll HD-Touchscreen.

Wir halten diese Namensstruktur für sinnvoll und würden uns freuen, wenn andere Hersteller mit teilweise sehr unübersichtlichem Portfolio über solche Maßnahmen ebenfalls nachdenken würden.

Viele Grüße
TVT.media 7 😀

Quelle: notebookcheck.com

Google Pixel drängt nach vorne

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Das aktuelle Jahr ist in zwei Monaten bereits schon wieder vorüber, aber bis dahin hat Google noch sehr ambitionierte Ziele. Das Google Pixel soll bis zum Ende des Jahres insgesamt 4 Millionen mal ausgeliefert werden. Im Vergleich zu den Prognosen der Konkurrenz, wie z.B. Samsung (10 Millionen) oder Apple (60 Millionen), mag dies wenig erscheinen, für Google wäre es dennoch ein Erfolg.

Auch der Hersteller HTC würde sich über diese Absatzzahlen freuen, immerhin würde dies bis zu 50% seiner Verkäufe im zweiten Halbjahr ausmachen. Unter technischen Gesichtspunkten braucht sich das Google Pixel keinesfalls zu verstecken, bietet es doch einen Snapdragon 821 mit vier Kernen (2 x 2,15Ghz und 2 x 1,6 Ghz), eine Kamera mit HDR Modus sowie Android 7.1 Nougat.

Mit dem Vorstoß in das High-End Segment ruft Google allerdings auch High-End Preise auf: Die 32GB Version wird voraussichtlich 759,-€ kosten und die 128 GB Variante 869,-€.

Quelle: curved.de 1, curved.de 2

Numbia Z11 mit randlosem Display

Seit dem Galaxy S6 Edge sind Displays mit abgerundeten Display keine wirkliche Neuheit mehr, aber während Samsung derzeit mit ganz anderen Problemen zu kämpfen hat (auch wenn die Edge Versionen von den Horror-Meldungen über brennende Smartphones nicht betroffen sind), stößt ein weiterer Anbieter auf das Feld der Mobiltelefone mit abgerundeten Displays vor.

Dir Firma Nubia, eine Tochter-Unternehmen von ZTE, brachte zur IFA mit dem Z11 nun ebenfalls ein Modell mit abgerundetem Display auf dem Markt. Das Gerät verfügt über einen 5,5 Zoll Bildschirm in einem typischen 5’’ Gehäuse, besitzt aber keinen klassischen Rand. Mittels der abgerundeten Ecken, lassen sich weitere Zusatzfunktion in das Display integrieren bzw. bekannte Funktionen einfacher abrufen. Hierzu zählen z.B. das Aufrufen des Homescreens, die intuitive Helligkeitsregelung oder das Löschen aller geöffneten Apps aus dem Speicher.

Wer wissen will, wie das Numbai letztendlich aussieht, dem empfehlen wir das passende Produktvideo weiter unten. Ein bereits bekanntes Problem konnte aber auch Numbia nicht lösen: Da man das Smartphone ja auch in der Hand halten muss, löst man des Öfteren auch mal ungewollt die Edge-Funktionen aus.

Quellen: stereopoly.de

Designers Liebling: Zylinder PCs

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Als Apple vor einigen Jahren seinen Mac Pro in ein Zylinder-Gehäuse gesteckt hat, fanden wir das ganz schick, hätten aber nicht gedacht, dass sich daraus mal ein Trend ergibt. Aber wie so oft scheinen auch in diesem Bereich die Kalifornier wieder einmal einen Grundstein gelegt zu haben.

Auf der IFA 2016 waren gleich zwei PCs in Röhrenform zu entdecken: Der HP Pavilion Wave (welcher zugegeben nicht ganz rund ist) und der Samsung Art PC Pulse. Letzterer besteht komplett aus Metall und kann mit verschiedenen Modulen individuell gestaltet werden (z.B. Sound Modul, Festplatten-Modul). Angetrieben wird der PC von Intel Core i5- und i7 Prozessoren und auch die AMD Radeon RX460 Grafikkarte mit 2GB Speicher kann sich sehen lassen. Bei den Anschlussmöglichkeiten hat man die freie Wahl zwischen USB 3.0, USB Type-C, HDMI oder dem klassischen Ethernet-Port.

In HPs Pavilion Wave ist ein Intel Core i6 verbaut zusammen mit einer AMD Radeon R9 M470 Grafikkarte. Bei den Anschlüssen besteht zwischen dem Pavilion Wave und dem Art PC Pulse nahezu kein Unterschied.

Alles im allem bieten die zwei Modelle genau das, was man von einem leistungsstarken PC heutzutage erwartet. Ebenfalls ist es schön zu sehen, dass sich ordentlich Leistung und schickes Design miteinander kombinieren lassen. Aber ok – das wussten wir auch schon seit Apple 😀

Quelle: notebookinfo.de, hp.com

Drahtloser Musikgenuss

Zugegeben: Drahtlose Lautsprecher sind jetzt nicht gerade der neueste Schrei auf dem Home-Entertainment-Markt, aber auch dieser Bereich bietet immer wieder interessante Neuerungen. Am häufigsten sind uns bisher kleine praktische Boxen begegnet, die sich insbesondere im Sommer gut eignen, um auch im Freien ein bisschen musikalische Beschallung zu erhalten und sich zudem gut verstauen lassen. Als akustische Untermalung sicherlich ganz angenehm, aber richtig guter Sound, insbesondere in den eigenen vier Wänden, braucht dann schon ein bisschen mehr.

Auch hier gibt es bereits einige Systeme, die sich über WLAN oder Bluetooth ansteuern lassen. Die auf der IFA vorgestellte Serie WAND der Firma RIVA Audio unterstützt alle gängigen Verbindungssysteme und Audioformate; sei es Airplay, Bluetooth, FLAC HD, WAV, HTTP Live Streaming, HTTP/1.1 Audio Transport, WMA Streaming (MMS und WMS), Shoutcast Streaming Protocol u.v.m. Und für alle, die es lieber klassisch mögen, kann man auch das gute alte Klinke-Kabel an die Lautsprecher anschließen.

Insgesamt lassen sich bis zu 32 Boxen miteinander verbinden. Diese können aber auch gruppiert oder einzeln angesteuert werden, so dass nicht zwingend aus allen Lautsprechern auch dasselbe kommen muss. Bei der Ansteuerung kann man sich zwischen App, Smart Home oder auch Sprachsteuerung entscheiden. Auch bei der Stromversorgung zeigt sich der Hersteller flexibel. Hat man für den Lautsprecher einen festen Platz vorgesehen, lässt er sich mit dem üblich Netzstecker an die Steckdose anschließen. Ist man lieber mobil unterwegs, greift man einfach zum Akkupack, der 16 Stunden halten soll.

Quelle: stereopoly.de 

Kuriositäten auf der IFA 2016

Auch dieses Jahr gab es wieder einige Kuriositäten auf der IFA, die entweder wirklich witzig sind oder bei denen wir uns Fragen, wer zur Hölle sich so etwas zulegt.

Da wären zum einen die Massage-Schuhe des asiatischen Herstellers Fittop. Was zuerst mal gut klingt, stellen wir uns in der Praxis dann doch etwas kurios vor. Nach dem tragen der Schuhe mit ca. 8cm hohen Absätzen hätte man so oder so eine Fußmassage nötig. Aber dafür lässt sich die Massagefunktion ja bereits beim Gehen aktivieren. Wir stellen uns das in ungefähr so vor, als wenn ein Hersteller seinen besonders lauten Kopfhörer vorstellt und dank des mitgelieferten Ohropax die Gehörschutzfunktion des Gerätes betonen würde. WTF!?!

Powerbanks können ja ganz praktisch sein, wenn der Handyakku mal wieder schlapp macht – mit dem HTD318 von HelloTech werden wir unseren Akku so schnell aber wohl doch nicht laden. Der Grund liegt schlichtweg in der Größe der Powerbank oder besser gesagt: Power-Hantel. Die Maße des Gerätes betragen stolze 17cm x 27cm x 31,5cm! Ein Handy ließe sich mit dem Klotz über 60 Mal aufladen, alternativ könntet ihr aber auch euren Kühlschrank für 6-12 Stunden hierüber laufen lassen.

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Wer von euch als Kind mal im Freizeitpark „De Efteling“ im niederländischen Kaatsheuvel war, erinnert sich bestimmt noch an die sprechen Mülleimer, welche mit einem penetranten „Papierrr hierrr“ auf sich aufmerksam machten. Die Berliner Stadtreinigung hat das Konzept aufgegriffen, aber deutlich verbessert. Die sprechende Mülltonne kommunizierte mit den Messebesuchern in einer Unterführung nahe des Geländes eher auf humorvolle Art und war zudem ferngesteuert unterwegs. Richtig ernst zu nehmen ist diese Idee sicherlich nicht, da wohl kaum jemand wartet, bis ein Mülleimer an ihm vorbeigefahren kommt oder eher verwirrt sein wird, wenn sich der vertraute Mülleimer auf dem gewohnten Weg zur Arbeit plötzlich von Dannen gemacht hat und man nun verloren dar steht und nicht weiß, wo man seinen leeren Coffee-To-Go Becher entsorgen soll. Allerdings war dieses Gadget auch eher dafür gedacht, für eine verantwortungsbewusste Abfallentsorgung zu werben.

Quelle: teletarif.de

Best of Gadgets von der IFA 2016

Auf der IFA gab es dieses Jahr auch wieder allerlei interessante Gadgets, welche nicht zwingend ein Must Have sind, den Alltag aber durchaus schöner gestalten könnten.

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Beim Blick auf unseren Kühlschrank, welcher aktuell mit ziemlich vielen Magneten, Postkarten und anderem Schnick Schnack zugepinnt wurde, wäre der Samsung Family Hub T9000 sicherlich die schickere Alternative und zudem auch nicht ganz unpraktisch. Neben der Grundfunktion des Kühlens noch über ein Display,mit welchem sich Radio hören und Fernsehen schauen lässt und auch noch Zugriff auf einen Browser und digitalen Notizblock geboten wird. Wer das alles für überflüssig hält, braucht sein Smartphone wohl auch nur zum Telefonieren 😀

Apropos digitaler Notizblock: Lenovo bietet mit dem Yoga Block eine Mischung aus Laptop, Tablet und Notizblock. Das Display kann in eine Zeichenfläche verwandelt werden, welches die entsprechenden Schreib- oder Zeichenbewegungen direkt digitalisiert. Zudem kann beim dazugehörigen Stift auch eine Kugelschreibermiene ausgefahren werden, Legt man nun ein Blatt über die Zeichenfläche, kann man dieses ganz normal beschreiben, durch den Druck wird selbiges aber ebenfalls direkt digitalisiert. Grob vereinfacht gesagt handelt es sich also um die moderne Form des Kohlepapiers, falls sich jemand an diese „Technik“ noch erinnern sollte.

Solltet ihr mal komplett in Ruhe eurer Lieblingsmusik lauschen wollen, können wir den Sony MDR-1000X empfehlen. Dieser Kopfhörer verfügt über die sogenannte „Noise Cancelling“ Funktion, bei der die Umgebungsgeräusche herausgefiltert werden. Solltet ihr diese Funktion kurzzeitig deaktivieren wollen, genügt es, die rechte Hand über den Hörer zu legen. Natürlich lässt sich die Funktion auch komplett deaktivieren, allerdings solltet ihr dann vielleicht lieber auf einen Kopfhörer setzten, der günstiger als die von Sony veranschlagten 400,-€ ist.

Quelle: tonspion.de

IFA Recap

Da wir heute etwas schreibfaul sind und zudem finden, dass die Kollegen von Enter Expo ziemlich gute Videos auf der IFA gedreht haben, bieten wir euch einfach mal die komplette Playlist zu den IFA Videos an. Falls ihr einen YouTube Account habt, empfehlen wir euch, den Kanal auch für zukünftige Messe-Events zu abonnieren.

Best of Smartphones von der IFA 2016

Dass sich auf der diesjährigen IFA wieder einiges um die neuesten Smartphone-Modelle drehen wird, war abzusehen. Aber welche Smartphones taugen nun wirklich was? Wir haben drei Modelle genauer betrachtet, welche uns am vielversprechendsten erscheinen.

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Hier wäre als erstes das Moto Z von Lenovo zu erwähnen. Das Smartphone setzt auf Modularität und kann dadurch auf die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Für Hardcore-User gibt es ein zusätzliches Akku-Pack, Audiophile können durch einen Aufsatz von JBL das Klangvermögen des Handys verbessern und Hobbyfotografen dürften Hasselbands Kameramodul begeistert sein. Unter den Modellen der modularen Smartphones scheint das Moto Z somit die interessantesten Kaufanreize zu bieten.

Mit dem Xperia XZ hat Sony gezeigt, dass sie weiterhin in der Premium-Liga mithalten können. Dank des abgerundeten Designs und der insbesondere dank der verbauten Technik-Highlights wie z.B. des Snapdragon 820 mit 2,15Ghz und einer 4K-fähigen Kamera (um nur einige zu nennen), braucht Sony sich vor seinen Konkurrenten nicht zu verstecken. Tot gesagte leben anscheinend doch länger. 

Als Dritter im Bunde wäre noch das Hisense A2 zu erwähnen. Was uns hierbei besonders begeistert hat ist das E-Ink-Display auf der Rückseite. Dadurch verbraucht das Handy deutlich weniger Strom, lässt sich aber weiterhin komplett bedienen. Mit 5,5 Zoll ist es ein wenig größer als das XZ von Sony allerdings müssen bei der Kamera mit 16 Megapixeln ein paar Abstriche gemacht werden.

Der Hülle und Fülle der auf der IFA vorgestellten Smartphones ist riesig und die hier vorgestellten Modelle stellen nur grobe Spontan-Eindrücke dar. In den kommenden Wochen werden wir über weitere Modelle berichten, welche je nach Anforderung oder Geldbeutel ebenfalls in einen zukünftigen Kaufentscheidungsprozess mit einbezogen werden sollten.

Quelle: computerbild.de