Von der IFA in die Küche

Smart Kitchen & Living war auf der diesjährigen IFA neben Smartphones und hochauflösenden TV-Geräten eines der vorherrschenden Themen.

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So stellte Miele einen Induktionsherd vor, der im wahrsten Sinne des Wortes nichts mehr anbrennen lässt. Das Gerät verfügt über die Funktion „TempControl“, welche die Beschaffenheit und Temperatur der Kochutensilien ermittelt und diese dadurch konstant hält – denn selbst bei konstanter Wärmezufuhr werden Töpfe und Pfannen auf dem Herd i.d.R. immer heißer. TempControl sorgt dafür, dass sobald das Kochgeschirr die eingestellte Temperatur erreicht hat, nicht mehr manuell nachreguliert werden muss und unsere Steaks in Zukunft schön gleichmäßig gebraten werden.

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Bosch hat seine Induktionskochfelder ebenfalls weiterentwickelt, wodurch diese nun permanent die Temperatur im Topf und in der Pfanne messen. Damit man sich beim Braten nicht unnötig die Küche zuräuchert, gibt es zudem neue Modelle von Dunstabzugshauben, welche im schicken Design die Küche aufwerten oder kaum noch als solche zu erkennen sind. Nach dem Essen kommt dann alles in die energiesparende Spülmaschine, welche durch einen gleichmäßigen 3D-Luftstom nun alle Winkel des Spülers erreichen soll, wobei wir uns immer noch fragen, ob es auch Luftströme in 2D gibt… Was Boschs HomeConnect alles drauf hat, werde wir in einem gesonderten Beitrag behandeln.

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Auch WMF hat sein Sortiment sehr stark erweitert und bietet nun einen Dampfgarer, der gleichzeitig Fleisch, Fisch und Gemüse ganz ohne Herdplatte schonend zubereitet. Für die ernährungsbewussten Köche unter unseren Lesern gibt es neuerdings den „Salat-to-go“, welcher sämtliche Zutaten für den Salat nicht nur zerkleinert, sondern umgehend in eine Schüssel zum Mitnehmen befördert, was in Zukunft auch noch einiges beim Abwasch spart. Und auch an die Naschkatzen wurde gedacht: nach einem gemütlichen Raclette-Abend, kann man auf dem Raclette-Grill für zwei Personen gleich im Anschluss noch ein Schokoladenfondue zubereiten.

Quellen: elektrojournal.at, techfieber.de, techfieber.de

 

Weihnachtsgeschenke 2014 – Elektronikartikel liegen vorne

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(Grafik: Bitkom)

Nur noch sechs Tage bis Heiligabend und wir haben mal recherchiert, was dieses Jahr unter dem Weihnachtsbaum liegen wird. Laut einer Studie des Marktforschungsinstituts Aris im Auftrag des Brachenverbandes Bitkom werden in diesem Jahr 69% der Bundesbürger Elektronikartikel verschenken.

Ganz oben stehen wie in den Vorjahren Smartphones, eBook-Reader, Tablets, Smartwatches und Spielekonsolen. Neu auf die Liste haben es Fitnesstracker geschafft, mit denen sich Kalorien oder Schritte zählen lassen oder mit denen sich beim Joggen der Puls aufzeichnen lässt.

Die Reihenfolge der Artikel gliedert sich wie folgt:

26% Smartphone
26% Tablet-Computer
16% Fitnesstracker
15% E-Book-Reader
14% Spielekonsole
10% Smartwatch
9% digitaler Bilderrahmen
8% Flachbild-Fernseher
8% mobiles Navigationsgerät
6% Digitalkamera

In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!

Quelle: cnet

Nokia Lumia

Da war doch noch was! Bei den bereits vorgestellten Smartphones darf einer natürlich nicht fehlen: Nokia. Das Nokia Lumia 830 läuft mit Windows Phone 8.1 und ist mit 5 Zoll deutliche größer als die Vorgänger. Wer einen schnelleren Prozessor und eine Kamera mit einer höheren Leistung will, sollte auf das Lumia 930 setzen.

Einen Vergleich zwischen dem Lumia-Modellen 820, 830 und 930 gibt es auf computerbase.de.

Gamer aufgepasst!

Auch wenn es in den App-Stores unzählige Spiele für Smartphones gibt, greifen wir dennoch gerne weiterhin zum Controller unserer Playstation. Beides lässt sich aber auch sehr praktisch miteinander verbinden.

Auf der IFA stellte Sony bereits das PS4 Remote Play vor, womit man für die PS4 berechnete Spiele auch über das Smartphone spielen kann. Die Funktion war bisher nur für das neue Xperia Z3 verfügbar und wurde nun auf das Vorgängermodell Z2 ausgweitet!

Remote Play
PS4 Remote Play mit Halterung für Smartphone (Bild: Sony)

Quelle: computerbase.de

Smartphone-Test Teil II

Wie bereits angekündigt, erhaltet ihr noch weitere Reviews über neue Smartphone-Modelle. Auch wenn das HTC Desire eher als David gegen den Goliath Galaxy Note 4 antritt, ist es interessant zu sehen, wie sich ein 180,-€-Smartphone von einem Modell im 700,-€-Bereich unterscheidet.

Schaut euch die Rezensionen an und entscheidet selbst, welche Funktionen ihr als Unabdingbar erachtet, wie sich die technische Spezifikationen voneinander unterscheiden und welche Display-Größe für euch am besten geeignet ist.

Einen sehr ausführlichen Bericht über das Galaxy Note gab es in der Zeit, das HTC Desire wurde von chip.de und netzwelt.de genauer unter die Lupe genommen.

Sony Republic

SONY // IFA Party 2014 @ eWerk Berlin
Quelle: Lieblingsagentur GmbH

Eines der Highlights der IFA 2014 war sicherlich die Sony Republic. Auf diesem Event stellte Sony seine Xperia-Serie vor. 1.650 Gäste waren bei der Gründung der Republik anwesend und ließen sich von Jan Delay und den Fantastischen Vier musikalisch unterhalten.

Ein gelungenes und kreatives Event, welches von der Hamburger Firma „Lieblingsagentur“ umgesetzt wurde. Fotos und eine Review über die Veranstaltung findet ihr hier.

Smartphone-Test Teil I

Huawei
Huawei Ascend Mate 7
(c) Huawei

Wir haben bereits über die vielen neuen Smartphones berichtet, die auf der diesjährigen IFA vorgestellt wurden. Nun ist es an der Zeit zu überprüfen, was diese wirklich können. Die neuen Modelle werden dieses Jahr sicherlich unter dem ein oder anderen Weihnachtsbaum zu finden sein – da kann ein kleiner Vorab-Check nicht Schaden.

Beim Preis liegen das Sony Xperia Z3 und das Huawei Ascend Mate 7 ungefähr gleich auf. Die technischen Unterschiede könnt ihr auf chip.de (Xperia Z3) und stern.de (Ascend Mate 7) nachlesen.

Weitere Tests folgen!

Kurios, kurios…

Natürlich werden auf der IFA immer die neusten Technik-Errungenschaften präsentiert, die unser Leben angenehmer und einfacher gestalten oder dies zumindest versuchen.

Abseits davon gab es in diesem Jahr aber auch einige Kuriositäten, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Dazu gehören z.B. ein Fernsterputz-Roboter, der problemlos horizontale Scheiben hochklettert, ein Braten-Thermometer für das Smartphone und Totenköpfe als Lautsprecher.

Auch auf dem App-Markt waren die Entwickler durchaus kreativ: so wurden Apps vorgestellt, mit denen man seinen Wasserkocher steuern kann oder ausprobiert, welcher Bart einem am besten stehen würde.

Unser Highlight ist aber ein Handschuh namens „hi-Call“ der Firma hi-Fun. Dieser hält nicht nur im Winter die Finger warm sondern kann per Bluetooth eine Verbindung zum Mobiltelefon aufbauen. Durch das eingebaute Mikrofon am kleinen Finger und einem Lautsprecher am Daumen kann man mit der typischen „Zwei-Finger-Telefon-Geste“ gemütlich plaudern.

TVT media - hi call

Quellen: dasErste, Berliner Zeitung, hi-fun

Die Uhr tickt.

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Letzte Woche berichteten wir bereits über die Samsung Gear S, die seit vergangenem Freitag im Handel erhältlich ist. Falls ihr euch noch unsicher seid, welches Modell am besten zu eurem Handgelenk passt, bietet die Seite Smartwatch-Trends Abhilfe.

Der Vorteil dieser Seite besteht darin, dass man nicht nur eine gute Übersicht über die aktuellen Modelle erhält, sondern auch bereits angekündigte, aber noch nicht verfügbare Uhren gelistet sind. So kann man in Ruhe entscheiden, ob bereits jetzt die Zeit für eine Smartwatch reif ist oder ob es sich lohnt, noch ein wenig abzuwarten.

Samsung Gear S ab heute im Handel!

Ab heute ist die Smartwatch Gear S von Samsung im Handel erhältlich. Ihr Bildschirm misst 2 Zoll und bietet eine Auflösung von 360 x 480 Pixel. Ausgestattet ist sie mit 3G, Bluetooth und WiFi und kann so komplett eigenständig operieren, ohne mit einem Smartphone verbunden sein zu müssen. Darüber hinaus besitzt sie noch einen Pulsmesser und ein GPS-Modul.

Beim Betriebssystem setzt Samsung allerdings nicht auf AndroiWear, sondern auf Tizen, wofür aber ebenfalls eine beachtliche Zahl an Apps verfügbar ist. Welches Betriebsystem sich in Zukunft durchsetzen wird bleibt abzuwarten, aber Konkurrenz belebt bekanntlich ja das Geschäft!

Einen ausführlichen Bericht könnt ihr auf andwear.de nachlesen.

Samsung vs. Apple

Das Samsung Galaxy Alpha war sicherlich eines der Highlights auf der IFA 2014. Wir haben in diesem Blog bereits über die neuen Smartphone-Modelle berichtet, aber wie schlägt sich das Android-Handy aus dem Hause Samsung eigentlich gegen den iOS-Konkurrenten aus dem Hause Apple.

Techhive.de hat einen kurzen Vergleich zwischen dem Galaxy Alpha und dem iPhone 6 gezogen. Das Ergebnis seht hier hier:

Quelle

MOTA erreicht Crowdfunding –Ziel

TVT Media Smartring

Das StartUp-Unternehmen MOTA stellte auf der IFA ein interessantes Wearable vor: einen Smartring. Hierbei handelt es sich um einen Ring, der einen kleinen Touchscreen bietet, über welchen diverse Nachrichten oder eingehende Anrufe angezeigt werden.

Für die Umsetzung rief MOTA eine Crowdfunding-Kampagne ins Leben und konnte das gesetzte Ziel von 100.000 USD erreichen. Die Produktion soll zeitnah beginnen, so dass mit einer Auslieferung im April 2015 zu rechnen ist.

Ob Gollum aus „Herr der Ringe“ sich an der Finanzierung ebenfalls beteiligt hat, konnten wir bisher leider nicht herausfinden 😀

Quelle

Uhrenvergleich

TVT.media - LG Watch

Auch rund um das Thema Smart-Watches konnten auf der IFA viele Geheimnisse gelüftet werden. Die Größe der Uhren reicht hierbei von 1,3 Zoll bis 2 Zoll und die meisten verfügen über 4GB Speicher und 512MB RAM.

Ausgestattet sind sie mit den unterschiedlichsten Sensoren, wie z.B. Schrittzähler, Pulsmesser oder Kompass. Wie die verschiedenen Modelle von Asus, LG, Motorola, Samsung oder Sony aussehen und über welche Spezifikation sie im Einzelnen verfügen, könnt ihr hier sehen. Testberichte folgen zeitnah!

Quelle: zdnet