Sony Xperia Z6-oder doch nicht?

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Es mag einen Grund geben, warum wir bei unseren Smartphone Aussichten für 2016 kaum Informationen zu Sonys Xperia Z6 gefunden haben. Der Plausibelste könnte sein, dass es gar nicht auf den Markt kommt.

Auf der MWC hat Sony angekündigt, das Z6 einzustellen. Dies bedeutet aber nicht, dass Sony sich etwa aus dem Smartphone-Markt zurückziehen wird. Im Gegenteil – die neue x-Serie besteht aus drei Modellen: Das Xperia X, Xperia X Performance und Xperia XA Premiere. Aktuell ist es eher unwahrscheinlich, dass das Xperia X Performance auch auf dem deutschen Markt erscheinen wird, die anderen Modelle sollen aber Ende Mai verfügbar sein. Wir werden ein Auge auf die neue Serie werden und berichten, sobald es konkrete Informationen gibt.

Quelle:
go2android.de

Smartphone-Aussichten für 2016

TVT media - Samsung Galaxy S6 Edge

Das Jahr ist gerade erst gestartet, aber einige Smartphone-Neuheiten werfen bereits ihre Schatten voraus. Wir wagen einen kleinen Blick in Zukunft, und schauen mal genauer, auf was wir uns dieses Jahr freuen können.

Da wäre zum einen der chinesische Hersteller Huwaei, welcher mit dem Mate 8 seine XXL-Serie erweitert. Das Gerät trumpf zwar nicht mit Quantensprüngen in der Entwicklung auf, verfügt aber über einen schnelleren Prozessor (2,3 Ghz), einer 16 Megapixel-Kamera und bis zu 128 GB Speicher. Samsung wird voraussichtlich auf dem Mobile World Congress im Februar in Barcelona seine neuen Top Modelle Galaxy S7 und S7 Edge vorstellen und dann verraten, ob die Gerüchte um ein Faltbares Display tatsächlich der Wahrheit entsprechen.

Über das LG 5 kursieren ebenfalls schon einige Vermutungen im Netz. So soll der Nachfolger des G4 mit den neuen Qualcomm-Prozessor Snapdragon 820 ausgestattet werden, mit einem Metallgehäuse ausgestattet sein und über ein 5,6’’ großes QHD Display verfügen. Sony wird seine Xperia Serie wohl ebenfalls erweitern, allerdings findet man im Netz bislang kaum nennenswerte Neuigkeiten über das Z6.

Last but not Least sei doch Apples iPhone zu erwähnen. Bereits seit einigen Wochen wird spekuliert, womit das iPhone7 wohl auftrumpfen wird. Vermutet wird, dass die klassische Lautsprecherbuchse ersetzt wird und sogar der Home-Button wegfallen soll.

Was sich alles bewahrheiten wird und was ins Reich der Märchen gehört, werden wir in den nächsten Tagen und Wochen verfolgen und euch mit den entsprechenden Fakten versorgen.

Quelle: chip.de

 

CES startet in Las Vegas

TVT media - Logo CES 2016

Neben der CeBIT, Computex, dem Mobile World Congress und natürlich der IFA, ist die CES (Consumer Electronic Show) eine der weltweit wichtigsten Veranstaltungen für die IT-Branche. Heute öffnet die Messe ihre Pforten und bis zum 09. Januar werden ca. 150.000 Besucher erwartet, welche die mehr als 300 Stände der Aussteller begutachten werden.

Im Gegensatz zur IFA findet das Event allerdings nicht an einem zentralen Ort statt, sondern ist auf verschiedene Locations, wie z.B. Hotels und Kongresszentren verteilt. Zudem ist die Veranstaltung nur Fachbesuchern und Journalisten vorbehalten und nicht wie die IFA, auch für Konsumenten geöffnet.

Spannende Überraschung könnten in diesem Jahr von BMW und Toyota im Bereich vernetzter und selbstfahrender Autos zu erwarten sein, sowie von Samsung, wo es seit längerem bereits Gerüchte um ein biegsames Smartphone gibt, dass auf der CES vorgestellt werden könnte. Weitere Themenschwerpunkte sind zudem Virtual Reality Brillen, 4K/UHD-Fernseher, Wearables und Smart-Home Produkte.

Wir werden auf jeden Fall genau beobachten, mit welchen Überraschungen und Neuheiten die Unternehmen in Las Vegas auftrumpfen werden.

Wir sind gespannt, welche der vielen namenhaften Unternehmen

Homepage CES: https://www.cesweb.org/

Technik auf dem Wunschzettel

TVT media IFA Rundgang

Auch 2015 stehen Technik-Artikel wieder ganz oben auf den Wunschlisten. Knapp 75% der Deutschen planen zu Weihnachten Produkte aus den Bereichen Unterhaltungselektronik, Mobilkommunikation oder Computer zu verschenken oder sich selbst mit einem Gadget zu belohnen.

Wie bereits im letzten Jahr wird die Liste von Computer- und Videospielen angeführt. Tablets und Smartphones gehören ebenfalls zu den bereits etablierten Klassikern und dürften unter vielen Tannenbäumen zu finden sein. Ganz groß im Kommen sind Wearables, wozu sowohl Fitnesstracker aus dem Sportbereich, als auch „klassische“ Geräte wie z.B. Smartwatches zählen – das Angebot hat sich in diesem Jahr noch mal extrem vergrößert hat, was die Wahl nicht einfacher machen dürfte.

Wer sich unsicher ist, was genau er verschenken soll, greift gerne auf Gutscheine zurück und auch hier gibt es einen Trend in Richtung Unterhaltungsindustrie. Anstatt Gutscheine zum Erwerb von Bild- und Tonträgern zu verschenken, steigt die Anzahl an Gutscheinen für diverse Streamingportale und Musikbibliotheken stark an.

Letztere kommen zudem all den „Spätkäufern“ gelegen, die in den vergangenen Jahren am 24.12. noch verzweifelt auf der Suche nach dem passenden Geschenk durch die Stadt zogen: Da sich die meisten Gutscheine online bestellen und direkt ausdrucken lassen, kann man Heiligabend entspannt entgegen sehen.

Quelle: wissen.de

Moto 360 Sport pünktlich zum Weihnachtsgeschäft

TVT Media - Moto 360

Bisher konnten wir die Sport-Edition der Moto 360 von Motorola nur auf der IFA bestaunen; über den konkreten Release-Termin der Smartwatch, war bislang aber noch nichts bekannt. Zumindest Franzosen und Briten dürften sich freuen, da für sie die Möglichkeit besteht, die Uhr noch vor Heiligabend zu erwerben.

Wie die Seite The Verge herausgefunden haben will, soll der offizielle Verkaufsstart in den USA auf den 07.01.2016 fallen. Frankreich und Großbritannien werden aber bereits ab dem 18.12.2015 mit der Uhr beliefert. Im weiteren Verlauf des Jahres soll die Smartwatch dann auch in weiteren Ländern verfügbar sein, wie z.B. Kanada, Brasilien, Mexiko und Spanien.

Der Unterschied zwischen dem Standard-Model und der Sportversion liegt hauptsächlich bei den Materialen, die beim Sportmodell Schweiß und Umwelteinflüsse besser vertragen sollen. Zudem wurde ein GPS-Empfänger integriert, mit welchem sich die eigenen sportlichen Aktivitäten nun auch mit der Uhr tracken lassen.

In den USA soll das Modell für 299$ erhältlich sein. Die Preise für den europäischen Markt sowie ein Verkaufsstart für den deutschen Markt stehen noch aus. Wir melden uns, sobald es hier Neuigkeiten gibt!

Quelle: theverge.com

Hard Facts: Samsung Gear S2

TVT media IFA Rundgang

Bereits im August haben wir von Samsungs S2 berichtet, befanden uns aber noch komplett in der Gerüchteküche. Nun können wir vor die Tür treten und weitere Details zu dieser Smartwatch, die auf der IFA 2015 vorgestellt wurde, verkünden.

Das bereits vorab verkündete runde Design mit einem 360 x 360 Pixel großem Display gefällt uns auf jeden Fall sehr gut und die Bedienung mittels eines drehbaren Außenrings gestaltet sich sehr intuitiv. Neben einem Herzfrequenzmesser verfügt die S2 noch über ein Barometer, einem Lichtsensor sowie einem Beschleunigungssensor. Dank der 4GB internem Speicher, 512MB RAM und einem 1,0Ghz Dual Core-Prozessor funktionieren die Anwendung alle sehr flüssig.

Als einziger Nachteil kann das Betriebssystem gewertet werden. Samsung setzt hierbei auf das hauseigene Tizen OS anstatt auf AndroidWear, wodurch sich die Anwendungsvielfalt deutlich erhöhen ließe. Immerhin hat Samsung das Betriebssystem soweit geöffnet, dass es nun auch mit anderen Smartphones kompatibel ist. Für die Bedienung via Bluetooth wird lediglich ein Smartphone mit mindestens 1,5GB RAM und Android 4.4 benötigt.

Kleine Abstriche, aber alles im allem dennoch eine runde Sache.

Quelle: giga.de

Erste HandsOn

Wir hatten es euch versprochen, also soll es auch so sein! Heute gibt es die ersten HandsOn von auf der IFA 2015 vorgestellten Smartphones. Die Kollegen von android tv haben sich mit dem eher preisgünstigen Acer Liquid Z630 befasst, wohingegen die Kollegen von techstage.de mit dem Sony Xperia Z5 einen Blick in die etwas höhere Preiskategorie wagen.

Das Acer bietet hierbei alles, was man von einem Smartphone erwarten kann: einen knackigen Prozessor (MediaTek Quad-Core), 2GB RAM (erweiterbar auf 16GB), ein 5,5 Zoll großes Display und eine Auflösung von .1280 x 720 Pixel. Hervorzuheben ist auf jeden Fall die LTE-taugliche Dual-SIM-Kartenfunktion und der Akku verspricht mit 4.000mAh einiges an Ausdauer.

Im hochpreisigen Sektor ist der Trend zum starken Akku eher noch verhalten bzw. schwer umsetzbar, da die zusätzlich verbaute Technik und ein großes Display auch deutlich mehr Strom benötigen. Sony konnte bei seinen Modellen schon immer eine bemerkenswerte Akkulaufzeit vorweisen und auch das Z5 braucht sich in diesem Punkt keinesfalls zu verstecken. Leider lässt sich der Akku noch nicht drahtlos laden – eine Funktion, die wir uns für nachfolgende Modelle auf jeden Fall wünschen würden.

Darüber hinaus kommt das Smartphone im Xperia-üblichen Design und auch das neue Modell ist wasser- und staubdicht. Der interne Speicher bietet 32GB Platz und kann auf 200GB erweitert werden; der Arbeitsspeicher beträgt 3GB. Für die Kamera wurde der hauseigene IMX300-Prozessor verbaut, welcher den 1/2,3-Zoll großen Bildsensor, die 24,77 Megapixel und eine f2.0-Blende ordentlich durchtaktet. Bestaunen lassen sich die Bilder auf dem Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1080 Pixeln und 424ppi.

Kurzum: Wer mehr zahlt, kriegt auch mehr. Die Ausgangsfrage, welches Modell persönlich das Richtige ist, hängt schlichtweg von den eigenen Ansprüchen ab. Standard-User, die einfach nur ein Smartphone haben wollen, sind mit dem Acer sehr gut bedient. Steigen die Ansprüche, steigt auch der Preis. Hierbei sollte man seine eigenen Präferenzen festlegen. Liegen diese bei einer ordentlichen Kamera und guten Akku-Laufzeit sollte man das Z5 auf jeden Fall in die engere Auswahl nehmen.

Quellen: go2android.de, techstage.de

 

Tintenstrahl mit Vernunft!

Nahezu jeder von kennt das übliche Geschäftsmodell der Tintenstrahldrucker-Hersteller: Die Druckereinheit ist bereits zu Schleuderpreisen im Elektronikhandel oder im Internet zu erhalten und man freut sich, ein Schnäppchen geschlagen zu haben, bis sich der Drucker zum ersten Mal meldet und nach mehr Tinte verlangt. Von da an wird es einfach nur teuer!

Epson bietet nun eine Reihe von Modellen mit dem Namen „EcoTank“ an, bei dem die entsprechende Farbe nicht durch eine dreifach verpackte und horrend teure Patrone ersetzt werden muss, sondern sich die Farbtanks mit Plastikflaschen ungehindert wieder befüllen lassen.

Zudem wird auch bei der Erstausstattung nicht mit Tinte gekleckert. Anstatt halb befüllter Patronen oder ähnlicher Tricks, garantiert Epson mit der ersten Ladung Tinte ein Druckvolumen von 4.000 Seiten (schwarz) oder 6.500 Seiten (Farbe). Schade, dass diese Entwicklung so lange gedauert hat, aber schön, dass sie nun endlich Gestalt annimmt. Wir hoffen, dass andere Hersteller ebenfalls auf diesen Zug aufspringen, was sowohl den Kunden, als auch der Umwelt gefallen dürfte.

Quellen: techfieber.de

Kuriositäten: unser Liebling!

Wir haben bereits in der vergangenen Woche ein paar kuriose Neuheiten von der IFA präsentiert und wollen heute noch mal einen drauf legen!

Man könnte uns beim folgenden Gadget vorwerfen, wir seien sehr leicht zu begeistern, aber der Küchenhersteller Severin ist uns bei den vielen Impressionen auf der IFA am ehesten in Erinnerung geblieben und sorgte für lebhaften Gesprächsstoff. Keine App, kein Smart Connect, kein OLED und 4K konnten das toppen:

Severin hat neben Standard-Toastern nun auch ein Wurst-Toaster im Portfolio!!! 2 Würste rein, Taster runter drücken, ca. sieben Minuten warten und dann genießen. Manchmal is(s)t weniger mehr. Guten Hunger! 😀

TVT Media - Wursttoaster

Quelle: teletarif.de, wursttoaster.com

Kuriositäten

TVT media IFA Rundgang

Für alle Närrinnen und Narren beginnt heute am 11.11. die jecke Karnevalszeit. Wir hätten da auch noch ein paar jecke Sachen, die wir auf der IFA gefunden haben:

Da wäre zum einen eine Überwachungskamera für den Kühlschrank. Systeme, die Auskunft über den Inhalt des Kühlschranks geben gibt es bereits seit längerem, oftmals war dies allerdings mit dem lästigem Einscannen der Produkte verbunden, was die Bedienbarkeit sehr umständlich gemacht hat. Der IQ500 von Siemens macht es sich da leichter: Seine zwei 5-Megapixel-Kameras schießen jedes Mal, wenn die Türe geschlossen wird, ein Foto vom Innenraum des Kühlschranks und senden diese an eine App. So lässt sich jederzeit und überall überprüfen, was sich aktuell im Kühlschrank befindet. Ob sich damit auch überprüfen lässt, ob das Licht im Kühlschrank brennt, wenn dieser geschlossen ist, werden wir bei Gelegenheit mal testen.

Aber auch die Waschmaschine von heute wäscht längst nicht nur einfach Wäsche. Siemens und Miele bieten nun auch Modelle, welche sich per App steuern lassen. Hierbei kann der Waschmaschine per Smartphone mitgeteilt werden, mit was man diese befüllt hat; den Rest macht die Elektronik. Temperatur, Schleuderstufe und Waschmitteldosierung wird komplett von der Maschine übernommen. Jetzt warten wir nur noch auf die App, die unsere Wäsche auch zum Trocknen aufhängt.

Kurios aber sinnvoll kann der Fahrradhelm „Livall“ sein. Neben Gadgets wie einer Freisprecheinrichtung zum Telefonieren oder Musik hören, schaltet der Helm in der Dämmerung automatisch seine LED-Beleuchtung an und verfügt zudem über Blinker, die das lästige Ausstrecken der Arme ersparen sollen. Bei einem Unfall messen zudem Sensoren die Erschütterung, geben diese an das Smartphone weiter, welches umgehend einen Notruf absetzt. Ein konkretes Veröffentlichungsdatum für den Helm steht leider noch aus.

Unser Highlight der Kuriositäten verraten wir euch nächste Woche 😉

Quelle: verivox.de

Bastelstunde

Aus einem uns nicht näher bekannten Grund scheint man in skandinavischen Ländern einen Hang zu Produkten zu verspüren, welche der Konsument noch in Eigenregie zusammen basteln muss. Was bisher vor allem für Möbel galt, könnte bald auch für Smartphones der Fall sein. Zugegeben: Google wollte bereits mit dem ersten modularen Smartphone „Ara“ auf dem Markt sein, hat den Verkaufsstart allerdings auf das nächste Jahr verschoben, nun sind die Finnen am Zug.

Aus Finnland kommt das sog. PuzzlePhone, bei welchem immer mehrere Komponenten in einem Modul vereint sind, welche sich austauschen lassen. Insgesamt besteht das PuzzlePhone aus drei Modulen: Brain (CPU, GPU, RAM, Speicher, Kamera), Spine (Bildschirm und Gehäuse in verschiedenen Ausführungen) und Heart (Akku, Lautsprecher, USB-Anschluss). Je nachdem, wie schnell die Crowdfunding-Kampagne voran kommt, könnte das PuzzePhone bereits im dritten oder vierten Quartal des kommenden Jahres auf dem Markt erscheinen. Einen kurzen Trailer zum Puzzle Phone gibt es hier:

Ein weiteres modulares Smartphone kommt aus dem Hause Nextpaq. Genauer gesagt handelt es sich hierbei um ein Smartphone-Case, mit welchem sich das eigene Smartphone aufrüsten lässt. Im Vergleich zum PuzzlePhone lassen sich somit Komponenten wie Prozessor, interner Speicher oder Grafikeinheit nicht austauschen, dafür lassen sich aber die Funktionen durch entsprechende Module erweitern. Hierzu zählt z.B. die Kamera, ein Temperatursensor oder ein externer Speicher, der gleichzeitig auch als USB-Stick verwendet werden kann. Wie das Case, das Anfang 2016 erhältlich sein soll, aussieht, erfahrt ihr im folgenden Video:

Quelle: androidpit.de

Neue Drohnen im Anflug!

Immer mehr Hobbyfilmer haben Flugdrohnen für sich entdeckt und auch auf der IFA war festzustellen, dass das Angebot hierfür immer größer wird. Sowohl auf dem Drohnen-Markt, als auch auf der IFA kam man um den Hersteller DJI nicht herum, welcher seine Quadcopter der Phantom 3 –Serie vorstellte.

TVT media IFA Rundgang

Die neue 3er Serie gibt es für Einsteiger als Standard-Edition bereits für weniger als 1.000€, für fortgeschrittene Piloten wird zudem eine Professional & Advanced Version angeboten. Der Phantom 3 Standard soll hierbei besonders einfach zu bedienen sein und auch Fluganfängern spektakuläre Aufnahmen ermöglichen. Hinzu kommen Funktionen wie der „Follow-Me-Modus“ in welchem die Drohne seinen Piloten in vorab per App eingestellter Höhe und Distanz hinterher fliegt oder die „Waypoint-Navigation“, bei der die Drohne eine vorab definierte Strecke abfliegt.

Dank leistungsstarkem Akku soll die Drohne laut Hersteller 25 Minuten in der Luft bleiben können und mit der 12 Megapixel starken Kamera sind auf jeden Fall scharfe Film- und Fotoaufnahmen garantiert.

Aber auch ein Neuling hat sich auf der IFA blicken lassen: Die Firma AEE, welche seit kurzem auch in Deutschland ansässig ist, präsentierte eine brandneue Drohne aus seiner Quadcopter-Reihe, welche nun auch Aufnahmen in 4K ermöglicht. Die Flugzeit der AP11 wird hierbei ebenfalls mit 25 Minuten angegeben – ob die Zeit ausreicht, um die maximale Distanz von 700m zu fliegen oder die maximale Höhe von 4000m zu erreichen bleibt ebenso spannend wie die Frage, ob sich AEE im Drohnenmarkt behaupten können wird. Wir werden das Ganze aus der Luftperspektive weiterhin beobachten.

 Quellen: presseanzeiger.de, techfieber.de, aee.com, dji.com

Was ist eigentlich Force Touch?

Apple und Huawei sind die ersten Hersteller, die Smartphones mit ForceTouch ausstatten. Apple nutzt diese Technik in seinem iPhone 6s und 6s Plus und Huawei im Mate S, welches auf der kürzlich beendeten IFA vorgestellt wurde.

Kurz gesagt handelt es sich um eine Technik, bei der durch unterschiedlich starken Druck auf das Display auch unterschiedliche Funktionen ermöglicht werden. Samsung hatte eine solche Funktion zwar bereits beim GalaxyNote 5 mit dazugehörigem S Pen vorgestellt, allerdings erfolgte die Messung des Drucks hierbei durch den S Pen. Bei Apple und Huawei geschieht dies direkt durch das Display, wodurch es wie gewohnt mit dem Fingern bedient werden kann und weiteres Zubehör nicht vonnöten ist.

Hierfür wird eine zusätzliche Schicht in das Display eingebaut, wodurch dieses ca. 0,5mm dicker wird, dafür aber Druckstärken zwischen einem und vier Newton messen kann. Dadurch kann man z.B. je nach Druckstärke in Fotos hinein- oder herauszoomen, das Handy zur Waage umfunktionieren oder weitere Funktionen nutzen, für die sonst ein mehrmaliges Tippen des Displays nötig war. Wie das Ganze genau ausschaut, könnt ihr im folgenden Video bestaunen:

Quelle: androidpit.de

Smartphone mit 4K-Auflösung

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Während sich die einen fragen „wofür eigentlich?“ und die anderen „wann eigentlich?“ hat Sony es einfach gemacht: Das auf der IFA vorgestellte Xperia Z5-Permium wird mit einem 5,5 Zoll großen Display mit 4K-Auflösung erhältlich sein. Zugute kommt Sony hierbei, dass sie auch im TV-Markt sehr aktiv sind und auf dem Smartphone dieselbe X-Reality-Software zum Einsatz kommt wie bei ihren Fernsehgeräten.

Bekanntermaßen ist das Display einer der größte Stromfresser eines Smartphones, doch auch hieran hat Sony gedacht. Das IPS-Panel des Z5 wird dünner sein als bei seinen Vorgängern und bietet dadurch mehr Platz für den Akku. Dieser soll mit seinen 3.700mAh dafür sorgen, dass Smartphones der Xperia-Serie auch weiterhin nur alle zwei Tage an die Steckdose müssen.

Ein staub- und wasserfestes Gehäuse kann weiterhin vorausgesetzt werden, der interne 32GB Speicher kann durch eine MicroSD-Karte auf 128GB erweitert werden und auch der CMOS-Sensor der Kamera wurde erneut verbessert. Darüber hinaus verfügt das Smartphone neuerdings über einen Fingerabdrucksensor, mit welchem sich das Handy in einer Bewegung aufwecken und entsperren lässt und auch zur Autorisierung verschiedener Sicherheitsfunktionen (z.B. Zahlungen) genutzt werden kann.

Quelle: heise.de

Ein voller Erfolg!

TVT media IFA Rundgang

Die IFA war auch in diesem Jahr ein voller Erfolg und die Messe Berlin darf sich über einen neuen Rekord freuen. Insgesamt strömten in diesem Jahr 245.000 Besucher über das Gelände und sorgten für ein Ordervolumen von 4,35 Milliarden Euro, womit die IFA 2015 zur erfolgreichsten IFA aller Zeiten zählt.

Die Anzahl der Aussteller konnte noch mal um 107 auf 1.645 erhöht werden und auch die Ausstellerfläche stieg auf 150.000 Quadratmeter. Die angereisten 6.000 Journalisten aus über 70 verschiedenen Ländern sorgten zudem für eine weltweite Berichterstattung. Der Erfolg gibt den Veranstaltern Rückenwind für ihre Pläne, die IFA im kommenden Jahr auch in China auszutragen.

Quelle: heise.de