Telematik Award 2017

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Auch in diesem Jahr wird auf der IFA wieder der Telematik Award verliehen. Die Veranstaltung findet am 03. September um 14:00 Uhr in der Georg-Marshall-Lounge auf dem IFA-Gelände statt. Der Award wird jeweils im jährlichen Wechsel in den Bereichen Fahrzeug- oder Human-Telematik vergeben.

2016 war der Bereich Fahrzeug-Telematik an der Reihe, mit Preiskategorien, wie z.B. Fuhrpark-Management, Lagerlogistik, Fahrstilanalyse, App-basierte Telematik oder Telematik-basierte Vermietung. Eine komplette Übersicht über die Kategorien und Gewinner aus dem vergangenen Jahr sowie eine Aufzeichnung des Telematik-Talks findet ihr auf der offiziellen Seite des Awards.

In diesem Jahr kommt demnach wieder der Bereich Human-Telematik zum Tragen. Die Ausschreibungen hierfür starten am 15. April 2017. Die Kategorien hierbei lauten u.a. Gesundheits-Telematik (eHaealth, Telemedizin, Helathcare, Fitness, Training), Sicherheits-Telematik (für die persönliche Sicherheit, Sicherheit für Angestellte und betriebliche Güter, Zugangskontrolle, etc.) oder Connected Living. Alle Kategorien findet ihr ebenfalls auf der Seite des Telematik-Awards.

Quelle: Telematik Award

Tschüss DVB-T, hallo DVB-T2 HD

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In wenigen Tagen, um genau zu sein in der Nacht vom 28.03. auf den 29.03., wird das DVB-T Signal in vielen Ballungszentren in Deutschland abgeschaltet. Wer darüber hinaus noch digitales Antennenfernsehen empfangen möchte, muss hierfür entweder mit einem neuen Receiver nachrüsten oder sich schlichtweg einen neuen Fernseher zulegen, falls das aktuelle Modell noch nicht über ein entsprechendes Empfangsmodul verfügt.

Alle öffentlich-rechtlichen Sender können über den neuen Sendestandard weiterhin umsonst und sogar in HD empfangen werden, private Sender werden aber ihr Signal verschlüsseln. Sollte das entsprechende Entschlüsselungssystem nicht im Receiver oder Fernseher verbaut sein, kann man dies mit einem sogenannten CI-Modul von freenet TV für ca. 80,-€ nachrüsten. Hinzu kommen noch monatliche Gebühren von 5,75€ pro Monat, um die Privatsender empfangen zu können – diese allerdings dann ebenfalls in HD.

Um die monatliche Gebühr zu entrichten, kann man im Handel Guthabenkarten erwerben oder diese per Telefon oder Internet bei freenet TV kaufen. Neukunden beginnen mit einer dreimonatigen Testphase und der Anbieter denkt bereits über entsprechende Abo-Modelle nach.

Wer mehr Details benötigt, erfährt diese auf dem Informationsportal der Initiative DVB-T2 HD. Hier gibt es zudem eine Karte mit einem Überblick über die erste Ausbaustufe von DVB-T2 sowie eine Suche nach PLZ. 

Quelle: spiegel.de, digitalfernsehen.de

TVT Media - MWC 2017 Logo

Im Vorfeld des Mobile World Congress (MWC) in Barcelona, der dieses Jahr vom 27. Februar bis einschließlich 02. März stattfand, waren bereits sehr viele Informationen und Ankündigungen durchgesickert oder sicherlich auch bewusst gestreut worden, so dass die großen Überraschungen ausblieben.

In einer ersten kleinen Review wollen wir einen Blick auf das Herzthema des Kongresses werden: Smartphones.

Hier hat LG hat seinem neuesten Modell, dem G6, ein relativ ungewöhnliches Displayformat von 2:1 verpasst, was bei einer Bildschirmgröße von 5,7 Zoll sehr viel Platz auf dem Display bietet, so dass die Android-Software deutlich hierauf angepasst werden musste. Zudem setzt LG nun auch auf das Prinzip der doppelten Kameralinsen, bei denen sich eine Linse auf Weitwinkel- und eine andere auf Standardmotive spezialisiert, um somit eine noch bessere Bildqualität liefern zu können.

Beim Thema Kamera konnte aber auch Huawei mit dem P10 und P10 Plus punkten. Beide setzten ebenfalls auf das Zwei-Linsen-Prinzip, hier wurde dieses allerdings in Zusammenarbeit mit dem renommierten Kamerahersteller Leica umgesetzt, der auch gleich die passende Software dazu entwickelte.

Sony setzt bei seinem Xperia XZ Premium nicht nur auf die Kamera, die mit 960 Bildern pro Sekunde filmen kann, sondern sorgt mit einem 4K Display auch für eine scharfe Wiedergabe. Angetrieben wird es von einem extrem schnellen Snapdragon 835 und die IP68-Zertifizierung, welche den Staub- und Wasserschutz des Gerätes bestätigt, ist wie von Sony gewohnt auch bei diesem Modell gewährleistet. Einen großen Haken gibt es allerdings: Das Modell soll nämlich erst im Juni diesen Jahres auf den Markt kommen.

Und dann war da ja noch das Nokia 3310. Es handelt sich hierbei in der Tat um eine Neuauflage des Handys aus dem Jahre 2000 durch den Lizenznehmer HMD Global. Das neue 3310 verfügt nun über einen Farbbildschirm und eine 2 Megapixel-Kamera. Über diese Eigenschaften können aktuelle Smartphones zwar nur schmunzeln, aber bei einer Akku-Laufzeit von 31 Tagen (oder 22,1 Stunden Gesprächszeit) kann wohl kein anderes Modell mithalten. Das Handy wird zeitnah für ca 50,-€ auf den Markt kommen und ja, das Kultspiel „Snake“ ist weiterhin vorinstalliert!

Quellen: giga.de, bluewin.ch

 

YELLO live im IFA Sommergarten

„Raus aus dem Cyberspace – hinein in die Live-Experience“- Binnen kürzester Zeit waren die vier Konzerte von YELLO im Berliner Kraftwerk im Oktober 2016 ausverkauft. Am 31. August kehren sie im Rahmen ihrer Live 2017! Tour nach Berlin zurück. Die Inszenierung der Soundpictures von Boris Blank und der visuellen Welten von Dieter Meier in einer der schönsten Open Air Locations der Hauptstadt, dem IFA-Sommergarten, verspricht eines der herausragenden Ereignisse des Konzertsommers zu werden. Der Sommergarten ist nur während der IFA, der weltweit bedeutendsten Messe für Consumer Electronics und Home Appliances, für Konzerte geöffnet.

Zusammen mit hervorragenden Musikern und Sängerinnen präsentieren YELLO mit ihrer Live-Show, bestehend aus Songs vom neuen Album TOY, als auch Hits wie „The Race“ über „Do it“ bis „Oh Yeah“, eine musikalische Reise durch vier Dekaden Band-Geschichte. Tickets für das Konzert gibt es bei eventim.de. Das Konzertticket gilt zudem am Folgetag (01.09.) auch als Tagesticket für die IFA.

Quelle: ifa

Samsung gibt nicht auf – Galaxy 8 in Planung

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Zugegeben: Das Galaxy Note 7 war im vergangenem Jahr eine mittlere Katastrophe für Samsung, doch der südkoreanische Hersteller beweist Kampfgeist und gibt nicht auf! Samsung hat die Ursachen für die Brandgefahr des Note 7 ausführlich untersucht und scheint nun genügend Kenntnisse daraus erworben zu haben, um ein solches Desaster in Zukunft verhindern zu können, weshalb man sich nun voller neu getanktem Selbstbewusstsein auf die Entwicklung des Note 8 konzentrieren kann.

Samsung Mobile Chef Dongjin Koh schien in einem Interview mit CNet sehr zuversichtlich und merkte an, dass die Note-Serie nicht komplett beerdigt sei. Koh ist sich bewusst darüber, dass er jetzt mit entsprechenden Sicherheitsstandards punkten muss und will aus diesem Grund auch nichts überstürzen.

Aus diesem Grund war auf dem diesjährigen Mobile World Congress (MWC) auch noch nichts vom Galaxy Note 8 zu sehen – eine Vorstellung auf der diesjährigen IFA hingegen scheint wahrscheinlich. Immerhin dürfte das Galaxy S schon mal einen kleinen Vorgeschmack bieten.

Quellen: androidkosmos.de, giga.de

Technik schön verpackt – die UX Design Awards auf der IFA 2017

Es ist schwer zu bestimmen, ob Geräte eher wegen der technischen Leistungsdaten, auf Grund ihres Designs oder ihrer Bedienfreundlichkeit einen Käufer ansprechen. Eine ausgereifte Mischung aus all diesen Faktoren bietet sicherlich die höchsten Erfolgschancen. Denn was brächten 500PS, wenn das Auto aussieht wie ein Fiat Multipla?

TVT Media - Fiat Multipla

Um solche Missgeschicke, wie beim oben abgebildeten PKW zumindest im Elektronik-Bereich zu vermeiden, ruft das Internationale Design Zentrum Berlin (IDZ) jährlich die UX Design Awards aus. Bei diesem Wettbewerb geht es um herausragendes Design und intuitive Qualitäten bei elektronischen Produkten, digitalen Lösungen, Services und Räumen, oder anders formuliert: „Die UX Design Awards honorieren ein ganzheitliches Design, das sich nicht an klassischen Produktkategorien orientiert, sondern den Menschen und das gesamte Nutzererlebnis in den Mittelpunkt der Gestaltung stellt.“*1

Die Anmeldefrist für den diesjährigen Award läuft noch bis zum 31.03.2017 und im Herbst wird der Gewinner des UX Design Awards auf der IFA gekürt. Darüber hinaus gibt es aber auch noch einen Public Choice Award, bei dem die Zuschauer / Konsumenten / User für das beste Design abstimmen können. Die zur Abstimmung ausgewählten Konzepte können vorab ebenfalls auf der IFA bestaunt werden, die offizielle Vergabe des Publikumspreises erfolgt dann im November.

Welche Produkte bisher bei den UX Design Awards im Rennen waren, könnt ihr im folgenden Promo-Video sehen:

Quellen: pressebox.de,*1http://www.ux-design-awards.com/

Die schlaue Küche

Das Thema vernetzte Haushaltsgeräte wurde in diesem Blog bereits des Öfteren thematisiert und nimmt auf der IFA ebenfalls eine immer größere Fläche ein. Die „Living-Kitchen“ ist sozusagen die eigenständige Messe dieses IFA-Segments und fand im Januar dieses Jahres in Köln statt.

Die Kollegen von Enter Expo haben sich auf dieser internationalen, speziell auf Küchen ausgerichteten, Messe umgeschaut und einige Geräte dem Praxistest unterzogen. Das dabei entstandene Video ist auf jeden Fall sehr unterhaltsam und wir freuen uns bereits jetzt schon wieder, auch auf der IFA einige dieser Gadgets wiedersehen zu dürften.

2017 – Das Jahr der faltbaren Smartphones!

Wir haben bereits im Mai 2016 darüber berichtet, dass Samsung viel daransetzt, 2017 das erste Modell eines faltbaren Smartphones auf den Markt zu bringen. Nun wurde LG die Genehmigung für das Patent eines faltbaren Displays zugeteilt, welches sie bereits 2015 eingereicht hatten.

TVT Media - Faltbares Smartphone

Gerüchten zufolge will LG im vierten Quartal ein Modell mit dieser Technologie auf den Markt bringen, womit die IFA 2017 ein optimaler Präsentationstermin wäre. Konkurrent Samsung hingegen hat die Marktreife bereits zum dritten Quartal angekündigt – hierbei wäre die IFA 2017 also ein schöner Veröffentlichungstermin.

Der Wettkampf ist also offiziell eröffnet und so oder so, stehen die Chancen sehr hoch, dass es im Herbst ein (oder gar mehrere) faltbares Smartphone auf der IFA zu bestaunen gibt.

Quellen: giga.de, mobiflip.de

Gibt es Heimkino-Beamer in 4K?

Dass es inzwischen unzählige Fernseher in 4K (teilweise sogar schon in 8K) gibt, dürfte inzwischen jeder, der sich auch nur am Rande mit aktuellen Technik-Themen beschäftigt, mitbekommen haben. Stellt sich nun also die Frage, ob es auch Beamer gibt, welche die hohe Auflösung bewerkstelligen können. Die Antwort lautet: Ja, oder besser: Ja, aber es ist ein sehr teures Unterfangen.

TVT Media - JVC 4K Beamer

Auf der vergangenen IFA hat JVC das Modell DLA-Z1 für den Heimkinomarkt vorgestellt, welches auch bereits seit Dezember auf dem Markt ist. Die unverbindliche Preisempfehlung seitens des Hersteller lautet: 34.999€! Für den Preis erhält man einen Beamer, der dank der BLU Escent Laser-Einheit eine Luminanz von 3.000 Lumen darstellen kann und dessen Kontrast dank der sog. Dynamic Light Source Control einen Kontrastwert von Eins zu unendlich erreichen kann. Selbst wenn einem diese Werte nicht viel sagen: Laser klingt immer cool und unendlich ist verdammt viel!

Spaß beiseite – das an die Wand geworfene Bild kann vereinfacht gesagt mit einem OLED-Fernseher mithalten. Das einzige Modell mit ähnlichen Werten stammt aus dem Hause Sony und hört auf den Namen VW-5000ES. Hierfür sind aktuell allerdings sogar 60.000€ fällig.

Es gibt natürlich auch „klassische“ Beamer, die bereits ein 4K Bild projizieren können, ob diese allerdings den Begriff „Heimkino“ verdienen sei dahingestellt. Fun-Fact: Bei einem Eintrittspreis von 12,-€ könntet ihr übrigens, anstatt den „günstigeren“ JVC-Beamer zu kaufen, 2.916 mal ins Kino gehen. Bei zwei Besuchen pro Monat käme man damit sogar 121 Jahre lang aus!

Quellen: invidis.de, areadvd.de

WLAN im ganzen Haus

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„Home is where my Wifi connects automatically“. Getreu diesen Mottos lässt sich das eigene Heim nun deutlich vergrößern. Der Router-Hersteller Linksys zeigte auf der CES in Las Vegas ein neues System, mit welchem sich auch die letzten Ecken der eigenen vier Wände mit WLAN versorgen lassen.

Möglich wird dies durch ein modulares Repeater System, das aus mehreren Stationen bestehen kann. Netgear stellte ein solches System namens „Orbi“ bereits auf der IFA im vergangenem Jahr vor, nun ist Linksys mit „Velop“ nachgezogen. Hierbei lassen sich kleine Säulen überall im Haus verteilen, welche sich untereinander verbinden und auf zwei verschiedenen Frequenzen funken.

Der Vorteil zu klassischen Repeatern oder Powerline-Adaptern besteht darin, dass auf der 5Ghz-Frequenz moderne Geräte mit schnellem WLAN-ac versorgt werden können und ältere Modelle auf die 2,4Ghz Frequenz zurückgreifen. Zudem kommunizieren die einzelnen Säulen auf einer eigenen Frequenz, wodurch die Verbindung zum jeweils verbunden Smartphone, Laptop, Tablet oder ähnlichem nicht ausgebremst wird, was bisher das größte Problem klassischer Repeater war.

Die Säulen lassen sich mit einer hauseigenen App entsprechend konfigurieren. Diese gibt sogar Vorschläge, wo sich die optimalen Plätze zum Aufstellen der Säulen befinden. Eine einzelne Säule gibt es aktuell für 249€, den Zweierpack für 429€ und das Trio für 599€. Das ganze jetzt in Quadratmeter umzurechnen überlassen wir euch jetzt mal selber.

Quelle: computerbild.de

Samsung schaut nach vorne und pimpt die Mittelklasse

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2016 dürfte das Jahr sein, dass Samsung mit seinem Debakel um das Galaxy Note 7 wohl gerne aus seinem Gedächtnis und wohl noch lieber aus seiner Bilanz streichen würde. Nachdem das Modell komplett eingestellt wurde, fokussiert man sich 2017 nun auf die Modelle A3 und A5.

Die bisherigen Mitteklassemodelle sollen ordentlich aufgerüstet werden und somit an den High-End Bereich aufschließen. Hierzu gehören abgerundete Glas-Gehäuse, mehr Akkuleistung, mehr Speicher und mehr Prozessorleistung.

So soll das A5 über zwei 16 Megapixel-Kameras verfügen, einem Akku mit 3000mAh und der Arbeitsspeicher wird von 2GB auf 3GB erhöht. Das A7 wird ein ungefähr gleiches Lifting erhalten, allerdings soll der Akku bei diesem Modell mit 3600mAh noch etwas Leistungsfähiger sein, was bei der größeren Bilddiagonale von 5,7’’ durchaus sinnvoll erscheint.

Wir drücken die Daumen, dass kommende Jahr für Samsung erfolgreicher verläuft als das Vergangene, damit es auf dem Smartphone-Markt auch weiterhin spannend bleibt und wir uns noch mehr auf die kommende IFA freuen dürfen.

Quelle: verivox.de, t-online.de

TV Trends für 2017

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Was sind die TV Trends für das Jahr 2017? Dschungelcamp, die vierte Staffel Sherlock oder eine weitere Staffel von Better Call Saul? Whatever! Wir wollen uns hier eher auf die technischen Spezifikation konzentrieren und hier haben die Trends eher weniger sexy Namen wie 4K, HDR und SUHD und Quantum Dots.

Dass 4K Fernseher (oder auch UHD) bereits seit Längerem auf dem Vormarsch sind, dürfe keinen mehr überraschen, aber 2017 werden diese Geräte aller Voraussicht nach wohl so erschwinglich werden, dass einem der Griff zum HD-Fernseher fasst schon antiquiert vorkommen mag. HD-Fernseher werden zwar nicht komplett aus den Läden verschwinden, allerdings dürften solche Modelle in der Mittelklasse ab 400€ deutlich seltener zu finden sein.

Um sich unter den ganzen 4K-Modellen dennoch hervorzutun, setzen einige Hersteller bereits auf HDR als Unterscheidungsmerkmal (bei Samsung auch „SUHD“ genannt). Diese Technik ermöglicht einen deutlich höheren Kontrast und ein größeres Farbspektrum, wodurch Videos und Filme noch authentischer wirken sollen und die Farbdarstellung insbesondere bei besonders dunklen oder hellen Farben noch realistischer erscheint. Umgesetzt wird dies durch sog. Quantum Dots, wobei es sich vereinfacht ausgedrückt um mikroskopisch kleine Partikel in der LCD-Folie handelt, die das Licht auf der Bildschirmoberfläche entsprechend verteilen und den HDR-Effekt ermöglichen. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass das vorliegende Material auch in HDR gedreht wurde.

Ach ja – dann gibt es da ja noch OLED Displays! Diese bestechen ebenfalls mit sehr hohen Kontrastwerten und leuchtenden Farben, sind allerdings nicht so hell wie vergleichbare LCD-Displays. Im Gegenzug können sie ein so dunkles Schwarz wiedergeben, dass die Resthelligkeit kaum noch messbar ist. Zudem sind sie flexibler und dünner, was neben Curved Displays noch weitere interessante Anwendungsgebiete erschließen lässt.

Eines ist 2017 also sicher: Einfach wird die Entscheidung bei Fernseher-Kauf bestimmt nicht.

Quelle: computerbild.de, stern.de

Sony setzt 2017 auf weniger Rand

Im vergangenen Jahr hat Sony sich bei den Smartphones von seiner Xperia Z Reihe verabschiedet und mit dem X-Performance und dem Xperia XZ die sogenannte X-Reihe eingeführt. Aber auch 2017 dürfte es spannende News aus der Smartphone Abteilung des japanischen Herstellers geben.

So sind erste Leaks durchgesickert, die eine Variante mit einem randlosen Display zeigen. Zudem zeigt ein Bild ein goldenes Modell, womit Sony seine Farbpalette neben den bisher eher schlicht und dunkel gehaltenen Farben erweitern könnte.

Mehr Infos könnte es bereits Ende Februar auf dem MWC (Mobile World Congress) in Barcelona geben. Der MWC und die IFA in Berlin waren in der Vergangenheit immer verlässliche Präsentationstermine für Smartphones aus dem Hause Sony. 

Quelle: inside-handy.de

Was verbirgt sich eigentlich hinter Amazons Echo, Dot und Alexa?

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Erst kürzlich ging ein Video in den sozialen Medien viral, welches ein kleinen Jungen beim Versuch der Kommunikation mit Amazons Alexa zeigt und dieser dadurch beinahe mit ein paar ordentlichen Schweinereien in Kontakt gekommen wäre Doch was verbirgt sich eigentlich hinter Amazons „Echo“, „Dot“ und „Alexa“?

Alexa:
Alexa ist der Name für Amazons virtuelle Assistenz, die sich per Sprache bedienen und steuern lässt und auch entsprechend antwortet. Demnach ist Alexa vergleichbar mit Apples Siri, Google Now oder Cortana.

Echo:
Im Oktober vergangenen Jahres brachte Amazon auch in Deutschland das Gerät namens „Echo“ auf den Markt. Hierbei handelt es sich um einen Lautsprecher in Röhrenform, welcher mit Amazons Sprachassistenten Alexa ausgestattet ist. Das Gerät bietet z.B. Inhalte von BILD, Tagesschau, MyTaxi, Deutsche Bahn, gibt auf Nachfrage das aktuelle Wetter oder einen Musikwunsch wieder, sucht nach Rezepten, legt ToDo- oder Einkaufslisten an und vieles mehr. Aktuell kostet der Echo 180,-€.

Dot:
Dot oder auch Echo Dot ist die kleinere Variante des Echo, verfügt allerdings über einen deutlich kleineren Lautsprecher, ist im Gegenzug dafür aber mit einem Audioausgang ausgestattet. Der Preis liegt aktuell bei knapp 60,-€. Der Echo Dot ist übrigens auch das Modell, welches im viralen Video zu sehen ist. Wer das Video noch nicht kennen sollte oder es einfach noch mal sehen will – here we go:

Und so sollte es nach Amazons Vorstellung eigentlich laufen:

OK – das mit dem Witze erzählen muss Alexa auf jeden Fall noch lernen!!!

CES lädt zur Jubiläumsausgabe

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Die CES (Consumer Electronics Show) in Las Vegas ist eine der größten Fachmessen für Unterhaltungselektronik und feiert in diesem Jahr ihre 50. Ausgabe. Die Messe findet traditionell Anfang Januar statt und ist ein guter Indikator für die Trends des kommenden Jahres. Im Vergleich zur IFA ist die CES allerdings nur für geladene Gäste wie z.B: Branchen-Insider und Journalisten geöffnet.

Einer der Trends auf der CES wird auf jeden Fall die OLED Technik sein und es dürfte spannend werden, ob neben den bereits von der IFA bekannten und überwiegend europäischen Firmen wie Loewe, Metz, Philips und Grundig auch globale Player wie Sony und Samsung mit dieser Technik auf der CES auftrumpfen werden. Wir freuen uns auf jeden Fall auf die ersten Tapeten-Fernseher sowie biegsamen und flexiblen OLED-TV-Geräte.

Nachdem Virtual Reality bereits 2016 ordentlich auf dem Vormarsch war, dürfte dieses Thema auf der CES ebenfalls weiterhin die Schlagzeilen bestimmen. Neben der reinen Weiterentwicklung der technischen Eigenschaften von VR-Devices, sind insbesondere die Anwendungsgebiete von hoher Relevanz. US-Broadcaster experimentieren bereits fleißig mit dieser Technik und beschäftigen sich damit, ob bzw. wie das VR-Bild ins klassische Wohnzimmer transportiert werden kann. Aber auch viele Filmschaffende aus Hollywood werden auf der CES zugegen sein und darüber diskutieren, wie VR das Storytelling, die Dramaturgie und die Produktionsabläufe in Zukunft beeinflussen wird.

Zudem wird dem Bereich „vernetztes Leben“ oder wie der Fachmann das Thema nennt: IoT (Internet of Things) ebenfalls ein großer Bereich auf der CES eingeräumt. Dazu gehören z.B. Sprachsteuerung, Connect oder Smart Home und eine riesige Palette an Wearables. Wir sind auf jeden Fall gespannt, in welche Richtung sich 2017 technisch entwickeln wird und freuen uns bereits auf die ersten Trend-Vorzeichen, die sich bis zur IFA im September noch konkretisieren dürften.

Quelle: pc-magazin.de, heise.de